Mittwoch, 1. Juli 2015

Verschlafen: Rettich-Wurst-Salat

Garten-Koch-Event Juni 2015: Rettich [30.06.2015]

Hab ich's doch tatsächlich geschafft, gestern abend beim Bloggen einzuschlafen... SmileyRotWerd.gif
(Das kommt davon, wenn man den Laptop mit ins Bett nimmt.)

Deshalb hier noch schnell der Beitrag für das Garten-Koch-Event "Rettich":

RettichWurstSalat.jpg

Rettich-Wurst-Salat

Quellenangabe: Erfasst 30.06.2015 von Sus
Kategorien: Salat, Rettich, Wurst, Büro, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1kleinRettich
100gFleischwurst
10StengelGlatte Petersilie
Dressing:
2Lauchzwiebeln
1TeelöffelSüßer Senf
1TeelöffelScharfer Senf
3EßlöffelSonnenblumenöl
2EßlöffelHimbeeressig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Rettich putzen, schälen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Fleischwurst ebenfalls in feine Streifen schneiden. Petersilie waschen, zupfen und mittelfein hacken.

Zwiebel fein hacken und mit den restlichen Zutaten für das Dressing vermischen. Dressing zum Salat geben und gut vermischt ca. 1 Stunde ziehen lassen.


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Freitag, 26. Juni 2015

Frühstückspause: Erdbeerbrot

Heute morgen war mir nach Experimentieren:

ErdbeerBrot.jpg

Erdbeerbrot

Quellenangabe: Erfasst 26.06.2015 von Sus
Kategorien: Brot, Erdbeere, Büro
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

2ScheibenBrot (in diesem Fall 1 Brötchen)
Salzige Butter
5Erdbeeren
1TeelöffelHonig

Zubereitung:

Brot/Brötchen mit Butter bestreichen; gewaschene Erdbeeren in Scheiben schneiden und auf das Brot legen; mit Honig beträufeln.


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Mittwoch, 24. Juni 2015

Nachgemacht: Erdbeermarmelade mit Tonka und Ingwer

Als ich von der Kombination "Erdbeere mit Tonka" hörte/las, wußte ich, daß ich das auch ausprobieren muß. Glücklicherweise ist auch unser Vorrat an Erdbeermarmelade kürzlich zur Neige gegangen, da stand einem fröhlichen Marmeladekochen am Wochenende nichts mehr im Wege.

ErdbeerTonkaMarmelade.jpg

Im Original war kein Ingwer dabei und ich habe auch nur im letzten Glas den Ingwer hinzugefügt, da der Liebste da nicht so drauf steht.

Erdbeermarmelade mit Tonka und Ingwer

Quellenangabe: Über Noémi Sammelhamster von Karin
Erfasst 23.06.15 von Sus
Kategorien: Konfitüre, Marmelade, Erdbeere, Tonkabohne, Ingwer
Mengenangaben für: 4 Gläser

Zutaten:

1kgErdbeeren
500gGelierzucker 2:1
1/4Tonkabohne; gerieben
1TeelöffelIngwer; frisch gerieben

Zubereitung:

Erdbeeren putzen und in Stücke schneiden. Wer gerne Fruchtstücke in der Marmelade hat, schneidet sie relativ klein. Wer seine Marmelade gleichmäßig glatt mag, püriert die Erdbeeren einmal durch. Ingwer fein reiben und zu den Erdbeeren hinzugeben. Erdbeeren mit Gelierzucker mischen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Erdbeer-Zucker-Mischung zum Kochen bringen und nach Anweisung kochen lassen, bis die Gelierprobe gelingt. Dabei mit Tonkabohne abschmecken. Heiße Masse in sterilisierte Gläser füllen, diese gut verschließen und ein paar Minuten auf den Kopf stellen.

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Dienstag, 23. Juni 2015

Rhabarber-Rosenwasser-Makronen

Jetzt schneit's auch noch... SmileyGrin.gif

RhabarberRosenwasserMakronen.jpg

Rhabarber-Rosenwasser-Makronen

Quellenangabe: Sweet Dreams 1/2015
Leicht verändert und erfasst 21.06.15 von Sus
Kategorien: Backen, Rhabarber, Rose, Gebäck
Mengenangaben für: 18 Stück

Zutaten:

200gMarzipan-Rohmasse
1Eiweiß
50gPuderzucker; gesiebt
1/2Vanilleschote; das Mark davon
3Stangen Rhabarber; sehr fein gewürfelt
2TeelöffelRosenwasser oder -likör
1/2TeelöffelSalz
100gMehl Typ 1050
60gMandeln; fein gehackt

Zubereitung:

Marzipan fein reiben oder hacken. Mit Eiweiß, Puderzucker und Vanille ca. 2 Minuten kräftig aufschlagen. Rhabarber, Rossenwasser und Salz zugeben und 1 Minute weiterschlagen. Mehl und Mandeln mischen und gründlich unterrühren. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Backblech mit Backpapier auslegen. Arbeitsfläche gleichmäßig mit Puderzucker bestreuen. Jeweils ca. 1 Teelöffel Teig auf dem Puderzucker zu einer gleichmäßigen Kugel rollen und auf dem Blech verteilen. Ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach jeweils etwas flach drücken.

Backofen auf ca. 175 °C (Umluft nicht geeignet) vorheizen. Teigkugeln ca. 15-18 Minuten backen, dann auf dem Blech kurz abkühlen lassen. Auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.


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Sonntag, 21. Juni 2015

Sommer? Erdbeer-Pfirsich-Smoothie

Pünktlich zum Sommeranfang verdünnisiert er sich... Aber was soll's, Regen brauchen wir ja dringend. (Er könnte aber ruhig ein wenig wärmer sein.)

Ich war gerade fertig mit Erdbeer-Marmelade-Kochen, da fielen mir die Pfirsiche ins Auge, die ihre besten Tage schon hinter sich hatten. Hmm, ein paar Erdbeeren sind noch da - noch eine Marmelade? Och nö. Also schnell die Pfirsiche kleingeschnibbelt, ein paar Erdbeeren und etwas Ingwer dazu und durchpüriert. Und da stand dabei direkt vor mir ein Basilikumtöpfchen und roch verführerisch. Warum nicht? Ein paar Blätter abgezupft und mitpüriert war schneller getan als ich es gerade eintippe.
Etwas Eis dazu - fertig! SmileyLecker.gif

ErdbeerPfirsichSmoothie.jpg

Erdbeer-Pfirsich-Basilikum-Smoothie

Quellenangabe: Erfasst 21.06.15 von Sus
Kategorien: Getränk, Smoothie, Erdbeere, Pfirsich, Basilikum, Ingwer
Mengenangaben für: 2 Gläser

Zutaten:

4Pfirsiche
10Erdbeeren
8Blätter Basilikum
1/2TeelöffelIngwer; frisch gerieben
8Eiswürfel; crushed
Basilikum zur Dekoration
Mineralwasser

Zubereitung:

Pfirsiche schälen und in Stücke schneiden; Erdbeeren putzen. Zusammen mit den Basilikumblättern und dem frisch geriebenen Ingwer pürieren.

In ein Glas geben. Wer mag, verrdünnt den Smoothie mit etwas Mineralwasser. Mit dem Eis auffüllen. Garnieren.


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Samstag, 20. Juni 2015

Stammtisch...

Wieder einmal habe ich einen vergnüglichen Abend in Würzburg im "La Rustica" verbracht. Auf dem Weg dorthin ist mir dieser kleine Geselle begegnet. Ich glaube, ich habe vorher noch nie eine Drachen mit einem so großen Kater gesehen. SmileyGrinsStatic.gif

Wuerzburg201506_Drache.jpg

Zum regelmäßigen Stammtisch hat sich dieses Mal der männliche Anteil anderweitig beschäftigt, so daß es ein "Mädels-Abend" mit Noémi, Claudia, Lisa und Sylvia wurde. Leider war es ein wenig kühl und regnerisch (GottSeiDank! Endlich Regen!), so daß wir nicht draußen sitzen konnten.


Antipasti:
Wuerzburg201506_Antipasti.jpg

Scharfe Salami, Schinken, Bresaola
Auberginen-Zucchini-Gemüse
Spaghetti-Frittata auf Artischocken
Talegio und Hartkäse vom italienischen Biobauern am Gardasee, Parmesan
Salatgarnitur

Pasta - der Hauptgang (es war entgegen einiger Befürchtungen tatsächlich der Hauptgang):
Wuerzburg201506_Pasta.jpg

Tortellaci mit Ziegenkäse-Ricotta und Salbei-Butter
Panzerotti mit Steinpilzen und Rinderfilet
Tomaten-Ravioli mit Jakobsmuscheln und Garnelen
Tortellini mit Ricotta-Feigen-Honig-Füllung und Trüffel
Canelloni mit Tomate und Spinat

Dolce:
Wuerzburg201506_Dolce.jpg

Dessertvariation mit Tiramisu und Vanille-Karamell-Mousse
Obstgarnitur

Absacker (wie heißt denn das auf italienisch?):

San Marzano (nein, nicht die Tomate) und Limoncello von Mama
Wuerzburg201506_SanMarzano.jpg Wuerzburg201506_Limoncello.jpg

Trotz der Bewölkung war es so hell, daß wir den amtlich bestallten Beleuchter in dieser Funktion überhaupt nicht vermisst haben.

Wuerzburg201506_Abendlicht.jpg

Ein schöner Abend!

P.S.: Ohne Trombini ging natürlich gar nichts:

Wuerzburg201506_Trombini.jpg

(Wenn auch die Zitronen gefehlt haben...)

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|Unterwegs|



Sonntag, 14. Juni 2015

Vorgelegt: Vegetarisches Menü

Ich habe es mal wieder getan: bei der Metro-Kochherausforderung I - 2015 zur Einweihung des neuen Blog-Layouts teilgenommen, bei der es sich dieses Mal um rein vegetarische Zutaten handelte.

MetroKochherausforderung2015_1.jpg

Interessante Zutaten waren das, insbesondere da mein Metro-Markt wohl nicht Alles vorrätig hatte (und ich die Aktion unbedingt letztes Wochenende durchführen wollte/musste) und deshalb etwas andere Zutaten in die Kiste packte. Mengenmäßig haben sie es auch sehr gut gemeint: Was fange ich bitteschön mit einer 2,5-Liter-Dose Kichererbsen an? SmileyGrinsStatic.gif

Also, mal sehen:

Kichererbsen, Spargel, Zuckererbsen, Bulgur, geröstete Algenblätter, Mini-Ochsenherz-Tomaten, Gartenkresse, Halloumi, Chicoree, Safran-Honig und quietschgelber Gin (nicht nur die Hülle) aus Kanada...

Das kam dann nach wildem Überlegen dabei heraus:

FalafelBurgerMitSpargelGemueseUndVorspeisen.jpg

Ein vegetarisches (bis auf den Halloumi und den Honig sogar veganes?) Menü mit zwei Vorspeisen, einem Hauptgang und einem Dessert: ChicoreeMitErdbeeren.jpg

Eigentlich sollte noch ein Gin Fizz mit Saft von der grünen Tomate dazukommen, aber da fand ich die Originalfarbe des Gins doch viel hübscher...
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Vorspeise 1: Bulgur-Sushi

Bei Algenblättern fällt Einem natürlich sofort Sushi ein. Und wer sagt, dass man Sushi nur mit Reis machen kann? (Naja, die Japaner wahrscheinlich...) Egal, mit Bulgur hat's auch funktioniert, nachdem ich ein bisschen Stärke zugegeben habe, damit die Masse etwas klebriger wird und nicht aus den Algenröllchen rauskrümelt.

BulgurSushi.jpg

Bulgur-Sushi

Quellenangabe: Erfaßt 10.06.2015 von Sus
Kategorien: Vorspeise, Tapas, Bulgur, Sushi, Algen, Spargel, Vegetarisch
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

125gBulgur
Salz
1/2TeelöffelStärkemehl
Rote Pfefferbeeren; gemahlen
2Spargelstangen; gekocht
2Platten Nori-Algen
2EßlöffelTomaten; gehackt
4Zuckererbsen; bis 1/2 mehr
1EßlöffelReisessig
1EßlöffelUme-su (jap. Ume-Aprikosen-Würze)
Chilifäden

Zubereitung:

Bulgur mit etwas Salz nach Anweisung kochen und ziehen lassen. Mit Reisessig, Ume-su und rotem Pfeffer würzen. Stärkemehl in etwas heißem Wasser verrühren, unter den Bulgur rühren und diesen noch einmal ganz kurz aufkochen lassen. Der Bulgur sollte dann schön klebrig sein.

Ein großes Algenblatt auf eine Sushimatte (ein Papier-Küchentuch hat auch nicht so schlecht funktioniert) legen. Auf ein Drittel des Algenblatts die Hälfte des Bulgur verteilen. Spargel und Zuckerschoten bzw. Spargel und Tomaten längs auf den Bulgur legen. Von dieser Seite aus mit der Sushi-Matte das Algenblatt fest aufrollen. Falls notwendig, das Ende des Algenblatts mit etwas Wasser festkleben.

Mit dem anderen Algenblatt ebenso verfahren. Die Rollen jeweils in 4 Stücke zerteilen. Mit Chilifäden verzieren und bis zum Servieren kalt stellen


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Vorspeise 2: Tomaten mit Bulgur-Füllung

Wenn man so niedliche Tomaten hat, sollte man auch ihre Form zum Vorschein bringen. Deshalb habe ich nicht irgendwie kleingeschnitten verwendet, sondern sozusgen die äußere Hülle erhalten.

Ich habe übrigens sofort ein paar Samen daraus getrocknet, allerdings ist die Sorte "Marinda" eine F1-Hybride, deshalb ist es unwahrscheinlich, dass ich nächstes Jahr diese Tomaten selbst ziehen werde. Aber lassen wir uns überraschen...

TomatenMitBulgurFuellung.jpg

Mit Bulgur und Halloumi gefüllte Tomaten

Quellenangabe: Erfasst 14.06.15 von Sus
Kategorien: Tomate, Bulgur, Käse, Vegetarisch, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

6kleineOchsenherz-Tomaten "Marinda"
50gHalloumi
100gBulgur; gekocht
1/2PackungGartenkresse
Zitronenthymian
Salz, Pfeffer
1EßlöffelHonig

Zubereitung:

Tomaten waschen und den Strunk entfernen. An der Oberseite einen dünnen Deckel abschneiden und die Tomaten vorsichtig aushöhlen, dabei das Fruchtfleisch aufheben. Den bereits nach Packungsanweisung gekochten Bulgur in einer Schüssel mit dem kleingehackten Tomatenfleisch, dem kleingehackten Halloumi, der Kresse und den Gewürzen vermischen; ggf. etwas ziehen lassen.

Die Tomaten mit der Bulgur-Käsemischung füllen und in eine hitzefeste Form legen. Die Deckel erst einmal beiseite lassen. Die Tomaten mit etwas Honig beträufeln. Unter dem Backofengrill 5 Minuten grillen lassen; nach der Hälfte der Zeit die Tomatendeckel dazugeben. Heiß oder kalt servieren.


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Hauptspeise: Falafel-Frikadellen

FalafelFrikadellen.jpg

Falafel-Frikadellen

Quellenangabe: Frei nach Ottolenghi: Jerusalem
Erfasst 13.06.15 von Sus
Kategorien: Kichererbsen, Vegetarisch, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

250gKichererbsen; getrocknet
1kleineZwiebel; fein gehackt
1Knoblauchzehe; zerdrückt
1EßlöffelGlatte Petersilie; fein gehackt
2EßlöffelKoriandergrün; fein gehackt
1/4TeelöffelCayennepfeffer
1/2TeelöffelKreuzkümmel; gemahlen
1/2TeelöffelKoriander; gmahlen
1/4TeelöffelKardamom; gemahlen
1/2TeelöffelBackpulver
1 1/2EßlöffelMehl
3/4TeelöffelSalz
5EßlöffelWasser
100mlSonnenblumenöl

Zubereitung:

Kichererbsen in einer großen Schüssel mit der doppelten Menge kaltem Wasser bedecken und über Nacht einweichen. (Oder vorgegarte Kichererbsen verwenden, dann ca. das doppelte Gewicht abmessen.)

Am folgenden Tag abgießen, gut abtropfen lassen und mit Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Koriandergrün mischen. Die Mischung zweimal durch den Fleischwolf drehen (feinste Scheibe). Wer keinen Fleischwolf hat, kann die Mischung portionsweise 30-40 Sekunden in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Dabei darauf achten, dass die Masse nicht breiig wird. Anschließend Gewürze, Backpulver, Salz, Mehl und Wasser hinzufügen und das Ganze mit den Händen zu einem homogenen Teig verarbeiten. Abdecken und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In eine hohe Pfanne etwas Öl gießen, dass der Boden gut bedeckt ist. Die Hände anfeuchten, jeweils eine Handvoll Teig zu einer Kugel formen. Dabei den Teig fest zusammendrücken, damit er nicht auseinander fällt. Die Kugeln in die Pfanne geben und etwas flach drücken. Von beiden Seiten ca. 2 Minuten frittieren. Dann alle Frikadellen vorsichtig auf ein Backblech legen und im 150°C heißen Backofen noch 5-10 Minuten fertig backen.

Mit Minzjoghurt servieren.

Anmerkung:

- Die Falafel-Frikadellen waren sehr fluffig und zerbrechlich, wahrscheinlich durch das Backpulver. Deshalb wäre es einfacher gewesen, nur Bällchen zu formen.

- Im Original werden die Falafel "nur" in Öl frittiert; die Kombination aus "in Öl anbraten" und dann "im Backofen fertigbacken" hat mir gefallen.

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Beilage: Spargel-Zuckererbsen-Gemüse

Eine einfache, frühsommerliche Beilage:

SpargelZuckererbsenGemuese.jpg

Spargel-Zuckererbsen-Gemüse

Quellenangabe: Erfasst 13.06.15 von Sus
Kategorien: Spargel, Erbsen, Kresse, Beilage
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1kgSpargel
500gZuckererbsen
1PackungKresse

Zubereitung:

Spargel schälen und in Stücke schneiden, die der Größe der Erbsen entsprechen. Erbsen putzen und abtropfen lassen.

Die Spargel in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Aus dem Wasser nehmen und warm stellen. Die Erbsen im kochenden Spargelwasser kurz blanchieren. Mit dem Spargel mischen und mit Kresse bestreut servieren.


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Nachspeise: Karamellisierter Chicoree mit Erdbeeren

Eine ungewöhnliche Kombination, zugegebenermaßen, aber die leichte Bitterkeit des Chicoree mit der Süße des Honig und der Erdbeeren und der Würzigkeit des Gins macht sich richtig gut zusammen.

ChicoreeMitErdbeeren.jpg

Karamellisierter Chicoree mit Gin-Erdbeeren und gerösteten Kichererbsen

Quellenangabe: Erfaßt 12.06.15 von Sus
Kategorien: Dessert, Chicoree, Erdbeere, Gin, Kichererbse
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

8mittlereBlatt Chicoree
12Erdbeeren
100mlGin
1Handvoll Geröstete Kichererbsen
1EßlöffelZucker
2EßlöffelHonig
Minzeblätter

Zubereitung:

Erdbeeren waschen, putzen und in mundgerechte Stücke zerteilen. In einer kleinen Schüssel für ein paar Stunden in Gin einlegen.

Die Erdbeeren abtropfen lassen. Zucker in eine Pfanne streuen, die Hälfte des Honigs dazu. Die Pfanne vorsichtig erhitzen, bis der Zucker karamelisiert. Die Chicoreeblätter vorsichtig darin schwenken, daß sie möglichst gleichmäßig ein bißchen Farbe bekommen. Herausnehmen und auf einen Teller legen. Die Erdbeeren und die Kichererbsen auf dem Chicoree verteilen, dann mit dem restlichen Honig und der Minze garnieren.

Sofort servieren, denn sonst wird der Chicoree unansehnlich.

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Knabberei: Geröstete Kichererbsen

Ein schönes Rezept, wenn man noch viele vorgekochte Kichererbsen zuviel hat und diese haltbar machen möchte. Wobei, die gerösteten Kichererbsen überleben komischerweise auch nicht sehr lange. Schon alle!

KichererbsenGeroestet.jpg

Geröstete Kichererbsen

Quellenangabe: Erfasst 12.06.15 von Sus
Kategorien: Kichererbse, Snack
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

200gKichererbsen; gekocht
1EßlöffelNeutrales Öl
1/2TeelöffelSalz
1TeelöffelShoarma-Gewürzmischung (Curry)

Zubereitung:

Kichererbsen gut abtropfen lassen, dann auf einem Backblech ausbreiten und noch etwas trocknen lassen.

Den Backofen auf 185°C vorheizen. Das Öl über die Kichererbsen geben und diese so darin hin- und herrollen, dass alle Kichererbsen gleichmäßig damit bedeckt sind. Im Backofen für ca. 30-45 Minuten backen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Sobald die Kichererbsen richtig knusprig sind (probieren - sie müssen richtig krachen. Vorsicht: Heiß!), vom Blech in eine hitzefeste Schüssel geben und mit Salz und Shoarma vermischen.

Anmerkung:

Man kann auch gegen Ende mit dem Backofengrill nachhelfen, aber dann muss man gut aufpassen, dass die Kichererbsen nicht verbrennen!

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Sonntag, 31. Mai 2015

Rhabarber-Chutney mit Ingwer

Garten-Koch-Event Mai: Rhabarber [31.05.2015]

Also, ehrlich, so wenig wie in diesem Monat habe ich schon seeehr lange nicht mehr gebloggt. Irgendwie kam anfangs immer was dazwischen und dann habe ich sogar daran gewöhnt. Aber ich gelobe Besserung!

Kurz vor Toresschluß habe ich hier noch ein Rhabarber-Chutney für das Garten-Koch-Event "Rhabarber" anzubieten. Die Kombination Rhabarber und Ingwer mag ich sehr gerne. Heute abend haben wir gegrillt: Kammkoteletts vom Schwäbisch-Hallischen Schwein. Dazu paßte das Chutney hervorragend! SmileyLecker.gif

RhabarberChutney.jpg

Rhabarber-Chutney

Quellenangabe: Aus dem Internet zusammengebastelt und erfasst 31.05.2015 von Sus
Kategorien: Chutney, Sauce, Rhabarber, Birne, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1kgRhabarber
3Birnen
2EßlöffelIngwer; fein gehackt
1Orange; Saft davon
2großZwiebeln
1kleinKnoblauchzehe
100gRohrzucker
1/2TeelöffelKurkuma
1TeelöffelRote Pfefferbeeren; gemahlen

Zubereitung:

Rhabarber waschen, putzen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln. Birnen schälen und in ähnliche Stücke schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Pfeffer im Mörser zerstoßen.

Zwiebelwürfel, Rohrohrzucker mit Orangensaft aufkochen, auf kleinster Stufe unter Rühren ca. 5 Min. kochen lassen, dann Rhabarber, Birnen, Ingwer, Pfeffer, Kurkuma, Prise Salz zugeben und weitere ca. 10 Min. kochen, bis das Chutney andickt, anschließend abkühlen lassen.

Anmerkung:

- Das Andicken hat bei mir länger gedauert.

- Zum Aufbewahren (einige Wochen) noch heiß in saubere Gläser füllen, diese sofort verschließen und ein paar Minuten auf den Kopf stellen.

- Schmeckt wie leicht scharfes Rhabarberkompott mit Zwiebeln. Naja, ist es ja eigentlich auch. SmileyGrinsStatic.gif

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Montag, 25. Mai 2015

Towel Day 2015

Noch schnell, bevor der Tag vorbei geht:

Happy Towel Day Everybody!

TowelDay2015.jpg title=
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|Halt so|



Donnerstag, 30. April 2015

Saison-Eröffnung: Bärlauch-Knoblauchrauke-Gremolata

Garten-Koch-Event April 2015: Frühlingskräuter [30.04.2015]

Vorletztes Wochenende kündigte sich der Frühling mit aller Macht an. Deshalb beschlossen wir, die Saison in mehrfacher Hinsicht zu eröffnen: Es gab den ersten Spargel und zwei schöne Steaks landeten auf dem Grill. Dazu gab es eine einfache Gremolata aus dem eigenen Garten mit Bärlauch und Knoblauchrauke.

Und ab damit zum Garten-Koch-Event "Frühlingskräuter" im Gärtner-Blog.



Bärlauch-Knoblauchrauke-Gremolata

Quellenangabe: Erfasst 19.04.2015 von Sus
Kategorien: Beilage, Dip, Bärlauch, Knoblauchrauke, Petersilie
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

20BlätterBärlauch
40BlätterKnoblauchrauke
8StengelGlatte Petersilie
100gMandeln; gemahlen
2EßlöffelZitronenschale, unbehandelt; gerieben

Zubereitung:

Mandeln in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze ohne Fett vorsichtig goldbraun rösten, auf einem Teller abkühlen lassen und beiseitestellen.

Schale fein abreiben. Kräuter waschen und trocken schleudern. Mittelfein hacken. Mit der Zitronenschale und den Mandeln zu einer Gremolata mischen.


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