Samstag, 1. August 2015

Buchweizen-Fladenbrötchen mit Za'tar

Bread Baking Day #76 – Flatbread/Fladenbrot (Last day of submission August 1, 2015)Letzte Woche gab es bei uns kleine Fladenbrote oder Fladenbrötchen. Weil ich im Küchenschrank noch ein Paket Buchweizenmehl gefunden hatte, welches von unserem letzten Frankreich-Ausflug stammte und dringend verbraucht werden will, wollte ich dieses auch verwenden. Das Internet hat mich belehrt, dass ein reines Buchweizenmehl-Brot nicht funktionieren kann, weil der Kleber fehlt. Ein Mischungsverhältnis von annähernd 1:1 ist sinnvoll.

Dieses Rezept nimmt auch noch schnell am Bread Baking Day #76 im Kochtopf teil, in dem es dieses Mal um ... Fladenbrote geht.

BuchweizenFladenbrotMitZatar.jpg


Buchweizen-Fladenbrötchen mit Za'tar

Quellenangabe: Erfasst 23.07.15 von Sus
Kategorien: Backen, Brot, Buchweizen, Blog-Event
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

7gTrockenhefe
130mlWarmes Wasser
5EßlöffelOlivenöl
130gBuchweizenmehl
100gDinkel-Griess
120Weizenmehl 550
1TeelöffelSalz
Pfeffer
Einfaches Za'tar:
1/2TeelöffelThymian
1EßlöffelSesam; geröstet
1/2TeelöffelSumach
1TeelöffelOlivenöl

Zubereitung:

Hefe im Wasser auflösen; Olivenöl dazugeben. Mehl, Griess, Salz und Pfeffer zugeben und solange verrühren, bis ein (leicht klebriger) Teig entsteht. Ggf. etwas Wasser zugeben. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen.

Den Teig in 8 Portionen teilen und jeweils zu einer Kugel rollen. Diese weitere 10 Minuten gehen lassen.

Jede Teigkugel flach auf das mit Backpapier belegte Backblech drücken. Die Gewürze im Mörser zermahlen und mit etwas Olivenöl auf den Broten verstreichen. Mit einem feuchten Küchentuch bedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

In dieser Zeit den Backofen auf 230°C vorheizen.

Die Fladenbrote jeweils 10 Minuten backen, bis sie eine goldbraune Farbe entwickeln. Auf ein Kuchengitter legen und auskühlen lassen.


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Freitag, 31. Juli 2015

Sommerrollen mit Rindfleisch und Stachelbeeren

Garten-Koch-Event Juli: Stachelbeeren [31.07.2015]

Mal wieder ganz zum Schluß des Garten-Koch-Events "Stachelbeere" habe ich doch noch ein Rezept mit Stachelbeeren zusammenbekommen. Gar nicht so einfach, denn normalerweise schaffen es Stachelbeeren bei mir nicht, den Weg vom Strauch in die Küche zu überleben. SmileyGrinsStatic.gif

Eigentlich hatte ich mir das folgende Rezept als Salat gedacht, aber irgendwie hatte ich dann die Yufka-Blätter in der Hand. Die Kombination der süß-sauren Stachelbeeren mit dem Rindfleisch und Sojasauce war wirklich nicht schlecht! SmileyLecker.gif

SommerrollenMitRindUndStachelbeeren.jpg

Sommerrollen mit Rindfleisch und Stachelbeeren

Quellenangabe: Erfasst 31.07.2015 von Sus
Kategorien: Rolle, Rind, Stachelbeere, Yufka, Blog-Event
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

150gHüftsteak vom Rind
1-2EßlöffelDunkle Sojasauce
2Schalotten; fein gehackt
1kleineKnoblauchzehe; fein gehackt
20Stachelbeeren (ca.)
1/2Schlangengurke
Mungbohnenkeimlinge (vorzugsweise frische)
Cashewkerne, ungesalzen
8PlattenYufka-Teig, dreieckig
Öl
Salz, Pfeffer
Gochugaru (oder Cayennepfeffer)

Zubereitung:

Rindfleisch in dünne Streifen schneiden, Zwiebeln fein hacken und zusammen in der Sojasauce eine halbe Stunde ziehen lassen.

In einer Pfanne mit kurz und kräftig anbraten, Knoblauch dazugeben und beiseite legen.

Stachelbeeren waschen und putzen; Gurke schälen und in Stücke schneiden, die den Stachelbeeren entsprechen. Cashewkerne grob hacken. Alles mit den Keimlingen und dem Rindfleisch mischen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken.

In einer hohen Pfanne Öl erhitzen. Währenddessen die Yufka- Teigplatten vorsichtig trennen und sofort gut anfeuchten. Auf die Arbeitsfläche legen und an der Spitze 1-2 Esslöffel der Fleisch- Gemüse-Obst-Mischung verteilen. Vorsichtig zum breiten Ende hin aufrollen, dabei die Seiten einschlagen. Im heißen Öl ausbacken und gleich servieren. Vorsicht: heiß!


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Donnerstag, 23. Juli 2015

Tomaten-Pfirsich-Chutney

Letzten Sonntag war es mal nicht ganz so heiß. Deshalb habe ich den Liebsten überreden können, den Grill anzufeuern.

HuehnerbrustAufDemGrill.jpg

HuehnerbrustMitZoodles.jpgEs gab ge-rub-te Hähnchenbrust mit Zoodles (Zucchini-Nudeln - im Prinzip das selbe Rezept wie hier, nur nicht als Salat angemacht) und gegrillten Kartoffeln. Am Vormittag hatte ich ein Chutney gemacht, was super dazu gepaßt hat.


Tomaten-Pfirsich-Chutney

TomatenPfirsichChutney.jpg

Quellenangabe: Erfasst 23.07.2015 von Sus
Kategorien: Chutney, Tomate, Pfirsich
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

1großZwiebel
Olivenöl
250gTomaten
3Pfirsiche
1TeelöffelApfelessig
1PriseAncho-Chili
1/2TeelöffelZitronenthymian; gerieben
1/2TeelöffelZitronengras; fein gehackt
1/4TeelöffelFrischer Ingwer; fein gehackt

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und eine Hälfte fein hacken, die andere Hälfte in halbe Ringe schneiden. In einem Topf die Zwiebelstücke (beide Sorten) mit etwas Öl anschwitzen und köcheln lassen, bis sie weich werden.

Währenddessen die Tomaten und Pfirsiche waschen, ggf. schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zitronengras, Thymian und Ingwer zu den Zwiebeln dazugeben und bei geringer Hitze zur gewünschten Konsistenz köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Essig unterrühren und mit Chili abschmecken.

Im Kühlschrank aufbewahren.


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Montag, 20. Juli 2015

Couscous-Salat mit Erdbeeren und Algen

CouscousSalatMitErdbeerenUndAlgen2.jpg

Optisch jetzt nicht so der Brüller, aber trotzdem ziemlich lecker:

Couscous-Salat mit Erdbeeren und Algen

Quellenangabe: Erfasst 16.07.15 von Sus
Kategorien: Salat, Couscous, Erdbeere, Algen, Vegan, Büro
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

125gInstant-Couscous
10Erdbeeren
1Pfirsich
3kleineBlätter Geröstete Algen
Dressing:
2EßlöffelZwiebeln; gehackt
1EßlöffelJapanische Sojasauce
1EßlöffelDistelöl
1EßlöffelApfelessig
Salz, Pfeffer
Knoblauch (hier: aus der Mühle)
Chili

Zubereitung:

Couscous nach Anleitung zubereiten und abkühlen lassen.

Erdbeeren und Pfirsich waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Zutaten für das Dressing mischen und das Obst darin ziehen lassen. Mit Couscous mischen, abschmecken und mit zerzupften Algenblättern garnieren.

Anmerkung:

Hier war der Couscous aus einer Packung Fertig-Couscous mit Spinat. Deshalb ist der Salat etwas grüner als geplant.

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Mittwoch, 15. Juli 2015

Salat-Pizza oder Pizza-Salat?

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)
Noémi, Barbara und ich haben uns zu einem flotten Dreier für das Blog-Event CX in Zorras Kochtopf, dieses Mal ausgerichtet von Dorothée von bushcooks kitchen zusammengetan: Zufälligerweise hatten wir hatten alle Lust auf Pizza. Also: ein Pizza-Menü! Pizza in drei Gängen! Juchhu! Von Pizza kann man nie genug haben!

Hier gibt's gleich den Auftakt, gefolgt von Noémis ZiegenFilataChorizoAprikosenZwiebelPizza vom Grill. Den Abschluß bildet Barbaras Pizzaeistorte.

Collage_Pizza_Menue.jpg


So... Pizza als Vorspeise? Und das an einem der heißesten Tage in der letzten Zeit? Lieber etwas Kühles zum Essen. Da wäre doch eine Salat-Pizza gut. Oder ein Pizza-Salat? Entscheidet selbst:

PizzaSalatPizza.jpg

Pizza-Salat-Pizza

Quellenangabe: Erfasst 13.07.2015 von Sus
Kategorien: Salat, Pizza, Blog-Event
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

1kleinerKopf Blattsalat (hier: Eichblatt - glaube ich)
200gTomaten
150gItalienische Paprikasalami
200gMozzarella
50gParmesan
20Oliven (hier: mit Sardellen gefüllt)
Frischer Basilikum
Dressing:
1kleineRote Zwiebel; fein gehackt
1kleineKnoblauchzehe
Zitronenthymian; gerieben
Rosmarin; frisch gemahlen
Majoran; gerieben
Olivenöl
Tomatenessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Parmesankäse reiben und mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein Backblech verteilen. Im Backofen (entweder mit Grill oder einer Temperatur von ca. 180 °C) solange backen, bis die Späne verlaufen sind und etwas Farbe annehmen. Abkühlen lassen.

Salami in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne auslassen und kross anbraten. Auf einem Küchentuch abkühlen lassen.

Dressing aus den Zutaten mischen und abschmecken. Mozzarella erst in Scheiben, dann in Stücke schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. Die Hälfte des Mozzarella und die Tomaten im Dressing ca. eine Viertelstunde marinieren.

Salat waschen und putzen, die Blätter in mundgerechte Stücke zupfen und auf einem flachen Teller kreisförmig auslegen. Die anderen Zutaten (ohne Parmesan) gleichmäßig darauf verteilen und mit Dressing beträufeln. Mit Parmesanchips und Basilikum dekorieren.

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)
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Freitag, 10. Juli 2015

Zucchini-Tomaten-Salat: vegetarisch und vegan

Heute haben wir Sommerfest und es wurde um Salatspenden gebeten. Auf die üblichen Nudel- oder Kartoffelsalate hatte ich keine Lust.

ZucchiniTomatenSalat.jpg

Deshalb gibt es jeweils einen Zucchini-Tomaten-Salat mit und ohne Schafskäse, die dadurch (zufälligerweise) Vegetarier- bzw. Veganer-tauglich sind. SmileyGrinsStatic.gif

Zucchini-Tomaten-Salat

Quellenangabe: Erfasst 10.07.15 von Sus
Kategorien: Salat, Zucchini, Tomate, Vegetarisch, Vegan
Mengenangaben für: 1 Sommerfest

Zutaten:

3kgZucchini
1kgKirschtomaten, bunt
1BündelGlatte Petersilie
4großeRote Zwiebeln
Dressing:
2TeileDistelöl
1TeilTomatenessig
1TeilApfelessig
1EsslöffelZitronenthymian; gerieben
1Knoblauchzehe
2Zitronen; Saft und geriebene Schale
Salz, Pfeffer
Optional:
400gSchafskäse (bulgarischer)

Zubereitung:

Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Entweder mit den geeigneten Gerätschaften in Spaghetti oder mit dem Messer in dünne, halbkreisförmige Scheiben schneiden. Um der Farbgebung willen die Zucchinis nicht schälen. Zwiebeln schälen und fein hacken; Petersilie waschen und mittelfein hacken. Tomaten ggf. halbieren. Alle Zutaten mischen.

Dressing: Knoblauchzehe sehr fein hacken; Zitronen waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Zutaten für das Dressing mischen und gut aufschlagen. Über den Salat geben.

Den Schafskäse in kleine Stücke schneiden/bröckeln und auf den Salat geben. Jetzt alles gut vermischen und ein paar Stunden kühl gestellt ziehen lassen.

Anmerkung:

Für das Dressing habe ich mehrere Ansätze gebraucht, weil ich anfangs viel zu wenig davon hatte. Es dürfte so ca. 1/2 Liter geworden sein.

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Mittwoch, 1. Juli 2015

Verschlafen: Rettich-Wurst-Salat

Garten-Koch-Event Juni 2015: Rettich [30.06.2015]

Hab ich's doch tatsächlich geschafft, gestern abend beim Bloggen einzuschlafen... SmileyRotWerd.gif
(Das kommt davon, wenn man den Laptop mit ins Bett nimmt.)

Deshalb hier noch schnell der Beitrag für das Garten-Koch-Event "Rettich":

RettichWurstSalat.jpg

Rettich-Wurst-Salat

Quellenangabe: Erfasst 30.06.2015 von Sus
Kategorien: Salat, Rettich, Wurst, Büro, Blog-Event
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1kleinRettich
100gFleischwurst
10StengelGlatte Petersilie
Dressing:
2Lauchzwiebeln
1TeelöffelSüßer Senf
1TeelöffelScharfer Senf
3EßlöffelSonnenblumenöl
2EßlöffelHimbeeressig
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Rettich putzen, schälen und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Fleischwurst ebenfalls in feine Streifen schneiden. Petersilie waschen, zupfen und mittelfein hacken.

Zwiebel fein hacken und mit den restlichen Zutaten für das Dressing vermischen. Dressing zum Salat geben und gut vermischt ca. 1 Stunde ziehen lassen.


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Freitag, 26. Juni 2015

Frühstückspause: Erdbeerbrot

Heute morgen war mir nach Experimentieren:

ErdbeerBrot.jpg

Erdbeerbrot

Quellenangabe: Erfasst 26.06.2015 von Sus
Kategorien: Brot, Erdbeere, Büro
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

2ScheibenBrot (in diesem Fall 1 Brötchen)
Salzige Butter
5Erdbeeren
1TeelöffelHonig

Zubereitung:

Brot/Brötchen mit Butter bestreichen; gewaschene Erdbeeren in Scheiben schneiden und auf das Brot legen; mit Honig beträufeln.


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Mittwoch, 24. Juni 2015

Nachgemacht: Erdbeermarmelade mit Tonka und Ingwer

Als ich von der Kombination "Erdbeere mit Tonka" hörte/las, wußte ich, daß ich das auch ausprobieren muß. Glücklicherweise ist auch unser Vorrat an Erdbeermarmelade kürzlich zur Neige gegangen, da stand einem fröhlichen Marmeladekochen am Wochenende nichts mehr im Wege.

ErdbeerTonkaMarmelade.jpg

Im Original war kein Ingwer dabei und ich habe auch nur im letzten Glas den Ingwer hinzugefügt, da der Liebste da nicht so drauf steht.

Erdbeermarmelade mit Tonka und Ingwer

Quellenangabe: Über Noémi Sammelhamster von Karin
Erfasst 23.06.15 von Sus
Kategorien: Konfitüre, Marmelade, Erdbeere, Tonkabohne, Ingwer
Mengenangaben für: 4 Gläser

Zutaten:

1kgErdbeeren
500gGelierzucker 2:1
1/4Tonkabohne; gerieben
1TeelöffelIngwer; frisch gerieben

Zubereitung:

Erdbeeren putzen und in Stücke schneiden. Wer gerne Fruchtstücke in der Marmelade hat, schneidet sie relativ klein. Wer seine Marmelade gleichmäßig glatt mag, püriert die Erdbeeren einmal durch. Ingwer fein reiben und zu den Erdbeeren hinzugeben. Erdbeeren mit Gelierzucker mischen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Erdbeer-Zucker-Mischung zum Kochen bringen und nach Anweisung kochen lassen, bis die Gelierprobe gelingt. Dabei mit Tonkabohne abschmecken. Heiße Masse in sterilisierte Gläser füllen, diese gut verschließen und ein paar Minuten auf den Kopf stellen.

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Dienstag, 23. Juni 2015

Rhabarber-Rosenwasser-Makronen

Jetzt schneit's auch noch... SmileyGrin.gif

RhabarberRosenwasserMakronen.jpg

Rhabarber-Rosenwasser-Makronen

Quellenangabe: Sweet Dreams 1/2015
Leicht verändert und erfasst 21.06.15 von Sus
Kategorien: Backen, Rhabarber, Rose, Gebäck
Mengenangaben für: 18 Stück

Zutaten:

200gMarzipan-Rohmasse
1Eiweiß
50gPuderzucker; gesiebt
1/2Vanilleschote; das Mark davon
3Stangen Rhabarber; sehr fein gewürfelt
2TeelöffelRosenwasser oder -likör
1/2TeelöffelSalz
100gMehl Typ 1050
60gMandeln; fein gehackt

Zubereitung:

Marzipan fein reiben oder hacken. Mit Eiweiß, Puderzucker und Vanille ca. 2 Minuten kräftig aufschlagen. Rhabarber, Rossenwasser und Salz zugeben und 1 Minute weiterschlagen. Mehl und Mandeln mischen und gründlich unterrühren. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Backblech mit Backpapier auslegen. Arbeitsfläche gleichmäßig mit Puderzucker bestreuen. Jeweils ca. 1 Teelöffel Teig auf dem Puderzucker zu einer gleichmäßigen Kugel rollen und auf dem Blech verteilen. Ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach jeweils etwas flach drücken.

Backofen auf ca. 175 °C (Umluft nicht geeignet) vorheizen. Teigkugeln ca. 15-18 Minuten backen, dann auf dem Blech kurz abkühlen lassen. Auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.


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