Ich kann's einfach nicht lassen...
Eigntlich wollte ich dieses Jahr keine Löwenzahnblüten sammeln, denn die hundefreie Wiese, die ich dafür immer besuche, ist zur Hälfte eine Baustelle geworden. Als aber die Gärtnerin dieses Jahr auch Löwenzahngelee gekocht hat und der nicht umgepflügte Teil der Wiese so schön gelb leuchtete, konnte ich dann doch nicht widerstehen.
Allerdings habe ich ein neues Rezept ausprobiert, in dem auch die gelben Blütenblättchen verwendet werden. Dadurch hat die Marmelade ein leicht fuzzelige Konsistenz, aber der Geschmack ist super!
- Die Konfitüre wurde ziemlich schnell ziemlich fest. Wer es anders mag, sollte einen Teil des Gelierzuckers durch normalen Zucker ersetzen.
- Die Masse kommt nur sehr schwer durch die Löcher des Fleischwolfs. Lieber eine Scheibe mit etwas größerer Lochung wählen.
Allerdings habe ich ein neues Rezept ausprobiert, in dem auch die gelben Blütenblättchen verwendet werden. Dadurch hat die Marmelade ein leicht fuzzelige Konsistenz, aber der Geschmack ist super!
Löwenzahnblüten-Marmelade
| Quellenangabe: | Erfaßt 16.05.2013 von Sus |
| Kategorien: | Löwenzahn, Konserve, Marmelade |
| Mengenangaben für: | 5 Gläser |
Zutaten:
| 150 | g | Entkelchte Löwenzahn-Blüten |
| 1 | l | Wasser |
| 1 | Teelöffel | Ascorbinsäure (Vitamin C); gestrichen |
| 2 | Zitronen, Saft davon | |
| 1 | kg | Gelierzucker 1:1 |
Zubereitung:
Die Blüten mit dem Wasser, der Hälfte des Zitronensafts und der Ascorbinsäure zusammen aufkochen, etwas abkühlen lassen und anschließend alles durch den Fleischwolf treiben. Mit Gelierzucker und dem restlichen Zitronensaft nach Anweisung des Gelierzuckers zu Konfitüre kochen.Anmerkung:
- Für 150 g Blütenblättchen braucht man ca. 3 Liter (1 großes Küchensieb) locker geschichtete Blüten.- Die Konfitüre wurde ziemlich schnell ziemlich fest. Wer es anders mag, sollte einen Teil des Gelierzuckers durch normalen Zucker ersetzen.
- Die Masse kommt nur sehr schwer durch die Löcher des Fleischwolfs. Lieber eine Scheibe mit etwas größerer Lochung wählen.
Corum - Dienstag, 21. Mai 2013, 21:21
|Kochen, Backen und Genießen|





) hatte ich noch im Vorrat.
![Garten-Koch-Event April: Bärlauch [30.04.2013]](http://farm9.staticflickr.com/8257/8625345732_0198e9f883.jpg)

Da hatte uns aber das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deshalb landeten sie im Tiefkühler. Passenderweise haben wir sie dann eben zum Angrillen wieder herausgeholt.


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Aber das macht gar nichts! Schließlich ist das ja schon ein paar Jahre her ... und Frikadellen gehen immer!
Die Zwiebel schälen und halbieren, das Gemüse putzen und in Stücke schneiden. Mit ein wenig Öl die Zwiebeln auf der Schnittfläche in einem großen Topf/Bräter anbraten, dann das Gemüse dazugeben und dann mit etwas Wasser ablöschen. Zunge in den Topf legen, das Suppenfleisch dazugeben und mit Wasser auffüllen, bis die Zunge bedeckt ist. Gewürze hinfügen. Jetzt das Ganze je nach Gewicht der Zunge 3 - 3,5 Stunden köcheln lassen. Die Zunge ist gar, wenn ein spitzes Messer (oder ein Holzstäbchen) an der Zungenspitze leicht durch das Fleisch geht.
Für die Sauce in einem nicht zu kleinen Topf die feingehackte Zwiebel in der Butter anschwitzen, dann das Mehl zugeben und quellen lassen; nicht zu braun werden lassen. Mit der Fleisch-/ Gemüsebrühe ablöschen. Gekochtes Gemüse und Champignons dazugeben und mit dem Stabmixer alles pürieren. Madeira und Rotwein dazugeben. Alles langsam reduzieren lassen, dann mit weiterem Madeira, Wein, Brühe und Gewürzen abschmecken; ggf. wieder reduzieren lassen.
Des Söß'sche war eschd legger!
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