Unterwegs

Dienstag, 12. November 2013

Genießen in Würzburg...

Am Wochenende war es mal wieder sehr schön. Die lieben Noémi, Simone, Evi und Werner haben wieder einmal zu einem Genußblogger-Treffen in Würzburg eingeladen. Zuerst dachte ich ja, ich könnte aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, aber durch Kalendereinträge-Schubsen-und-Schieben und ein bißchen Glück ging es dann doch noch.

Vor zwei Jahren konnte ich den Kiliansdom leider nicht von innen betrachten, weil er damals renoviert wurde. Da der Vorplatz der vereinbarte Treffpunkt für den kommenden Abend war, habe ich den Besuch noch schnell direkt davor nachgeholt.

DomAussen.jpg
Dom von außen

DomAltar.jpg
Dom von innen


Als dann alle eingetroffen und die ersten Nachrichten und Neuigkeiten ausgetauscht waren, ging es zu einer italienischen Salami-, Käse- und Olivenöl-Verkostung. (Ach ja, Simone, gibt es das Rezept Deiner Peperonata irgendwo?) Dazu gab es Quitten - in flüssiger Form. Ich habe noch nie so leckeren Quitten-Prosecco getrunken, ehrlich!
Natürlich wurde auch hier fleißig erzählt und diskutiert. Danach ging es in den Ratskeller, zum Weiter-Erzählen und -Diskutieren. Nachdem wir dann alle genügend Hunger aufgebaut hatten, ging es geschlossen über die alte Mainbrücke zur Osteria.

MarienfestungBeiNacht.jpg

Marienfestung bei Nacht

Dort wurde uns dann soviel Leckeres aufgetischt, bis wir nicht mehr nur keinen Hunger mehr hatten, sondern auch nicht mehr "Piep" sagen konnten. Heidenei, war das gut! Aber es war mal wieder schön: In seltener Eintracht (erlebt man so zuhause nicht!) wurde bei jedem neuen Gang erst einmal die Kamera gezückt und photographiert, dann wurde das Essen verteilt.

PolentaMitSizilianischerCaponata.jpg
Polenta mit sizilianischer Caponata

CrostiniMitKuerbisPilzRagoutUndRicottaSalata.jpg
Crostini mit Kürbis-Pilz-Ragout und Ricotta Salata

PolpetteVomSchwaebischHallischenLandschweinInPinienkernsauce.jpg
Polpette vom Schwäbisch-Hallischen Landschwein in Pinienkernsauce

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Fenchelsalat mit Rucola, Granatapfel und Parmesan

StrozapettiMitKalbsbaeckchenRagout.jpg
Selbstgemachte Strozapetti mit Kalbsbäckchen-Ragout

 

Und als wir dann eigentlich schon satt waren, ging es damit weiter:

Pizza1.jpg Pizza2.jpg Pizza3.jpg

Eine leckere Pizza nach der anderen ...


Zu später Stunde wurde dann noch das Dessert-Büffet aufgebaut, welches von den Teilnehmern stammte. Hier eine kleine (unordentliche) (und nicht vollständige) Auswahl:
DessertTeller.jpg


Es war eine wirklich lustige Runde, die erst im Laufe von Stunden immer kleiner wurde, um sich dann zwischen drei und vier Uhr morgens vollends aufzulösen.


Marienbild.jpgAm nächsten Morgen war ich zwar tatsächlich schon wach, als um acht Uhr sämtliche(?) Kirchenglocken von Würzburg auf einmal losläuteten, aber ich wäre trotzdem beinahe aus dem Bett gefallen. (Naja, die eine Kirche ist ja auch direkt neben dem Hotel...) Gefühlt hat an diesem Morgen dauernd irgendwo eine Kirche ihre Glocken läuten lassen. Nichts für Langschläfer!




AlteMainbrueckeEidechse.jpgNach einem nicht sehr groß (aber mit viel Kaffee) ausgefallenen Frühstück in netter Gesellschaft ging es dann gemütlich wieder über die Mainbrücke in Richtung Bahnhof.


Eine kleine Eidechse rief ganz leise "Tschüß" und ich versprach: "Ich komme wieder!"

Danke an alle: Es hat super viel Spaß gemacht!

Ach ja, das Rezept für die Mojitobällchen findet sich hier...

Und jetzt noch die Blog-Liste:

Simone von Pi mal Butter - Bericht
Noémi von Sammelhamster - Bericht
Evi von kyche
Werner von Cucina e piu - Bericht

Barbara von Barbaras Spielwiese - Bericht
Jutta von Schnuppschnüss
Petra von Brot und Rosen - Bericht
Ralf von Würzblog - Bericht
Robert von lamiacucina - Bericht
Kathi von Kochfrosch - Bericht
Petra von Chili und Ciabatta
Karin von Dies' und das und süsse Sachen...
Tina von Foodina
Uwe von HighFoodality
Ann von Dillspitzen - Bericht
Andrea von Einfach Guad
Ulrike von Kraut und Rüben - Bericht
Harald von Cahama - Bericht

... to be continued...
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Montag, 14. Oktober 2013

Auswärts...

Gelegentlich bleibt die heimische Küche kalt, besonders wenn es woanders was Leckeres zu essen gibt...

Der Ort war wieder einmal das Margarete in der Frankfurter Altstadt und der Anlaß war wieder einmal ein neues Buch von Stevan Paul: "Deutschland vegetarisch", ein Kochbuch mit altbekannten oder auch fast vergessenen Rezepten aus Deutschland, die kein Fleisch benötigen. Ich glaube, es gibt mittlerweile (so gut wie) keinen deutschen Food-Blog, auf dem dieses Buch nicht schon in der einen (rezensiert) oder anderen (nachgekocht) Form aufgetaucht ist.
Sich daraus bedienen lassen, hat natürlich seinen eigenen Reiz. SmileyLecker.gif

MargareteFfm201310_ZiegenkaesebrotMitBirne.jpgGratiniertes Ziegenkäsebrot mit Birnen-Selleriesalat


MargareteFfm201310_GriessuppeMitSteinpilzen.jpgGebrannte Grießsuppe mit Herbstgemüse und Steinpilzen


MargareteFfm201310_RosenkohlMaronenKartoffelkloesse2.jpgRosenkohl & Maronen mit Kartoffelklößen


MargareteFfm201310_OfenschlupferMitApfel.jpgOfenschlupfer mit Äpfeln und Rosinen

Die Speisen waren wieder einmal sehr, sehr lecker, wenn auch zwischen den einzelnen Gängen (Buchmessen-Andrang-bedingt) viel Zeit zum Unterhalten blieb. Aber in netter Gesellschaft aus dem Blogger-Universum war das ja auch ganz schön.

Gerne wieder... SmileyGrin.gif
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Samstag, 21. September 2013

So, ...

... das war er mal wieder: der Jahresurlaub - wie immer viel zu kurz. Neben Garten-Wurschteln und Im-Haus-Wurschteln waren wir für eine Woche in Portugal, in Lagos an der Algarve. Lagos ist ein nettes kleines Städtchen inklusive teilweise Jahrhunderte alter Innenstadt mitsamt Stadtmauer. Auf der einen Seite befindet sich ein kilometerlanger flacher Sandstrand, auf der anderen Seite gibt es die klassischen, von Jahrmillionen ausgewaschenen Felsen mit kleinen sandigen Buchten. Dort haben wir die meiste Zeit unseres Urlaubs mit Sonnenbaden und Faulenzen verbracht.

PraiaDonaAna4.jpg

Praia Dona Ana


In den Felsen konnte man wunderbar die versteinerten Muscheln und Schnecken betrachten und über die Vergänglichkeit des eigenen Wesens sinnieren. Auch ein Froschskelett (nehme ich zumindest an) konnte man erkennen:

Froschskelett.jpg

Versteinertes Froschskelett


Mit dem Wetter hatten wir Glück, denn bis auf einen Regentag gab es Sonnenschein pur. An diesem Tag haben wir dann auch einmal die Markthalle von Lagos besucht. Es war so schade, keinen Fisch mit nach Hause nehmen zu können.

MarkthalleLagos.jpg

Fische in der Markthalle von Lagos


Als sich das Wetter am selben Tag dann doch etwas besserte, haben wir noch einen Ausflug nach Ponta da Piedade, dem südlichsten Zipfel von Lagos, gemacht. Dort sind die Felsen stark vom Meer ausgehöhlt, so daß lauter ganz kleine Buchten und Grotten entstanden sind. Über eine ziemlich steile Treppe kann man bis ganz nach unten laufen. Es gibt aber auch Bootstouren, die sich bei Ebbe und schönem Wetter bestimmt lohnen.

PontaDaPiedade.jpg

Ponta da Piedade


Möwen gab es wirklich ziemlich viele da. Wenn sie malerisch irgendwo herumsaßen oder -flogen, waren sie ja ganz nett. Aber wenn sie bei Sonnenaufgang auf dem Nachbargebäude aus vollem Hals im Chor brüllen, ist das weniger witzig. Außerdem mußte man morgens auf sein Frühstück aufpassen:

MoeweBeimFruehstueck.jpg

Attention please: Don't leave your breakfast unattended!


Am Tag vor dem Regenwetter hatte es anscheinend auf dem Meer einen kleinen Sturm gegeben: statt glasklarer glatter Wasseroberfläche stürmten jetzt nicht gerade meterhohe Wellen auf den Strand zu, aber zumindest doch so stark, daß die Bademeister jeden wieder aus dem Wasser scheuchten, der mehr als einen Meter weit ins Meer wollte.

Vor dem Urlaub hatte ich mir für mein Smartphone für wenig Geld eine wasserdichte Hülle besorgt. Leute, ich sag Euch, das hat Spaß gemacht!

PraiaDonaAnaWellen.jpg

Heranrauschende Wellen


Und noch eins. weil's so schön war:

PraiaDonaAnaWellen2.jpg

Platsch! Spritz!


Und natürlich dürfen die Mitbringsel auch nicht fehlen:

Mitbringsel.jpg
  • Viele verschiedene Plätzchen aus einer alteingesessenen portugiesischen Bäckerei
  • Diverse Ziegen- und Schafskäse
  • Diverse Chorizo-Würste
  • Fleur de Sel
  • Sardinenpaste und Ölsardinen
  • Rosé-Portwein
  • Piri-Piri-Peperonis
  • Frische Feigen
  • Gewürzpaste für Hähnchen
  • Selbstgesammelte Muscheln (auch versteinerte)
  • Rezepte
  • Ein bißchen Modeschmuck
  • Selbstgesammelte Samen
  • Kühlschrankmagnete
Hach ja ...
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Mittwoch, 11. September 2013

Lebenszeichen...

PraiaDonaAna.jpg

Uns geht's gerade gut...
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Mittwoch, 24. April 2013

Schlaraffenland in Frankfurt...

Samstag abend war dann leckere Unterhaltung angesagt: Im Frankfurter Restaurant Margarete gab es abwechselnd eine schöne Geschichte (vom Autoren selbst) vorgelesen und dann das dazu passende Gericht (von den Köchen genial zubereitet) serviert.

1. Kapitel: Nachtschichten
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Jakobsmuschel / Gurke / Wasabischaum / knusprige Nori-Alge


2. Kapitel: Wellenreiter
MargareteFfm2013FischAufSalat.jpg
Fisch des Tages / Salat / Calamares / Kichererbsen / Tomaten / Kräuter


3. Kapitel: Revolution
MargareteFfm2013Ochsenbacken.jpg
Ochsenbacke / Safran-Risotto


4. Kapitel: Bauchgefühl
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Gewürzter Grießbrei / Honig


Danke, Stevan, für den schönen Abend!

P.S.: Die Geschichten und die dazugehörigen Rezepte lassen sich übrigens in diesem Buch nachlesen.

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Dienstag, 12. März 2013

Mallorca im Frühling...

Mitte Februar verschlug es uns für eine Woche nach Mallorca. Wir wollten endlich auch einmal im zeitigen Frühjahr Urlaub machen und die mallorquinische Mandelblüte war schon immer ein Wunschtraum von mir.

Dummerweise hatte den bereits geschriebenen, fast vollständigen Urlaubsbericht die gemeine USB-Stick-Freß-Laus vernichtet, so daß es damit ein bißchen später als geplant wurde.

Als wir ankamen, war strahlender Sonnenschein und angenehme Temperatur, was sich aber in den folgenden Tagen leider ändern sollte. Es war abwechselnd wolkig, windig, regnerisch, dann doch wieder sonnig, aber insgesamt viel zu kalt. Am letzten Tag hat's sogar geschneit! Das hat uns aber nicht davon abgehalten, möglichst viel zu erleben und den Urlaub zu genießen. SmileyGrinsStatic.gif

Gewohnt haben wir diesmal in Puerto de Sóller an der Westküste Mallorcas, dem Ort mit der einzigen Straßenbahn der Insel. Es ist ein Vorort von Sóller, welches in einem Talkessel der Serra de Tramuntana liegt. Durch diese geschützte Lage wurde hier schon vor Jahrhunderten erfolgreich Obst und Gemüse angebaut, vor allem aber Oliven- und in späterer Zeit Orangen- und Zitronenbäume.

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Puerto de Sóller von oben


Das Hotel war cool: ein Landgut aus der Mitte des 17. Jahrhunderts inklusive der alten Gemäuer und Gewölbe und einer gut erhaltenen Ölmühle mittendrin.

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Hotel von außen

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Aufenthaltsraum mit Kamin und Ölmühle


Um überhaupt nach Sóller zu kommen, haben wir dieses Mal ein Auto gemietet; außerhalb der Saison eine recht günstige Angelegenheit.
Damit sind wir dann quer über die ganze Insel getuckert - Paßstraßen rauf und wieder runter, durch kleine und größere Ortschaften hindurch und drumherum.

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Coll de Sóller - Paßstraße nach Sóller über die Serra de Tramuntana

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Puig Major - der höchste Berg Mallorcas

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Fornalutx - angeblich das hübscheste Dorf der Balearen

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Plaça d´Espanya in Lluc Major


Mit der Mandelblüte war das so eine Sache: Es gibt zwei Sorten von Mandelbäumen: frühe weißblühende Süß- und später rosablühende Bittermandeln. Die erste Sorte hätte eigentlich schon verblüht sein müssen, da aber das Wetter auch hier in diesem Jahr ein wenig gesponnen hat, konnten wir noch beide Sorten bewundern.

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"Weiße und rosa Mandelbäume bei Sonnenschein

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Rosa Mandelbäume vor dicken Wolken


Durch die geschützte Lage wachsen in Sóller und Umgebung auch Zitronen-, Orangen- und Clementinenbäume besonders gut. Gerade jetzt ist Erntezeit und überall wurden die Früchte kistenweise angeboten. Der frisch gepresste Saft hat einfach köstlich geschmeckt!

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Orangenbäume in Sóller am Bahnhof


A propos köstlich: Wie schon hier gezeigt, war natürlich frischer Fisch das Essen der Wahl. Aber auch Niedertemperatur-gegarte Schweinebäckchen und Milchlammkeulen waren auch nicht zu verachten, schon gar nicht bei dieser Aussicht:

Mallorca2013Sonnenuntergang.jpg
Sonnenuntergang in Puerto de Sóller


Natürlich sind wir auch mit dem öffentlichen Nahverkehr gefahren, z.B. mit der Metro nach Palma:

Mallorca2013MetroSonSardina.jpg
Metro in Son Sardina

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Kathedrale Sa Seu in Palma


Die eigentliche eisenbahnige Attraktion, den Ferrocarril de Sóller, den Schmalspur-Zug, der über eine wunderschöne Bergstrecke Palma mit Sóller verbindet, haben wir dieses Mal nur von außen (sprich: von vorne, hinten, oben, unten und von der Seite natürlich auch) photographiert, denn gefahren sind wir damit schon öfter.

Mallorca2013TrenDeSoller.jpg
Ferrocarril de Sóller im Bahnhof in Palma


Früher gab es nur die steile und enge Paßstraße als Verbindung der beiden Orte. Da hatte dieser Zug eine recht große Bedeutung. Durch den Bau eines drei (oder vier?) km langen Tunnels ist er heute eher eine Touristenattraktion.

Und natürlich war da ja noch die bereits erwähnte Straßenbahn, die Sóller mit ihrem Hafen Puerto de Sóller verbindet.

Mallorca2013StrassenbahnPuertoDeSoller.jpgStraßenbahn (Originalwagen aus 1913) am Hafen in Puerto de Sóller


Gebaut wurde sie 1913 sowohl für den Personen- als auch den Güterverkehr, hat glücklicherweise die Modernisierung verschlafen und dient heute Touristen und Einheimischen gleichermaßen als Transportmittel.

Am letzten Tag hatten wir vor dem Abflug noch zuviel Zeit und sind kurzerhand zum Platja de Palma gefahren, um die deutsche Touristen-Hochburg "Ballermann 6" und Umgebung kennenzulernen. Eigentlich war es ganz hübsch da, so ohne Touristen. Es hatte was von verlassenen Rummelplätzen und Dornröschenschlaf.

Mallorca2013PlayaDePalma.jpg
Platja de Palma im Winterschlaf


Und - wie immer - zu guter Letzt die gemischten Mitbringsel, diesmal schon im Hotelzimmer aufgenommen:

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Mitbringsel - diesmal schon im Hotel photographiert

  • Lomo und Bellota-Schinken, Sobrasada artisana und Ziegenkäse vom Mercat de l'Olivar in Palma
  • Samen von Pimenton Padron (mittlerweile schon ausgesät) und Mimosenbaum
  • Mandeln und 4 kg Orangen vom Wochenmarkt in Sóller
  • Mal wieder eine Kochzeitschrift
  • Tomaten 'Raff' (eine spezielle Sorte aus Almería; anscheinend gerade der Hype...)
  • Hierbas dulces und secas
  • Mallorca2013Palo.jpgPalo (ein sehr interessanter Likör, muß ich mal ausprobieren, was man damit anstellen kann)
  • Ausgebuddelte 'Lilie' (Ästiger Affodill bzw. Asphodelus aestivus), diverse gesammelte Samen
  • Coca de patatas aus Valldemossa, Ensaimadas und Palmeritas
  • Olivenöl, Orangenessig und -marmelade aus Sóller
  • DVD über die Ferrocarril de Sóller
  • Oliven, Nocilla und Mandelschokolade aus dem Supermarkt
  • Hustenbonbons (die es fast überall, aber nicht in Deutschland gibt)
  • Und last-but-absolutely-not-least eine schön bunte 'Designer'-Handtasche

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Montag, 3. Dezember 2012

Kleine Zeitreise...

Am Samstag waren wir auf einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf der Ronneburg. Das Wetter war super, nur ein bißchen arg kalt.

Ronneburg2012.jpg

Die Ronneburg


Außerhalb der Burg war der mittelalterliche Markt angesiedelt mit Marktbeschickern, die alles feilboten, was der Hobby-Ritter und sein Burgfräulein so brauchen. Auch für das leibliche Wohl ist natürlich entsprechend zünftig gesorgt. In der Burg gab es noch weitere Verkaufsstände, die dann teilweise etwas mehr ins weihnachtliche Ambiente paßten. Die Ronneburg selbst ist als Museum sehr gut erhalten und es hat richtig Spaß gemacht, herauszufinden, hinter welcher Tür und welchem Gang sich jetzt ein Museumsraum oder ein Verkaufstisch befindet.

Ronneburg2012Scriptorium.jpg

Scriptorium


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Verkaufsstand mit vielen Drachen und anderen Wesen


Natürlich sind wir auch auf den Turm gestiegen:
Ronneburg2012Aussicht.jpg

Aussicht vom Bergfried (leider mit Gegenlicht...)


Am meisten beeindruckt hat mich allerdings die Tatsache, daß wirklich viele Besucher (grob geschätzt 15-20%) kostümiert kamen: vom Ritter mit quietschender Rüstung SmileyGrinsStatic.gif über edle Herren und Damen mit feinen Gewändern zu Abenteurern mit Schwert und Pelzumhang zu Highlandern mit Schottenrock (bei der Kälte!!) und einfachem Volk mit Wollumhang und Wollhose war alles vertreten. Selbst kleine Kinder waren teilweise perfekt kostümiert. Anscheinend greift dieses Hobby weiter um sich, denn wir gehen schon seit Jahren immer mal wieder auf solche Mittelalter-Märkte, bei denen aber bisher fast nur die Schausteller in zeitgemäßen Gewändern gekleidet waren.

Ronneburg2012Turm.jpg Ronneburg2012Karussell.jpg
Der BergfriedAußerhalb der Burgmauern

Ronneburg2012Kueche.jpg

In der Burgküche wird auch (fast) stilecht gekocht...


Ronneburg2012Leute2.jpg Ronneburg2012Turm.jpg
Ronneburg2012Kalt.jpg
Soldaten, Nikoläuse, einfache Handwerkeroben: Innenhof
unten: Gut gekühltes Warenangebot

Fazit: Perfekte Kulisse und es hat Spaß gemacht. Wer sich inspiriert fühlt: Nächstes und übernächstes Wochenende findet der Markt auch wieder statt.
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Montag, 8. Oktober 2012

Schön war's...

Ende September waren wir für eine Woche auf Mallorca, im Nordosten der Insel. Es sollte ein gemütlicher Badeurlaub mit ein paar Ausflügen werden. Und so kam es dann auch...

PlayaAlcudiaBlickVomBalkon.jpg
Das Hotel war echt in Ordnung und der Strand wirklich toll: feiner Sand, ein paar Palmen und Pinien und man konnte/mußte ca. 50 m ins Meer hineinlaufen, bevor der Bauchnabel naß wurde. Das Wasser war erstaunlich klar und sauber. (Da hat sich in den letzten Jahren viel zum Guten geändert, denn früher waren Mallorcas Strände manchmal nicht wirklich angenehm.)

PlayaAlcudiaStrand2.jpg
Neben gepflegtem In-der-Sonne-und-im-Schatten-Rumlümmeln-und-den-Liebsten-ins-Wasser-schubsen waren wir natürlich auch unterwegs, wäre ja sonst doch etwas langweilig.

Als Erstes waren wir in der eigentlichen Stadt Alcúdia: Vor ca. 4000 Jahren siedelten sich wenige Kilometer von der Küste entfernt die ersten Menschen an. Die Römer errichteten dort vor ca. 2000 Jahren die Stadt Pollentia, die sogar zur damaligen Hauptstadt der Balearen erklärt wurde. Typisch römische Infrastruktur (Tempel, Marktplatz, Amphitheater und Villen, Straßen und Kanalisation) ist bis heute erhalten und kann besichtigt werden.

Nach der Zerstörung der Stadt durch die Vandalen war erst einmal nicht mehr viel los, bis die Mauren vor gut 1000 Jahren etwas weiter nördlich das heutige Alcúdia errichteten. Im Mittelalter wurde die Stadt wieder zu einem Handelszentrum und es wurden sowohl die Església de Sant Jaume (Kirche des heiligen Jakob) als auch die heute noch erhaltenen Stadtmauern und -tore errichtet.

AlcudiaKircheSanJaume.jpg

Kirche San Jaume in Alcúdia, davor die römischen Ausgrabungen



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AlcudiaPortaDeXara.jpg
Viele Tapas in einem TellerchenPorta de Xara (oder Porta del Moll)


Nach ein bißchen Bummeln durch die Altstadt kamen wir auf dem Rückweg in Richtung Strand an einem Friedhof vorbei. Ich gehe ganz gerne mal in fremden Gegenden auf die Friedhöfe. (Also nicht unbedingt absichtlich, aber wenn ich an einem vorbeikomme, schaue ich ihn mir dann auch mal an.) Es sind doch immer wieder interessante Unterschiede zu entdecken.

AlcudiaFriedhof.jpg
Hier waren z.B. Farbphotos der Verstorbenen in die Grabsteine und Grabplatten eingelassen, die erstaunlicherweise selbst nach 10-15 Jahren immer noch nicht verblaßt waren.

Am nächsten Tag waren wir im Nachbarort C'an Picafort auf dem Markt. Allerdings orientierte sich dieser Markt hauptsächlich an den Touristen: 2 x Obst und Gemüse, 1 x Wurst und Käse inklusive Einschweiß-Service und gefühlte 3000 Stände mit Modeschmuck, T-Shirts, Sandalen, absolut echten Lederhandtaschen zu unschlagbaren Preisen, noch echteren Rolex-Armbanduhren und vielem anderen Nippes.

Etwas Neues haben wir dann doch entdeckt:

Ginjols oder Azufeifas (Ziziphus zizyphus (sin. Zizyphus jujuba)), laut dem Händler eine rein mallorquinische Spezialität, aber Tante Wiki weiß es besser. Man ißt sie roh oder bereitet Marmelade daraus.



CanPicafortMarktGinjols.jpg
CanPicafortMarktPeperonis.jpg
GinjolsHübsche Peperoni-Ketten

Einen Ausflug auf den nördlichsten Zipfel von Mallorca haben wir uns nicht entgehen lassen:

CapFormentorLeuchtturm.jpg
CapFormentorMeer.jpg
Der Leuchtturm von Cap FormentorDas Meer, unendliche Weiten...

Und natürlich kam auch die Eisenbahn nicht zu kurz: Wir fuhren mit dem Bus nach Manacor, dann mit Diesel-getriebener Bahn nach Enllac; dort Umsteigen in elektrische Wagen über Inca nach Palma.

In Palma war der Besuch der Markthalle natürlich Pflichtprogramm:
PalmaMercatDOlivarCollage3.jpg

Nach ein bißchen Bummeln, Mittagessen und Photographieren der Gegend rund um den Bahnhof ging es wieder mit dem Zug nach Inca, um aus Zeitgründen sicherheitshalber direkt mit dem Bus nach Alcúdia zurückzufahren.





PalmaInnenhof.jpg
PalmaWetterstation.jpg
Ein hübscher Innenhof in PalmaWetter-Meßstation auf dem Plaça d'Espanya

Ach ja: Wer Eisenbahnfahren mag, sollte bei einem Mallorca-Besuch unbedingt mit der Bahn nach Sóller bzw. dann mit der Straßenbahn nach Port de Sóller fahren, vorzugsweise mit dem Tren Panorámico mit Zwischenhalt zum Photographieren. Es lohnt sich wirklich! Die Fahrt durch die Berge und die entsprechenden Aussichten sind toll!

Ansonsten sind auch die Tropfsteinhöhlen in der Gegend sehr interessant, aber die kennen wir auch schon. SmileyGrin.gif

Pflanzen gab es natürlich auch:
MastixStrauch.jpg
Mirabilis.jpg
Mastix-Strauch (Pistacia lentiscus)Dreifarbige Mirabilis Jalapa

Ja, und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei.

Das alles trat die Rückreise mit uns an:

Mitbringsel.jpg

  • 1 Handtasche aus garantiert echtem Leder (ja, nee, is' klar, für 10 Euro...)
  • 1 T-Shirt
  • 1 neuer Wedel für den Grill (gibt's komischerweise in Deutschland nicht mehr)
  • 2 große Gläser Nocilla
  • 2 Kochzeitschriften (kann ich sogar erstaunlich gut entziffern)
  • diverse Deko-Eidechsen als Mitbringsel
  • Hierbas de Mallorca, seco und mezclates, ebenfalls Mitbringsel
  • Mallorquinische Kapern
  • Sobrasada artesana vom Markt in C'an Picafort
  • Ziemlich guter Schinken aus Palma
  • Schwarze Peperoni, getrocknet
  • Tomatensamen "Andenhörnchen"
  • Mandelcreme
  • Meeresfenchel, eingelegt
  • Harina de Fuerza (Wollte eines der Rezepte aus den Zeitschriften haben)
  • Ginjols
  • Cheddar von der Isle of Man (Wie kommt der denn nach Mallorca???)
  • Boquerones (sauer eingelegte Sardellen)
  • Sardinen in Escabeche (à la Brathering sozusagen)
  • 2 große Toblerone mit neuer Sorte vom Flughafen
  • Samen vom Jacaranda- und vom Ficusbaum
  • Selbst ausgebuddelte Zwerg-Zwergpalme

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Dienstag, 18. September 2012

Schon wieder ein Ausflug...

Zugebenermaßen war ich die letzten Tage nicht nur am Schmökern: Zuerst war noch viel zu tun, bevor der wohlverdiente Jahresurlaub angetreten werden konnte, dann gab es mal wieder Grund zum Feiern; ich war im Garten, den Sonnenschein ausnutzen, und ganz spontan schlug der Liebste vor, wir könnten doch noch auf die Landesgartenschau in Nagold fahren. Äh, ok, nette Idee, aber wieso das denn? Naja, war die Antwort, es wäre doch ein schöner Ausflug und außerdem stünden da auf dem Gelände so eine Lok und ein paar Rollböcke rum, die man dabei gleich mitbesichtigen könne...

Aah ja...

Und so machten wir uns am Freitag in aller Frühe auf nach Nagold, wo wir bei strahlendem Sonnenschein am Bahnhof gleich von der Burgruine Hohennagold begrüßt wurden.

Nagold2012BurgruineHohennagold1.jpg

Nagold2012Blumenpflaster.jpgBlümchen auf dem Straßenpflaster wiesen dem Besucherstrom den richtigen Weg.

Die Landesgartenschau ist in Nagold in zwei Bereiche unterteilt, die durch 'normale' Straßen getrennt sind. Um problemlos von einem Bereich in den anderen wechseln zu können, bekamen wir an der Kasse ein Armbändchen verpaßt, wie man es von all-inclusive Urlauben vielleicht kennt.

[Eine Sache zwischendurch: Die Landesgartenschau begann Ende April und endet Mitte Oktober. Wir waren jahreszeitlich und veranstaltungstechnisch natürlich recht spät dran. Alle gemachten Beobachtungen unsererseits beziehen sich auf diese früh-herbstliche Jahreszeit.]

Zu Beginn des nördlicheren Abschnitts gibt es ein Gebäude einer ehemaligen Brauerei, welches jeden Monat einem anderen Themenbereich gewidmet ist, bei dem sich die ortsansässigen Floristen austoben können. Aktuell ging es um "Zeitliches und Ewiges" bzw. Trauerfloristik aller Religionen.

Nagold2012TrauerFloristik.jpg. Nun ja, wie gesagt: die Floristen hatten ihren Spaß...

Als wir wieder draußen waren, fielen uns zuerst die einzelnen Beete auf, die am Flußlauf angelegt waren: jeweils Staudenbeete mit 4-6 Pflanzenarten, von denen das Nachbarbeet so 3/4 ebenfalls enthält, aber den Rest mit anderen Blumen ergänzt hat. Dieses Konzept zieht sich durch die gesamte Landesgartenschau und hat uns sehr gefallen. Und was ich besonders toll fand: in jedem Beet gibt es zu jedem Pflanzentyp ein Etikett mit dem jeweiligen Artnamen und der Sortenbezeichnung. Man mußte manchmal etwas suchen, weil die Pflanzen alles zugewuchert haben, aber sie sind da!

Nagold2012Staudenbeet.jpg

Das erste von vielen Beeten...


Natürlich gab es auch Kunst im Wasser:

Nagold2012Treibgutkunst.jpg

Künstlerisch angehauchtes Treibgut

(Ach ja, ich hätte bitte gerne auch einen so schönen Fluß in unserem Ort...)

Es wurden viele Themen angerissen, die sich in einem Stadtpark verwirklichen lassen: z.B. ein Rosengarten, 'Spielplätze' für alle Altersgruppen (Schach-Garten, Wasser- und Rutschengärten, Hochseilgarten, Kamelreiten), daneben Bauprojekte mit Verbindung von Technik und Kultur:

Nagold2012Platanenhaus.jpg

Haus aus Platanen und Stahl


Aber auch Gärten mit alten und neuen nützlichen Pflanzen für Küche und Kosmetik wurden vorgestellt:

Nagold2012KraeuterAngesetzt.jpg Nagold2012Kolbenhirse.jpg
Angesetzte Kräuter für die KosmetikKolbenhirse


Irgendwann kamen wir dann doch zu des Liebsten eigentlichem Ziel:

Nagold2012Altensteigerle.jpg

Eigentlich eine kleine Gleisanlage mit einigen Fahrzeugen zur Erinnerung an die Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig, aber im Detail die Darstellung, wie man große Güterwagen mit Hilfe von Rollböcken ganz einfach auf Schmalspur bewegt. (Man lernt doch immer noch dazu...)

Nachdem das geklärt war, schauten wir uns noch einige Garteninspirationen und noch viel mehr Staudenbeete an:

Nagold2012Staudenbeet2.jpg Nagold2012BeetMitGruenkohl.jpg
Aster mit DuftnesselAster mit Grünkohl-Palme

Nagold2012Staudenbeet3.jpg

Und noch ein Staudenbeet...


Nagold2012Staudenbeet4.jpg

Auch sehr hübsch...


Interessant fand ich auch ein Beet mit verschiedenen Erika- und Heidekrautarten, die es so im Handel gibt. Normalerweise holt man sich ja Pflanzen von ein oder zwei Sorten, aber als Gesamtkomposition macht sich das Ganze gar nicht schlecht.

Nagold2012ErikaBeet.jpg


Nach dem Verlassen des Gartenschau-Geländes schlenderten wir noch kurz durch die Altstadt, bewunderten die einzelnen Häuser unterschiedlichster Stilarten, die tatsächlich direkt nebeneinanderstehen, ...
Nagold2012AlteApotheke.jpg Nagold2012Fachwerkhaus.jpg
Alte ApothekeKrummes Fachwerkhaus, gleich nebendran


... genossen noch ein Eis und wurden dann von der Eisenbahn wieder nach Hause gebracht.

Nagold2012HotelPost.jpg

Hotel Post


Fazit: Eine hübsche Veranstaltung, die den normalen Menschen ansprechen möchte. Der Bereich, auf dem die Landesgartenschau stattfindet, wurde aus einem Park und teilweise brachliegenden Gelände zusammengestellt und soll später auch als Parklandschaft zur Verfügung stehen. Die 'abzulaufende' Fläche war bei weitem nicht so groß wie bei der Floriade, was unseren Füßen natürlich gefallen hat.

Schön wäre es natürlich gewesen, die Landesgartenschau zu verschiedenen Jahreszeiten zu besuchen, um die unterschiedlichen Bepflanzungen und Entwicklungen beobachten zu können. Abschließend stellt sich allerdings die Frage, was in ein bis zwei Jahren damit passiert, wenn kein zahlender Publikumsverkehr mehr stattfindet? Hoffentlich ist dann noch genügend Interesse vorhanden, um wenigstens einen Teil der Bepflanzungen weiterzuführen.

Nagold2012Waldach.jpg

Die Waldach mitten in der Stadt



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Donnerstag, 30. August 2012

Wiederholung:

Wir waren mal wieder in Schwanheim in der Mainlust aka "Zum Desche Otto":

Mainlust2012Deckel.jpgMainlust2012Filetsteak.jpg
Deckelcher mit Mett- und Leberwurst und
Handkäse
Irisches Filetsteak mit Apfelweinbrot

Fein! SmileyLecker.gif

Und wir haben mal wieder festgestellt, daß die Foodblogger-Welt doch recht klein ist. ;-)
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Corum - 24. Apr, 16:29
Eigentlich..
... wollte ich zum Karfreitag einen schönen Fisch...
Corum - 18. Apr, 22:19
Artischocken mit Bohnen?
Irgendwie hat sich die endgültige Version dieses...
Corum - 12. Apr, 21:41
Geräucherte Forellen
"Und, was hast Du so letzten Sonntag gemacht?" "Ich...
Corum - 12. Apr, 21:30
Nudel-dickes Dessert
Mit dem Nachtisch bzw. der passenden Verwendung der...
Corum - 10. Apr, 17:50
Ich hab's schon wieder...
... geschafft! Und zwar die verschiedenen Zutaten der...
Corum - 10. Apr, 17:15
Hmmmm ...
wenn das meine Tochter sieht,muss Ich in die Küche...
Verbotengut! (Gast) - 8. Apr, 13:02
Schön!
Sehr schöne Sirup-Idee, sieht lecker und nachahmenswert...
Philip (Gast) - 7. Apr, 21:30
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Schokolade und Pistazien sind eine tolle Kombination! Wenns...
Sandra Gu (Gast) - 3. Apr, 15:04
Mit Dinkelmehl sind sie...
Mit Dinkelmehl sind sie bestimmt auch gut! Und im ursprünglichen...
Sandra Gu (Gast) - 3. Apr, 15:02
Ich wollt' ich könnte:...
Ich wollt' ich könnte: da stehen jetzt drei Bürocontainer...
Sus (Gast) - 2. Apr, 22:19
Oups, I do it again...
I zupf the Löwis... :-)
Gärtnerin (Gast) - 2. Apr, 18:47

Lauter kleine nützliche Banner

Das ist jetzt:

Und so sieht's draußen aus:
Und was meint der Bauer dazu?

Und soviele sind vorbeigekommen:

o

Und von dort sind sie gekommen: Locations of visitors to this page

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