Mittwoch, 7. März 2007

Gefüllte Paprika

Mein Liebster wünschte sich gefüllte Paprika wie "bei Muttern". Aber das wäre ja langweilig, insbesondere da ich die gefüllten Paprikas seiner Mutter nicht kenne SmileyGrin.jpg und auch nie genauso hinbekommen würde.

Gefüllte Paprika, nicht ganz türkisch

PaprikaGefuellt.jpg

Quellenangabe: Was die Großmutter noch wußte...
Abgewandelt und erfasst 04.03.07 von Sus
Kategorien: Paprika, Lamm, Gefüllt, Weizen
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4großePaprika, rot
500GrammLamm-Hackfleisch
200GrammZartweizen
1Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3EsslöffelKorinthen
5EsslöffelPinienkerne
1/2TeelöffelZimt
1/2-1BundGlatte Petersilie
1/2-1BundPfefferminze
Salz, Pfeffer
200mlOlivenöl
700mlWasser
Pecorino Sardo; gerieben
Sauce:
1kleine DoseTomaten
1Paprika, rot
1kleineZwiebel
1 Knoblauchzehe
1HandvollRucola
Thymian, Oregano
Chili; gemahlen (Menge nach Geschmack und Verträglichkeit)
50mlSahne
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:

Die Korinthen mit heißem Wasser übergießen und 1/2 Stunde stehen lassen. Die Kräuter waschen und klein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls.

Das Hackfleisch in einer Pfanne mit etwas Öl und einer der gehackten Knoblauchzehen und etwas Zwiebel anbraten, bis es schön krümelig ist. Beiseite stellen.

In einen Topf die abgeseihten Korinthen, die restliche Zwiebel, die Pinienkerne und den Weizen mit ca. 4-5 Esslöffel Öl erhitzen und kurz anrösten. Mit ca. 500 ml Wasser ablöschen, dann die Hälfte der Kräuter, Zimt, Salz und Pfeffer zugeben. Zugedeckt köcheln lassen, bis das Wasser vom Reis aufgesogen ist (ca. 20 Minuten).
Das Hackfleisch und den Rest der Kräuter untermischen und in die vorbereiteten Paprika füllen. Diese in einer Auflaufform dicht an dicht aufreihen. Mit 100 ml Olivenöl und 200 ml Wasser übergießen. Nochmals salzen. Für 20-30 Minuten in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geben. (Bei mir hat es länger gedauert: so um die 40 Minuten; für die zusätzliche Zeit habe ich einen Deckel auf die Form gelegt.)

In der Zwischenzeit für die Sauce die kleingehackte Zwiebel und Knoblauchzehe mit dem Öl anschwitzen. Die Tomaten, die kleingeschnittene Paprika und ein bißchen von der Flüssigkeit, die beim Anbraten des Hackfleischs entstanden ist, dazugeben. Mit Chili, den Gewürzen, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ganze reduzieren lassen. Dann die Sahne dazugeben und pürieren. Kurz vor dem Servieren den gehackten Rucola unterrühren.

Die Paprika auf dem Teller mit der Sauce anrichten und mit dem geriebenen Käse bestreuen (nicht auf dem Photo).

Anmerkung:

Zartweizen ist Hartweizen, der mit Wasserdampf vorgegart und anschließend getrocknet und geschält wird.
Zuerst kam er vor ein paar Jahren unter dem Namen "Ebly" auf den Markt. Mittlerweile gibt es auch Konkurrenzprodukte, z.B. eines aus Österreich namens "Weizli".
Es gibt ihn getrocknet, neutral vorgekocht und mit Geschmack vorgekocht. Ich bevorzuge die erste Variante, die man genau wie Reis mit Wasser aufkocht und dann ca. 20 Minuten köcheln läßt, bis das Wasser verschwunden ist.


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|Kochen, Backen und Genießen|



Sonntag, 4. März 2007

Da hat jemand ...

... den Mond rosa angemalt!

Mondfinsternis2007jpg


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|Darmstadt|



Donnerstag, 1. März 2007

Paßt schon ...

Daxi.jpg


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|Darmstadt|



Mittwoch, 28. Februar 2007

Vermisstenmeldung

Seit einigen Tagen wird schmerzlichst vermisst:

Das Gärtner-Blog der Gärtnerin.

Letzte Sichtung: 25. Februar.
Es trug einen dunkelgrünen Banner und war übersät (!) mit schönen Pflanzenbildern, vielen Tipps zur Pflege und interessanten Garten-Koch-Events.

Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegengenommen.

Entwarnung:
Es hat sich wieder eingefunden! Nach einem Server-Umzug blüht und gedeiht es wieder! ;-)
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|Seufz|



Mittwoch, 21. Februar 2007

Neulich in der Straßenbahn...

Junges Mädchen, Handy am Ohr, lautstark über nicht anwesende Freundinnen herziehend diskutierend. Plötzlich dudelt irgendwo ein Handy.

Mädchen: "Nein, das ist nicht mein Handy. Du kennst doch meinen Klingelton, der ist anders."
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|Kein Kommentar|



Donnerstag, 15. Februar 2007

Was'n Kees ...

Blog-Event XX: Käse

Mein Beitrag für das Blog-Event XX: Käse ist eine typisch hessische Spezialität. Am Besten schmeckt sie im Sommer in einem Biergarten im Schatten einer großen Kastanie. Aber bei anderen Gelegenheiten - wie z.B. Blog-Events - sage ich auch nicht nein.

HandkaeseMitMusik.jpg

Und damit da Ganze nicht zu einfach wird, erst einmal in der Eingeborenensprache:

Handkees mid Musigg

Rezebbd is vunn: Vunn de Sus, der ihrer Mamma, der ihrer Omma, unn so weider...
Geheert zu: Kees, Handkees
Reichd für: Aan Esser

Was gommd rinn:

2-4SchdüggHand- odder Harzer Kees, am liebsde schee raif
1Zwiwwel
1Schlodd
1gannz klaaneKnoblaachzeeh
6-8EßleffelEel (z.B. Dischdel- oder Sonneblumme-Eel)
4-6Eßleffelhelle Essisch (z.B. Waaßwaa-Essisch)
Kimmel
Salz unn Peffer

Wie machsdes:

Zwiwwel, Schlodd unn Knoblaach schääle unn klei schnibbele. Mid'm Essisch unn'm Eel innen Dibbe dun, den de owwe zumache kannsd. De Kees dezu und inn de Brieh en paarmal wenne.
Dibbe zumache und e guude Schdund - liewwer länger - schdeje lasse, abbunnzu umriehre.
Zum Esse in e hibsche Schissel umfille unn Kimmel druff. En guude G'spritzde unn en Budderbrot geheern dezu.

Und jetzt noch mal für die der (süd-)hessischen Sprache Unkundigen:

Handkäse mit Musik

Quellenangabe: Sus, ihre Mutter, ihre Großmutter, etc ...
Kategorien: Käse, Handkäse
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

2-4StückHand- oder Harzer Käse, vorzugsweise reif
1Zwiebel
1Schalotte
1ganz kleineKnoblauchzehe
6-8EßlöffelÖl (z.B. Distel- oder Sonnenblumenöl)
4-6Eßlöffelhellen Essig (z.B. Weißweinessig)
Kümmel
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel, Frühlingszwiebel und Knoblauch schälen und kleinschneiden. Mit Essig und Öl in einem verschließbaren Behälter mischen. Die Käsestücke dazugeben und mehrmals wenden. Behälter verschließen und mind. 1 Stunde - lieber länger - ziehen lassen, dabei gelegentlich wenden.
Zum Servieren umfüllen und mit Kümmel bestreuen. Dazu gehören ein schöner Sauergespritzter und ein Butterbrot.
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Mittwoch, 14. Februar 2007

Liebe geht doch durch den Magen ...

Letztes Jahr gab's einen Rosenkuchen, dieses Jahr gibt es eine Valentinspizza für den Liebsten. Ohne Käse, versteht sich.

Valentinspizza2.jpg

Valentinspizza

Quellenangabe: 14.02.07 von Sus
Kategorien: Pizza, Rot, Herz, Valentinstag
Mengenangaben für: 4 Stück

Zutaten:

1PackungPizza-Fertigteig auf Backpapier (400g)
1Zwiebel
2Knoblauchzehen
250GrammHackfleisch vom Rind
1kleine DoseTomaten
2rote Paprika
50GrammUngarische Salami, scharf; dünn geschnitten
1SchußRote-Bete-Saft
Majoran, Oregano, Thymian, Rosmarin
1PriseZimt
Salz, Pfeffer
Käse nach Bedarf, vorzugsweise rötlich-orange-farben

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Hackfleisch dazugeben und krümelig anbraten. Die Tomaten in der Dose etwas zerkleinern und dazugeben. Mit den Kräutern würzen. Das Ganze blubbernd köcheln lassen. Irgendwann mittendrin den Rote-Bete-Saft dazugeben und weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit soweit wie der Hunger zuläßt möglich verschwunden ist.
In der Zwischenzeit die Paprika entkernen, waschen, in feine Streifen schneiden und ebenfalls mitkochen.

Den Teig ausrollen (auf Backpapier legen, falls nicht dabei) und die Herz-Backform leicht draufdrücken, so daß die Konturen in den Teig gedrückt werden. Mit einem Messer ausschneiden. Die Herzen auf dem Backpapier liegen lassen! Den Teig drumherum wie beim Plätzchen backen einsammeln. Dann das Backpapier mit den Herzen auf das Backblech bugsieren.
Leider paßten nur zwei Herzen auf die Teigplatte. Deshalb habe ich den restlichen Teig verknetet, wieder ausgerollt und zwei weitere Herzen hergestellt und diese auch auf Backpapier auf ein Blech gelegt.

Die Herzen mit der Tomaten-Hackfleisch-Parika-Masse belegen. Die Salamischeiben in unregelmäßige Fetzen reißen und verteilen. Gegebenenfalls geriebenen oder gewürfelten Käse darüber streuen.

Im vorgeheizten Backofen (200°C-220°C) ca. 15 Minuten backen, bis die Kruste braun wird.

Anmerkung:

- Ja, ich weiß, Pizzateig geht auch wunderbar selbst herzustellen. Habe ich auch schon oft genug gemacht. Aber soviel Zeit war für diese Spontanaktion heute abend nicht.

- Die Sache mit dem Backpapier hat sich deshalb als praktisch erwiesen, da so die Herzen sich beim Transport auf das Blech nicht verformt haben.

- Der Rote-Bete-Saft ist nicht wirklich notwendig, aber er gibt eine herrliche Farbe.

Technorati: , , ,
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Grünkohl-Showdown ...

Die Geschichte nähert sich ihrem Höhepunkt ...

Der Grünkohl hatte aufgegeben und sich so benommen, wie man es von totem Gemüse erwartet.

Aber jetzt muckten die Ravioli auf: Es fing damit an, daß beim Kneten des Teigs wie üblich ewig viel an den Fingern kleben blieb. Und wie das so ist, probiert man (zumindest ich) dann auch davon. Igitt, wieso schmeckt der Teig denn so bitter? Nach kurzem Forschen stellte sich heraus, daß das Olivenöl schuld war! Die Flasche hatte ich gerade erst vor ca. zwei Wochen geöffnet und da war sie in Ordnung gewesen. Seltsam. Aber den Teig mußte ich wegschmeißen. Tja, und dummerweise waren nur noch zwei Eier da. Also weniger Teig und somit weniger Ravioli.

Und dann habe ich auch noch die Anleitung nicht genau genug gelesen: statt ein Quadrat diagonal zu halbieren habe ich zwei Quadrate verwendet. Ergebnis: noch weniger Ravioli. Diese dafür aber auf einem Grünkohl-Bett.

Das Ganze serviert zum Garten-Koch-Event "Grünkohl".

GruenkohlRavioliKassler.jpg

Grünkohl-Ravioli mit Zwiebel-Sauce

Quellenangabe: 11.02.07 von Sus
Kategorien: Grünkohl, Ravioli
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1KiloGrünkohl, frisch
2Zwiebeln
150GrammGrobe Leberwurst
3EßlöffelSpeckwürfel
1Knoblauchzehe
300GrammMehl
4Eier
1EßlöffelOlivenöl
2Mettenden
4ScheibenKassler
3Zwiebeln
2EßlöffelSpeckwürfel
200MilliliterBrühe
Käse, kräftig; gerieben
Gänseschmalz oder anderes Bratfett
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

GruenkohlImTopf.jpgDie Grünkohlblätter vom Stiel trennen und die Blattrippen herausschneiden. Waschen. In kochendem Wasser 1-2 Minuten blanchieren, dann abschrecken. Die Blätter klein hacken.

GruenkohlAnbraten.jpgZwiebeln und Knoblauch schälen und in kleine Stückchen schneiden. In einem großen Topf mit Gänseschmalz anbraten. Die Leberwurst mit der Gabel zerdrücken und mit dem Speck dazugeben. Unter ständigem Rühren schön braun werden lassen.

Mit etwas Wasser ablöschen und den Grünkohl dazugeben. Ich hatte noch eine grobe Mettwurst, die habe ich in 4-5 Stücke geschnitten und mitgekocht. Das Ganze ca. 40-50 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ein Ei trennen und das Eiweiß zurückbehalten. Für den Ravioli-Teig das Mehl mit dem einen Eigelb und den restlichen Eiern und dem Olivenöl verkneten. Den Teig mind. 30 Minuten ruhen lassen.

GruenkohlRavioli.jpgAuf einer bemehlten Fläche den Teig 2-3 mm dünn ausrollen und in 8 cm große Quadrate schneiden. Die Ränder mit Eiweiß bestreichen. Von der Grünkohl-Masse einen Teelöffel in die Mitte der Teigquadrate geben. Eine Ecke diagonal(!) über die andere legen und mit einer Gabel festdrücken.

Für die Zwiebelsauce die geschälten und kleingeschnittenen Zwiebeln mit dem Schmalz anbraten. Brühe dazugeben und aufkochen lassen. Abschmecken und warmhalten.

Die Kassler entweder in der Pfanne anbraten oder - wie in diesem Fall - mit dem Grünkohl, der nicht in die Ravioli gewandert ist, kurz erhitzen.

Parallel dazu die Ravioli in kochendes Salzwasser geben und nach ein paar Minuten, wenn sich der Teig 'al dente' anfühlt, wieder herausnehmen, abtropfen lassen und alles zusammen servieren.

Eventuell über die Ravioli einen kräftigen Käse (z.B. irischen Cheddar oder Pecorino) reiben.
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|Kochen, Backen und Genießen|



Dienstag, 13. Februar 2007

The Grünkohl-Drama continues ...

Nach einem langen, schweren Kampf Mann gegen Mann Frau gegen Grünkohl war der Sieg errungen:

GruenkohlBerg.jpg

Die grünen Unholde lagen besiegt und ihrer Tentakel beraubt darnieder. Sogleich eilte das Volk herbei, um die Verlierer zu verhöhnen und die Heldin zu bejubeln.

... Fortsetzung folgt ...
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|Halt so|



Samstag, 10. Februar 2007

Hilfe! Attack of the Grünkohl-Twins!

Sie kamen über die Mauer ...

GruenkohlAttacke1.jpg GruenkohlAttacke2.jpg

... sie schafften es bis zum Herd.

Wie wird es weitergehen?

... Fortsetzung folgt ...
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|Halt so|



Freitag, 9. Februar 2007

Der Frühling naht ...


... einmal in Gelb ...

KrokusGelb2007.jpg

... und einmal in Blau ...

KrokusBlau2007.jpg
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|Grünfutter|



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