Montag, 29. August 2011

Was ...

... macht eine voll-berufstätige Food-Bloggerin an ihrem ersten Urlaubstag:
  • Ausschlafen
  • Feedreader checken
  • Rasen mähen
  • Festplatte aufräumen
  • Wäsche waschen
  • Barbecue Sauce kochen
  • Apfelmus kochen
  • Bloggen

Barbecue Sauce à la St. Barts

BarbequeSauce.jpg

Quelle: Sehr frei nach 'St. Barts Barbeque Sauce' in 'Sauces, Rubs and Marinades' von Steven Raichlen;
29.08.2011 von Sus
Kategorien: Sauce, Ketchup, Tomate, Barbecue, Grill
Mengenangaben für: 400 ml

Zutaten:

2EsslöffelButter
1kleinZwiebel; fein gehackt
4Lauchzwiebeln; fein gehackt
2Knoblauchzehen; fein gehackt
1-2Chili (Schärfe nach Geschmack)
4Stengel Glatte Petersilie  fein gehackt
1TeelöffelThymian, frisch
2TeelöffelOregano, frisch
1TeelöffelFenchel; geröstet
1/2TeelöffelBockshornklee
1/2TeelöffelKoriandersaat
2MesserspitzePimentón de la Vera, mild
600MilliliterPassierte Tomaten
3EsslöffelZuckerrübensirup
4EsslöffelLimettensaft
2EsslöffelMalzessig
2EsslöffelRotwein
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf über mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Chili, Petersilie, Thymian und Oregano hinzufügen und ca. 3 Minuten weichkochen, aber nicht bräunen. Die restlichen Zutaten unterrühren und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, so daß die Flüssigkeit leise vor sich köchelt. Die nächste halbe Stunde regelmäßig umrühren, bis die Masse schön dickflüssig geworden ist. Dabei immer mal wieder abschmecken und nachwürzen. Die Sauce sollte kräftig schmecken.

Entweder gleich verwenden oder noch heiß in sterilisierte Flaschen oder Gläser abfüllen. Trotzdem sicherheitshalber so kühl wie möglich aufbewahren und bald verzehren.

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Donnerstag, 25. August 2011

Grill-Apfel

Weil nach den Steaks und den Auberginen der Grill noch so schön heiß war, haben wir ein wenig rumgespielt:

ApfelGegrilltMitMarshmallows.jpg

Grill-Apfel mit Marshmallows

Quellenangabe: 21.07.2011 von Sus
Kategorien: Apfel, Grill, Dessert, Marshmallow
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4Säuerliche Äpfel
8-12Mini-Marshmallows
Zitronensaft

Zubereitung:

Pro Person einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und diese sofort mit Zitronensaft bestreichen. Scheiben auf den Grill legen (Achtung: sie fallen sehr gerne durch den Rost!) und ca. 2-3 Minuten auf einer Seite grillen, dann wenden. Auf jede Scheibe ein paar Mini-Marshmallows legen und warten, bis diese angeschmolzen sind. Zur Bräunung etwas mit dem Feuerzeug nachhelfen.

Fazit: Lecker, aber die gegrillten Kirschen haben uns besser gefallen!

Da das aber schon zu lange her ist, nehmen eben die Brat-Grill-Äpfel bei Tobias' Sommerevent #4 teil.

Sommerevent - Alle Grillen - Desserts und Süsses - tobias kocht! - 13.08.2011-13.09.2011


HimbeereGegrillt.jpgAch ja, an den Himbeeren arbeiten wir noch ...SmileyGrin.gif

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Mittwoch, 24. August 2011

Da sag' ...

... nochmal jemand, in unseren Breitengraden könnte man keine Auberginen (Solanum melongena) anpflanzen:

Auberginen2011_2.jpg
Wahre Prachtexemplare, oder?


Auberginen2011_Bluete.jpg Auberginen2011_3.jpgAm Wochenende war es dann soweit; die ersten Früchte wurden geerntet.

Sonntag morgen lieferte uns das Wetter unangekündigterweise den klassischen deutschen Landregen. Deshalb wollte ich als Seelentröster ein schönes Auberginen-Curry kochen. Da sich unerwarteterweise gegen Nachmittag doch noch Sonnenschein einstellte, haben wir das ausgenutzt und stattdessen gegrillt.

Gegrillte Auberginen mit Petersilie und Minze

AuberginenGegrillt.jpg

Quellenangabe: Inspiriert durch Kalyn's Kitchen; 21.08.2011 von Sus
Kategorien: Aubergine, Grill, Petersilie, Minze
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2Auberginen
1-2EßlöffelSalz
4-8StengelPetersilie; gehackt
4-6StengelMinze; gehackt
etwasFenchelgrün; gehackt
1-2EßlöffelOlivenöl
Sauce:
1-2EßlöffelOlivenöl
2TeelöffelTraubenessig
2TeelöffelZitronensaft
1-2Knoblauchzwiebel
1Lauchzwiebel
Getrocknete Chili; aus der Mühle
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Auberginen waschen und eigentlich nicht schälen, mit Streifen sieht's aber hübscher aus. In 1,5 cm breite Scheiben schneiden, diese auf beiden Seiten mit Salz bestreuen und in einem Sieb 1/2-1 Stunde abtropfen lassen.

Währenddessen die Zutaten für die Sauce mischen. Der Knoblauch wird dazu gepresst und die Lauchzwiebel in kleine Röllchen geschnitten.

Die Auberginenscheiben zwischen zwei Papiertüchern auspressen, trockentupfen und mit Olivenöl bestreichen. Die Scheiben auf den heißen Grill legen und von beiden Seiten 4-5 Minuten grillen, bis sie weich sind. Achtung: sie verbrennen recht schnell.

Die gegrillten Scheiben in eine große Schüssel geben und mit der Sauce mischen; eine Viertelstunde ziehen lassen. Zum Servieren mit der Minze und Petersilie bestreuen.

Dazu gab's etwas saure Sahne oder Joghurt, ein Schwenksteak (pro Nase) und ein bißchen geröstetes Brot.
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Sonntag, 21. August 2011

Hier gibt's mal wieder ...

... nix zu essen.

Stattdessen war ich gestern (zum zweiten Mal) auf der Darmstädter Umweltinformationsbörse, der ein Pflanzen-Flohmarkt angegliedert wurde:

DarmstadtUmweltboerse2011.jpg

Wie man sieht, ist der Zulauf gegenüber dem letzten Jahr deutlich größer geworden, sowohl an Verkäufern als auch an Kundschaft. (Die meisten Verkäufer hatten die Information über die Veranstaltung übrigens aus dem Gärtner-Blog und durch Mundpropaganda.)

AfrikanischesBlaufluegelchen.jpgNette Gespräche:

X: "Ich habe mir gerade dort drüben den gelben Jasmin gekauft."
Ich: "Ja, mit dem hatte ich auch geliebäugelt. Aber dafür habe ich dieses nette blaue Blümchen mitgenommen."
X: "Das hat mir auch gefallen!"

Bei dem blauen Blümchen handelt es sich übrigens um ein afrikanisches Blauflügelchen (Clerodendrum ugandense)

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|Darmstadt|



Donnerstag, 11. August 2011

Mal wieder ...

... etwas für die Pflanzenfreunde unter uns:

HaemanthusKatharina2011.jpg

Blutblume oder Feuerball-Lilie
(Scadoxus multiflorus subsp. katharinae
früher: Haemanthus katharinae)


Diese Pflanze ist ein Amaryllisgewächs und stammt aus dem südlichen Afrika. Dort ist sie mehrjährig, hierzulande wird sie als Zimmerpflanze bzw. Kübelpflanze gehalten. Sie mag es hell, aber nicht zu sonnig; Temperaturen unter 10°C sind ihr zu kalt. Im Gegensatz zu anderen Amaryllisgewächsten zieht sie ihre Blätter im Winter nicht ein. Immer leicht(!) feucht halten. Achtung: Alle Teile der Pflanze sind giftig.

Die Blüten erscheinen im Sommer an gut 60cm langen Stengeln und bilden einen leuchtend roten, 15-20 cm großen Ball, der gut zwei Wochen lang vor sich hin blüht. Es sollen auch noch rote Beeren folgen, das bleibt hier noch abzuwarten. Ich habe zwar gelesen, daß Insekten die Blüten lieben, habe aber bei mir kein einziges entdecken können.

Die Vermehrung erfolgt zum einen durch die Samen, zum anderen durch Teilung. Aus den dicken Rhizomen wachsen Tochterpflanzen heran, die man problemlos abtrennen kann. So habe ich auch mein Exemplar von einer lieben Nachbarin erhalten.

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|Grünfutter|



Dienstag, 2. August 2011

Eigentlich ...

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]

... hatte ich ja noch einen Beitrag für's Garten-Koch-Event "Pfirsich", aber der Zeitplan hat irgendwie nicht passen wollen. Jetzt, nachdem ich die Zusammenfassung fertiggestellt habe, kann ich das Rezept ja veröffentlichen. (Ich könnte mich natürlich auch selbst fragen, ob ich es noch nachträglich mit aufnehme, aber da bin ich zu schüchtern dazu... )

PfirsichMelbaMuffins2.jpg

Pfirsich-Melba-Muffins

Quellenangabe: 29.07.2011 von Sus
Kategorien: Muffin, Himbeere, Pfirsich
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

PfirsichMelbaMuffins.jpg
250gMehl
1TeelöffelBackpulver
1/2TeelöffelNatron
1/2TeelöffelSalz
90gZucker
60mlPflanzenöl
1Ei
125mlMilch
Füllung:
4Pfirsiche
1Handvoll Himbeeren
1Banane
Guß:
1Handvoll Himbeeren
Puderzucker

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen.

Obst vorbereiten: Pfirsiche ggf. schälen, Banane auf jeden Fall, und beides in kleine Stücke schneiden.

PfirsichMelbaMuffins3.jpgMehl mit Zucker, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben. Die flüssigen Zutaten zusammen mit dem Ei verquirlen und in die Schüssel dazugeben. Den Teig mit einem Löffel oder Teigschaber kurz vermischen, dann die Früchte unterheben.

Teig in Muffinformen füllen und für ca. 20-30 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen für den Guß die Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken. Wer die Kernchen nicht mag, sollte die Himbeeren durch ein Sieb streichen. Mit Puderzucker und ein paar Tropfen heißen Wassers verrühren und die Muffins damit überziehen.


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Samstag, 30. Juli 2011

Salat, nicht grün ...

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]Diesen Salat habe ich Anfang der Woche zusammengestellt. Es ging mal wieder ratz-fatz und die Kollegen haben gestaunt...

Und weil (ganz zufälligerweise natürlich) soviele, leckere Pfirsiche enthalten waren, darf dieser Salat auch noch am Garten-Koch-Event "Pfirsich" teilnehmen.

PfirsichSchinkenSalatMitHuettenkaese.jpg

Pfirsich-Schinken-Salat mit Hüttenkäse

Quellenangabe: 25.07.2011 von Sus
Kategorien: Salat, Frischkäse, Schinken, Pfirsich
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten:

200gKörniger Hüttenkäse
3-4Weinbergpfirsiche
3-4ScheibeRoher Schinken
1Lauchzwiebel
1/2PackungKresse
Salz, Pfeffer
Neutrales Öl
Leichten, fruchtigen Essig

Zubereitung:

Hüttenkäse vorab mit Salz und Pfeffer würzen, auf einen Teller geben. Darüber die Pfirsichschnitze und Schinkenröllchen verteilen. Das Dressing zusammen mit den Lauchzwiebelringen in einem Schüsselchen zubereiten und über den Salat verteilen. Mit Kresse bestreuen.

Anmerkung:

Ich hatte noch 3-4 Salbeiblätter dazugegeben, aber das war nicht so gut: der Salbei war zu kräftig. Lieber mehr Kresse verwenden!

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|Kochen, Backen und Genießen|



Freitag, 29. Juli 2011

Manchmal habe ich schon komische Ideen...

Als ich vor ein paar Tagen mal wieder etwas Neues gelernt habe, nämlich daß Semmelbrösel in der Schweiz Brösmeli heißen, fiel mir ein, daß es die ja vor kurzem auch bei uns gab:

Anfang des Monats brachte der Liebste von einem Vereins-Grillfest ein paar überzählige, rohe Bratwürste mit. Glücklicherweise habe ich ein bißchen von der Füllung probiert, denn sie schmeckten absolut langweilig und ungewürzt. Das läßt sich aber nur ändern, wenn man die Wurst aus ihrer Haut herausläßt. Aus welchen Gründen auch immer kam ich dann auf die Idee, fritierte Bratwurstklopse zu machen. (Möglicherweise durch den letzten Urlaub angeregt?)

Naja, soviel Öl hatte ich dann (zum Glück?) doch nicht parat, deshalb wurden es 'nur' panierte Bratwürste. SmileyGrinsStatic.gif

ZucchiniFenchelGemueseMitPanierterBratwurst.jpg

Zucchini-Fenchel-Gemüse mit fritierter panierter Bratwurst

Quellenangabe: 10.07.2011 von Sus
Kategorien: Zucchini, Fenchel, Fritieren, Bratwurst
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

2Fenchelknollen
2kleineZucchini
2Zwiebeln
Fenchelkraut
Salz, Pfeffer
Öl
Gemüsebrühe
1SchußWeißwein
6Bratwürste
2Eier
Semmelbrösel bzw. Paniermehl
Salz, Pfeffer
Chili; gemahlen
Bockshornkleesamen; gemahlen
Kreuzkümmel; gemahlen

Zubereitung:

Zucchini, Fenchel und Zwiebeln putzen und ggf. schälen, dann in Scheiben schneiden. Zwiebeln im Topf mit etwas Öl anschwitzen, Zucchini und Fenchel dazugeben, würzen. Mit etwas Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen; köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Eier in einen Teller aufschlagen und verrühren. Semmelbrösel in einen anderen Teller geben und kräftig würzen. Aus der Bratwurstmasse kleine Bällchen formen, zuerst im Ei wälzen, dann in den Semmelbröseln, dann in der nicht zu heißen Pfanne in etwas Öl anbraten. Bei geschlossenem Deckel durchgaren lassen.

Auf Bandnudeln servieren und mit Fenchelgrün garnieren.

Anmerkung:

- Die Gewürze in der Panade lassen sich natürlich beliebig variieren.
- Erstaunlicherweise war's lecker!
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Donnerstag, 28. Juli 2011

Leuchtet ...

... auch bei trübem Wetter:

TaglilieHemerocallisCrimsonPirate2011.jpg

Taglilie (Hemerocallis) 'Crimson Pirate'



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|Grünfutter|



Mittwoch, 27. Juli 2011

Lecker war's ...

Blog-Event LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)

Alex von chefhansen.de rührt in diesem Monat im Kochtopf einmal um und veranstaltet das aktuelle Blog-Event LXX: Ran an den Speck!

Das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Für den guten Zweck habe ich die Gelegenheit genutzt, mal wieder den oberleckeren (aber speiseplan-politisch viel zu inkorrekten) gewürzten Pancetta vom Lieblingsitaliener (der eigentlich ein Spanier ist) zu kaufen, an dem ich sonst immer sehnsuchtsvoll vorbeigehe. Zugegebenermaßen habe ich aber bei den einzelnen Scheiben allzu große weiße Stücke herausgeschnitten.

Das Rezept für den Pizzateig habe ich mir einfach aus dem Hause Mestolo entliehen. Auch die Idee, das Backblech mit vorzuheizen, habe ich von dort, obwohl es bestimmt mittlerweile noch an weiteren Stellen im Internet zu finden ist. Sie funktioniert übrigens bestens!

ZucchiniPancettaPizza2.jpg

Pizza con zucchine e pancetta - Zucchini-Pizza mit Pancetta

Quellenangabe: 24.07.2011 von Sus
Kategorien: Pizza, Zucchini, Speck
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

Teig:
180gWeizenmehl
60gDinkelvollkornmehl
130mlKaltes Wasser
10gFrischhefe
1PriseSalz
1PrisePfeffer
Belag:
1mittlereZucchini
1-2EßlöffelOlivenöl
1Knoblauchzehe
Rosmarin; frisch gemahlen
Salz, Pfeffer
150-200gPancetta di Calabria, gewürzt
2kleineRote Zwiebeln
1kleine DoseTomaten (oder fertige Sauce von hier bzw. hier)
3ScheibenManchego-Käse

Zubereitung:

Die Hefe im kalten Wasser auflösen, mit dem Mehl und dem Salz vermischen und einen Hefeteig herstellen. Diesen dann 30 min gehen lassen und über Nacht im Kühlschrank parken. Ich hatte nur Zeit, den Teig für ca. 8 Stunden gehen zu lassen, deshalb habe ich etwas mehr Hefe verwendet.

ZucchiniPancettaPizza.jpgZucchini waschen und nach Geschmack schälen, in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den in dünne Scheiben geschnittenen Zwiebeln in etwas Olivenöl mit der gepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, frisch gemahlenem Rosmarin gut 1 Stunde ziehen lassen, gelegentlich umrühren.

Tomaten in einen kleinen Topf geben, mit dem Pürierstab zerkleinern, nach Geschmack würzen (etwas Knoblauch, etwas Zwiebel, Thymian, Salz, Pfeffer) und auf die Hälfte einköcheln lassen.

Den Hefeteig aus dem Kühlschrank nehmen, nochmals durchkneten, anschließend ruhen lassen, bis er Zimmertemperatur angenommen haben.

Backofen inklusive Blech auf 220° (Original: 250 °C, aber ich wollte den rohen Zucchinischeiben etwas mehr Zeit geben) vorheizen.

Auf einem gleichgroßen Backblech Backpapier auslegen, darauf den Teig gleichmäßig ausrollen. Zuerst die Tomatensauce, dann den Käse in dünnen Streifen darauf verteilen. Mit Zucchini- und Zwiebelscheiben belegen, dann Speckstreifen und obendrauf noch etwas Käse verteilen.

Die Pizza mit dem Backpapier auf das heiße Backblech ziehen und für ca. 15 Minuten (Original: 10 Minuten) auf der mittleren Schiene backen.

Fazit: SmileyLecker.gif
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