Mittwoch, 9. Januar 2013

Weihnachts-Nachlese: Das Dessert - Dattel-Pistazien-Röllchen

DattelPistazienRoellchen.jpgOffiziell waren die folgenden Röllchen zum Abschluß eines Menüs als Petit Four gedacht (auch wenn es weder Quadrate noch kleine Türmchen sind). Mir haben sie aber besser auf dem gemischten Dessertteller gefallen.

Durchaus auch als Weihnachtsplätzchen verwendbar... SmileyLecker.gif

Dattel-Pistazien-Röllchen

Quellenangabe: Weihnachtsmenü von Christian Rach auf lecker.de
Erfaßt 30.12.2012 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten, Dattel, Pistazie, Nuß
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

100gPistazien; geschält und nicht gesalzen
100gFrische Datteln
50gGetrocknete Aprikosen
40gMandeln; gemahlen
40gPinienkerne; geröstet und gehackt
Evtl. Puderzucker
Außerdem:
Backpapier

Zubereitung:

Pistazien im Universal-Zerkleinerer (ersatzweise mit einem Messer) fein hacken und beiseitestellen. Datteln entsteinen und zusammen mit den Aprikosen grob hacken. Datteln, Aprikosen und Walnusskerne mischen und im Universal-Zerkleinerer fein hacken. Alle Zutaten, bis auf die Pistazien und den Puderzucker, zusammenkneten. Masse etwa 30 Minuten kalt stellen.

Aus der Frucht-Nuß-Masse dünne Rollen von etwa 1 ½ cm Durchmesser rollen. Diese in 3-4 cm lange Stücke schneiden, in den fein gehackten Pistazien wälzen und bis zum Servieren in einer luftdichten Dose zwischen Lagen aus Backpapier kühl stellen.

Röllchen auf Tellern oder Platten anrichten und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Anmerkung:

- Im Original waren noch Walnußkerne enthalten; die habe ich weggelassen.
- Kühl lagern und bald verzehren.
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Dienstag, 8. Januar 2013

Verschollen geglaubt...

QuittenSorbet2012.jpgDa wundere ich mich, warum ich mein Rezept für Quitten-Sorbet (siehe Weihnachts-Nachlese: Das Dessert) noch nicht veröffentlicht habe, obwohl es das bei uns mittlerweile mindestens einmal im Jahr gibt, suche mir einen Wolf auf meinem eigenen Blog, schmeiße bei G**gle die Bildersuche an, sehe ein Bild welches mir irgendwie bekannt vorkommt - et voilà: da ist ja das Rezept!

Quitten-Sorbet

Quellenangabe: Ich selbst...
Neu erfaßt 03.01.2013 von Sus, damit es einen eigenen Verweis in der Rezept-Liste erhält.
Kategorien: Eis, Sorbet, Quitte
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

4großQuitten oder
750mlQuittensaft
300gZucker

Zubereitung:

Quittensaft (entweder kalt- oder dampfentsaftet) mit dem Zucker unter gelegentlichem Umrühren aufkochen. Die Hitze reduzieren und noch 3-4 Minuten köcheln lassen. Vor dem Einfüllen in die Eismaschine kalt werden lassen. Die kaltgerührte Masse in einen Tiefkühlbehälter füllen und ins Gefrierfach stellen.

Ein paar Minuten vor dem Servieren herausnehmen, damit das Sorbet etwas weicher werden kann.

Anmerkung:

Für den Quittensaft habe ich dieses Mal die Quitten gewaschen und abgerieben und das Fruchtfleisch - mit Schale, aber ohne Kerngehäuse - mit der Küchenmaschine mittelfein geraspelt. Die feuchte Masse kam dann in ein Passiertuch zum Abtropfen. Weil mir das zu lange gedauert hätte, habe ich durch kräftiges Drücken und Kneten nachgeholfen. Wenn nicht genügend Saft zusammenkommt, kann man mit Apfelsaft (Direktsaft ohne Zuckerzusatz) nachhelfen.


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Montag, 7. Januar 2013

Weihnachts-Nachlese: Das Dessert - Eingelegte Kumquats

EingelegteKumquats2012.jpgMit den eingelegten Kumquats für das Weihnachtsdessert habe ich schon eine Woche vorher angefangen, denn zum Einen halten sie sich ganz gut und zum Anderen schmecken sie richtig durchgezogen noch besser.

Leider gibt es kein eigenes Photo; das habe ich schlichtweg vergessen...

Weihnachtlich eingelegte Kumquats

Quellenangabe: Frei nach dem Weihnachtsmenü von Christian Rach auf lecker.de
Erfaßt 30.12.2012 von Sus
Kategorien: Dessert, Kumquat, Weihnachten
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

250gKumquats
100gZucker
100mlFrisch gepresster, passierter Orangensaft
1Lorbeerblatt
1Nelke
2Wacholderbeeren
10Korianderkörner
1/2Sternanis
1kleinStück Zimtstange

Zubereitung:

Kumquats in sprudelnd kochendem Wasser blanchieren. Abkühlen lassen. Mit einer Stecknadel jede Kumquat mehrmals einstechen.

Zucker und Orangensaft in einem Topf zum Kochen bringen und auf zwei Drittel einkochen. Kumquats und Gewürze zufügen, einmal aufkochen lassen. Sofort in Marmeladengläser füllen und verschließen.

Kühl und dunkel gestellt halten sie sich 1-2 Wochen.


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Samstag, 5. Januar 2013

Weihnachts-Nachlese: Das Dessert

Die Nachspeise bestand dieses Mal aus verschiedenen Komponenten:

DessertTellerWeihnachten2012.jpg Die entsprechenden Rezepte werde ich die nächsten Tage hier einstellen...
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Freitag, 4. Januar 2013

Weihnachts-Nachlese: Die Vorspeise - Teil 2

Und wofür die ganze Arbeit? Für einen schönen Salat mit allem Drum und Dran!

FeldsalatMitMangoDressingUndGeraeuchertem.jpg

Feldsalat mit Mango-Dressing und Geräuchertem

Quellenangabe: Frei nach lecker.de
Erfaßt 24.12.2012 von Sus
Kategorien: Salat, Feldsalat, Mango, Lachs, Weihnachten
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

200gFeldsalat
100gRucola
100gFriséesalat
Dressing:
2Mangos
1Limette (Bio)
1Stück Ingwer (haselnußgroß)
2EßlöffelHonig
1EßlöffelWeißwein-Essig
Salz, Pfeffer
Dazu:
1Lachsfilet, geräuchert
200gSchweinefilet, geräuchert
6ScheibenToastbrot
8Wachteleier; in 4 Minuten hartgekocht
4StengelDill; gezupft

Zubereitung:

Salat putzen, waschen und abtropfen lassen.

Für das Dressing die Limette heiß waschen und trocken reiben. Schale abreiben. Limette halbieren und auspressen. Ingwer schälen und in Stücke schneiden. Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Von einer Mango das Fruchtfleisch in dünne Spalten schneiden. Die andere Mango, Ingwer, Honig, Essig und Limettensaft mit dem Schneidstab pürieren, mit Pfeffer und evtl. Salz abschmecken. Limettenschale unterheben.

DrachenToast.jpgAus dem Toastbrot mit Plätzchenausstecher Sterne, Drachen und andere weihnachtliche Figuren ausstechen. Mit Hilfe des Backofengrills toasten. Salat, Mangospalten und Dressing vorsichtig vermengen.

Geschälte Wachteleier halbieren; Lachs in Würfel und das Filet in Scheiben schneiden und mit dem Salat und dem Toastbrot auf Tellern anrichten. Mit Dill garnieren.

Anmerkung:

Das Dressing bloß nicht zuviel salzen, wenn überhaupt. Das Salz hat meiner Meinung nach überhaupt nicht dazu gepaßt. Aber sonst sehr lecker!


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Donnerstag, 3. Januar 2013

Weihnachts-Nachlese: Die Vorspeise - Teil 1

Irgendwie hatte es sich in meinem Kopf festgesetzt, daß ich für die weihnachtliche Vorspeise unseres Heiligabend-Menüs unbedingt etwas selbst räuchern wollte. Schwierig, denn

a) ich habe nur einen kleinen Tischräucherofen, der (fast) nur eine einzige Temperaturstufe kennt: Heiß!

b) ich wollte es allen Beteiligten geschmacksmäßig recht machen.

c) es mußte vorbereitet werden können, weil ich an Heiligabend nicht wie ein Räuchermännchen auftreten wollte.

Nach einigem Überlegen und viel Internet-Recherche kam ich dann zu den folgenden beiden Rezepten: Heißgeräucherter Lachs und heißgeräuchertes Schweinefilet, beides aber erst am Folgetag kalt serviert.

Zusätzlich habe ich noch feines Meersalz in Räuchersalz verwandelt und fünf Minuten vor Ende der Räucherzeit ein paar hartgekochte Eier dazugelegt.

GeraeucherterLachsUndSchweinefiletRaeuchern1.jpg
Lachs, Schweinefilet und Salz vor dem Räuchern

GeraeucherterLachsUndSchweinefiletRaeuchern2.jpg
Lachs, Schweinefilet, Salz und Eier nach dem Räuchern (wegen starken Windes in einen Karton umgezogen)


Heißgeräucherter Lachs


Quellenangabe: Erfaßt 23.12.2012 von Sus
Kategorien: Räuchern, Fisch, Lachs
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2StückLachsfilet
Räucherlake:
1lWasser
60gSalz
2Wacholderbeeren
1TeelöffelSenfkörner
1EßlöffelZucker
Räuchermischung:
Buchenholz-Späne
1Lorbeerblatt; in Stückchen
4Rosmarin-Nadeln; gerieben; bis 1/4 mehr
1TeelöffelGetrocknetes Zuckerrohr; in Spänen

Zubereitung:

GeraeucherterLachsVorher.jpg
Lachsfilet nach dem Wässern, aber vor dem Räuchern

Wasser mit Salz (~ 6%ige Lösung) und Gewürzen kurz zum Kochen bringen, dann abkühlen lassen. In einem verschließbaren Topf den Lachs in der Lake 12-24 Stunden ziehen lassen. Herausnehmen und trockentupfen.

GeraeucherterLachsNachher.jpg
Lachsfilet nach dem Räuchern

Im Tischräucherofen ca. 30 Minuten räuchern lassen, zuerst mit geschlossenem Deckel, dann mit geöffnetem Rauchabzug, damit der Räuchergeschmack nicht zu stark wird.

Mit dem Anschneiden warten, bis der Fisch abgekühlt ist, dann gibt es glattere Schnittkanten als auf dem Bild.




Heißgeräuchertes Schweinefilet


Quellenangabe: Erfaßt 23.12.2013 von Sus
Kategorien: Räuchern, Fleisch, Schwein
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

2Schweinefilet-Spitzen (à 230 g)
Gewürzmischung:
15gSalz (35 g / kg Fleisch)
1-2gZucker (2 g / kg Fleisch)
4Wacholderbeeren
2Pimentkörner
4Pfefferkörner
1/2TeelöffelKorianderkörner
1/2TeelöffelKnoblauchflocken; getrocknet
Räuchermischung:
Buchenholz-Späne
1Lorbeerblatt; in Stückchen
4-5Rosmarin-Nadeln; gerieben
1TeelöffelGetrocknetes Zuckerrohr; in Spänen

Zubereitung:


Gewürztes, gepökeltes Schweinefilet vor dem Räuchern

Gewürze im Mörser zermahlen und mit Salz und Zucker mischen. Das Fleisch damit gründlich von allen Seiten einreiben. Vorzugsweise im Vakuumbeutel oder in einem dicht schließenden, möglichst kleinen Plastikbehälter im Kühlschrank für zwei Tage ziehen lassen. Dabei ein- bis zweimal am Tag das Fleisch in der entstehenden Lake wenden.

Herausnehmen, leicht abwaschen, trockentupfen und noch einen Tag im Kühlschrank zugedeckt trocken ziehen lassen.

GeraeuchertesSchweinefiletNachher.jpg
Schweinefilet nach dem Räuchern

Im Tischräucherofen ca. 30 Minuten räuchern lassen, zuerst mit geschlossenem Deckel, dann mit geöffnetem Rauchabzug, damit der Räuchergeschmack nicht zu stark wird.

Anmerkung:

- Fazit: Ein wenig zu salzig, aber saulecker! Mein Fehler: ich hatte das Fleisch nicht richtig abgewaschen, weil ich die Gewürze beibehalten wollte.

- Eigentlich sollte man Nitritpökelsalz verwenden. Für diesen Versuch habe ich aber normales, feines Meersalz verwendet; schließlich sollte das Fleisch auch nicht richtig haltbar gemacht werden.




Heißgeräucherte Eier


Quellenangabe: Erfaßt 23.12.2012 von Sus
Kategorien: Räuchern, Ei
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Eier

Zubereitung:

GeraeucherteEier.jpgEine beliebige Anzahl Eier nicht ganz hart kochen (ca. 6 Minuten), danach gut abschrecken.

Je nach Belieben die Eier vollständig schälen oder die Schale zerdrücken, aber nicht entfernen.

Die Eier im Heiß-Räucherofen ca. 10 Minuten räuchern. Die ungeschälten Eier jetzt schälen.

Die Eier am Besten noch warm servieren; sie schmecken aber auch noch kalt und lassen sich im Kühlschrank 1-2 Tage aufheben.




Geräuchertes Salz


Quellenangabe: Erfaßt 23.12.2012 von Sus
Kategorien: Räuchern, Salz, Gewürz
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

Speisesalz, fein

Zubereitung:

GeraeuchertesSalz.jpgEin Drittel der Salzmenge in einen möglichst flachen Behälter geben und im Räucherofen neben dem eigentlichen Räuchergut ca. 30 Minuten miträuchern. Mit der doppelten Menge an ungeräuchertem Salz gut vermischen und abkühlen lassen. In kleinen Portionen abfüllen.

Eignet sich super als Mitbringsel!


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Mittwoch, 2. Januar 2013

Alles hat ein Ende ...

... nur der Weck hat zwei ... oder so ...

Kurz vor Silvester blätterte ich in ein paar Kochbüchern und entdeckte zufälligerweise eine Frankfurter Spezialität, von der ich vorher noch nie gehört hatte: den Stutzweck.

Laut Wikipedia und anderen Quellen ist dies ein Frankfurter Hefegebäck, welches ausschließlich an Silvester gebacken wurde.

Es handelt sich hier um ein sogenanntes Gebildebrot, welches mindestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts schriftlich nachgewiesen ist.

Der Stutzweck ist ein süßes Hefebrötchen ("Weck"), welches an beiden Enden runde Köpfe besitzt, die jeweils das vergangene und das neue Jahr darstellen. Der Körper dazwischen ist mit zwölf Schnitten versehen, die die zwölf Monate symbolisieren.

Bis Mitte des letzten Jahrhunderts zogen die Kinder am Neujahrstag von Haus zu Haus, sagten Gedichte auf und erhielten als Dank einen Stutzweck, der entweder selbstgebacken war oder vom Bäcker um die Ecke stammte.

Heutzutage werden die Stutzweck wohl nur noch von ein paar traditionsbewußten Bäckereien gebacken.

Stutzweck.jpg

Die richtige Form muß ich wohl noch ein bißchen üben... Der Teig war auch ziemlich klebrig und ich mußte noch eine Menge Mehl einarbeiten, um ihn überhaupt formen zu können.

Aber - ganz ehrlich - ich hätte nicht gedacht, daß ein so einfacher Hefeteig so lecker schmecken könnte ...

Stutzweck

Quellenangabe: Frankfurter Küchenbibel - Die ultimative Rezeptsammlung
Erfaßt 02.01.2013 von Sus
Kategorien: Gebäck, Hefe, Silvester, Neujahr, Frankfurt
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten:

25gHefe
450mlMilch; lauwarm
100gZucker
500gMehl
1/2Vanilleschote; Mark davon (eigene Ergänzung)
1-2Eigelb

Zubereitung:

Die Hefe mit der Milch und 1 Eßl. Zucker anrühren und gut 10 Minuten gehen lassen.

Mehl und Zucker (und Vanillemark) in eine Schüssel geben, Milch und die Hefemilch dazu gießen. Alles gut zu einem weichen Teig verkneten.

Abgedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen, nochmals kurz durchkneten, den Teig in 6 Teile teilen und jeweils zu einem Ball rollen (ggf. Mehl zuarbeiten, falls der Teig zu weich sein sollte).

Jedes Teigstück zu einer Rolle formen und diese leicht in sich verdrehen. An beiden Enden eine Kugel formen, den Bereich dazwischen mit der Schere auf jeder Seite 6x im Zickzack einschneiden. Auf dem mit Backpapier belegten Backblech noch einmal 10 Minuten ruhen lassen.

Im vorgeheizten Backofen (200°C) ca. 15-20 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit mit verquirltem Eigelb einpinseln.

Anmerkung:

- Ich habe für die Einschnitte ein scharfes Messer verwendet, aber leider nicht tief genug geschnitten.


</cite
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Dienstag, 1. Januar 2013

Alljährliche Geistervertreibung...

Der gestrige Abend war lang und komischerweise der heutige auch...

Silvester2012.jpg

Euch Allen da draußen ein gutes Neues Jahr, viel Glück und Gesundheit!

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|Halt so|



Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!

WeihnachtsmarktBraunshard2012.jpg

Ich wünsche Euch allen ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest!


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|Halt so|



Freitag, 21. Dezember 2012

Es stehen ...

... ja noch ein paar Plätzchen aus. Die sollte ich schnell bloggen, bevor sie an Weihnachten verschwinden.

Im Original sieht das Rezept eine große Teigplatte vor, die nach dem Backen in Rauten geschnitten wird. Da ich aber nicht schon wieder Rauten produzieren wollte, habe ich kleine Kugeln geformt, die ich auf dem Blech zu runden Talern flach gedrückt habe. Beim Backen sind diese Taler aber ziemlich stark auseinandergelaufen. Lecker sind sie aber! SmileyLecker.gif

KnusperNussTaler.jpg

Knusper-Nuß-Taler

Quellenangabe: Living at Home Nov. 2012
Erfaßt 30.11.2012 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Nuß, Sesam, Weihnachten
Mengenangaben für: 60 Stück

Zutaten:

325gMehl
275gZucker
1PriseSalz
2Eier
300175gKalte Butter
250gNußkernmischung; grob gehackt
25gKürbiskerne
25gSesamsamen
125gKalte Butter
50gAprikosen-Fruchtaufstrich
1TeelöffelFleur de Sel

Zubereitung:

Mehl als Häufchen auf die Arbeitsfläche geben. Mulde hineindrücken, 100 g Zucker und 1 Prise Salz darüberstreuen und Eier hineingeben. 125 g Butter in Flöckchen auf dem Rand verteilen. Alle Teigzutaten vom Rand aus mit den Händen rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig in Folie gewickelt 1 Stunde kalt stellen.

Ofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. 175 g Butter schmelzen und 175 g Zucker einrühren. Gehackte Nüsse, Kürbiskerne und Sesam unterrühren und einmal kurz aufkochen lassen.

Teig auf einem Bogen Backpapier 3-4 mm dünn ausrollen, dabei einen kleinen Rand frei lassen. Teig mit Backpapier auf ein Blech legen. (Alternativ: Teig in haselnußgroße Stücke zerteilen, diese zu Kugeln formen und auf dem Backpapier flachdrücken.) Teig dünn mit Fruchaufstrich bestreichen. Nußmasse darauf verstreichen. Dünn mit Fleur de Sel bestreuen. Auf mittlerer Schiene 18-20 Minuten goldbraun backen.

Blech aus dem Ofen nehmen, ca. 30 Minuten abkühlen lassen und Teigplatte in ca. 4x4 cm große Rauten schneiden.

Anmerkung:

- Ich glaube, da war zuviel Butter im Teig. SmileyGrinsStatic.gif Ich kann mich aber echt nicht mehr erinnern, wieviel von den oben genannten 300g im Teig gelandet sind. (Im Nachhinein wären die Rauten vielleicht doch besser gewesen.)
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