Mittwoch, 10. Oktober 2007

Das gab's am Sonntag:

Kartoffelernte2007.jpgAuf dem rechten Bild sieht man unserer diesjährige Kartoffelernte. Es sind zwar zugegebenermaßen nicht viele, aber ich habe keinen Finger dafür rühren müssen! Es sind alles selbstausgesäte bzw. vom vorigen Jahr im Boden gebliebene Kartoffeln. Dafür finde ich die Ernte doch ganz annehmbar.

Am Sonntag war wirklich tolles Wetter, die Hähnchenbeine warteten auf ihre Zubereitung, aber wir hatten keine rechte Lust mehr auf's Grillen. Auf irgendeine andere aufwendige Zubereitung auch nicht. Also wurde mal wieder der gute, alte Römertopf hervorgekramt, das vorhandene Gemüse kleingeschnippelt und alles in den Backofen verfrachtet. Die Kartoffeln gab es als Pellkartoffeln mit Schale dazu.

Paprika-Ingwer-Huhn


PaprikaHaehnchen.jpg

Quellenangabe: 07.10.2007 von Sus
Kategorien: Huhn, Römertopf, Ingwer, Paprika
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

4 Hähnchenschenkel
3 Gemüsepaprika, bunt
4 Zwiebeln
1 Limette; abgeriebene Schale und Saft davon
8Zehen Knoblauch
1 Stück Ingwer
2 Eßlöffel Rosenpaprika
1/2Teelöffel Zimt
1Eßlöffel Sesamöl
Salz, Pfeffer
Wenig Hühner- oder Gemüsebrühe

Zubereitung:

Die Hähnchenschenkel waschen, putzen und trockentupfen.

Mit einer kleinen Reibe den Ingwer und die Knoblauchzehen in eine kleine Schüssel reiben. Die Limette ebenfalls abreiben und danach auspressen. Sesamöl, Salz, Pfeffer, Zimt und Paprika dazugeben und gleichmäßig verrühren.

Die Hähnchenkeulen sowohl außen als auch soweit wie möglich unter der Haut mit der Flüssigkeit gleichmäßig bestreichen.

Dem Römertopf gründlich (gut 20-30 Minuten) wässern. Die Zwiebeln schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Paprikaschoten putzen, waschen und vierteln. Beide Gemüse in den Römertopf geben. Etwas Hühner- oder Gemüsebrühe dazugeben. Die Hühnerbeine darauflegen.

Den geschlossenen Römertopf bei 200°C in den nicht vorgeheizten Backofen stellen. Nach einer Stunde den Deckel entfernen, den Backofen auf 175°C einstellen und die Hühnerbeine für ca. 15-20 Minuten bräunen. Wenn nötig, den Grill einschalten.
(Hab ich natürlich vergessen. SmileyWeia.gif )

Anmerkungen:

- Leider war von der roten Farbe des Paprikapulvers nach dem Braten nicht mehr viel übrig. Die einzige Erklärung, die mir einfällt, ist, daß in der Paprikapaste vielleicht noch etwas mehr Öl (und vielleicht auch Paprika) gefehlt hat.
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Sonntag, 7. Oktober 2007

Oooh!

Ich war eben gerade am Tomatenpflanzen entsorgen zurechtstutzen, als es neben mir raschelte. Naja, werden wohl wieder die Amseln sein... Falsch! Es war ein Igel! Bei mir im Garten!

Igel2007.jpg

Und jetzt? Ist er groß genug? Hätte ich ihn wiegen sollen? Soll ich ihm Futter hinstellen?

Ich dachte immer, Igel wären nachtaktiv. Wieso ist der jetzt um die Mittagszeit unterwegs?
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|Getier|



Sonntag, 30. September 2007

Eine Grilljahresabschluß-Festivität ...

Also, welcher Teufel mich da geritten hat, Papadams selber zu machen, weiß ich auch nicht so genau. Aber ich hätte ja nicht drauf hören müssen.

Garten-Koch-Event: Lentils - Linsen [30. September 2007]Aber jetzt noch einmal von vorne: Für das monatliche Koch-Event im Gärtner-Blog waren diesmal Linsen die Quelle der Inspiration. Hmm, ja, Linseneintopf mit Würstchen ... feine Sache das, aber grad' keine Lust drauf ... Linsen-Curry in einer der vielen Variationen ... schon besser, indisch wär doch mal wieder was ... indisch? ... diese knusprigen, hauchdünnen Teigfladen, die immer so schön würzig schmecken ... wie hießen die doch gleich? ... ach ja, Papadum oder -dam ... waren die nicht aus Linsenmehl? Ja, stimmt. ... Au ja, die probier ich aus!

Erster Schritt: Wo bekomme ich das Mehl her? Auf jeden Fall nicht hier in der Gegend. Na gut, kaufen wir halt die Linsen und mahlen das Mehl selber. Ursprünglich werden Uri Dhal verwendet, das sind bereit geschälte schwarze Linsen. Der Farbe wegen habe ich zusätzlich geschälte rote Linsen (Masoor Dhal) verwendet.
Da ich ja meinen Stabmixer so toll finde, habe ich ihm vertrauensvoll die Linsen überreicht, um daraus Mehl zu bereiten. Naja, der Erfolg war nicht ganz vollständig: Feingemahlenes Mehl ist anders.

Zweiter Schritt: Vergewissern, daß man auch wirklich das richtige Rezept im Kopf hat. Es stellte sich nämlich heraus, daß ich irgendwie das Rezept für Chapatis im Kopf hatte: Teig mit Wasser und etwas Fett anrühren, ausrollen und in der Pfanne anbraten. Papadams werden aber in der Sonne getrocknet. Sonne??? Hier, in Deutschland? Ende September? So warm scheinen, daß etwas knusprig trocknet? Tja, das könnte wohl zum Problem werden. Aber wenn ich eines bin, dann ist es stur.

Dritter Schritt: Anfangen. Also habe ich mich heute morgen mal dran gemacht, den Teig zuzubereiten und die Fladen auszurollen.

Vierter Schritt: Mit einigen wohlgewählten magischen Worten die Sonne herbei beschwören.

Fünfter Schritt: Da das mit der Sonne sogar tatsächlich geklappt hat, übermütig werden und beschließen, zum Saisonabschluß noch einmal zu grillen.

Sechster Schritt: Schnell ein paar Bratwürste aus hauseigener Schlachtung (nein, natürlich nicht von uns selbst) auftauen und anfangen zu überlegen, wie ich denn die Monster-Zucchini aus dem Garten auch noch auf unserem kleinen Grill unterbringe.

Siebter Schritt: Da dauernd irgendwelche Linsen sowohl vor meinem geistigen als auch vor meinem physischen Auge umherwuseln, liegt eine Füllung der Zucchini mit Linsen irgendwie nahe, oder?

Achter Schritt: Den Liebsten an den Grill schicken, er möge schon einmal anheizen. Währenddessen die Zucchinis zubereiten und nach draußen reichen. Wenn die Bratwürste auf den Grill kommen, die Papadams zubereiten und im Backofen heiß halten.

Neunter Schritt: Alles zusammen zum Essen arrangieren und genießen, erst photographieren und dann genießen.

Zehnter Schritt: An den PC hetzen und diese Worte eintippeln.

GefuellteZucchiniMitPapadam.jpg

Oben links die Papadams und rechts die gefüllten Zucchini.

Hausgemachte Papadams


Quellenangabe: 30.09.2007 von Sus
Kategorien: Teig, Linse, Fladen, Indien
Mengenangaben für: 16 kleine Fladen

Zutaten:

125GrammUrid Dhal (schwarze Linsen, geschält)
125GrammMasoor Dhal (rote Linsen, geschält)
1/2TeelöffelSalz
1TeelöffelKoriander; zerstoßen
1TeelöffelSchwarzer Pfeffer; zerstoßen
Chili; gemahlen
Wasser
Weizenmehl
Öl

Zubereitung:

Die Linsen sehr fein zermahlen. Die Gewürze untermischen. Mit wenig Wasser so anrühren, daß ein schwerer, zäher Teig entsteht. Diesen Teig so lange kneten, bis er elastisch wird.

Diesen Teig in 16 Kugeln teilen. Jede Kugel auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsplatte ausrollen. Wenn der Teig zu zäh ist, kann man noch etwas Öl einarbeiten. Die fertigen Fladen auf einen Rost legen und zum Trocknen in die Sonne legen. Alternativ im Backofen bei ca. 80°C backen.

Direkt vor dem Servieren Öl in einer Pfanne erhitzen. Das Öl muß so hoch sein, daß die Fladen schwimmen können (Friteuse geht wahrscheinlich auch). Wenn das Öl bei der Holzstäbchen-Probe blubbert, ist es heiß genug. Die Fladen nacheinander von beiden Seiten knusprig braun werden lassen und auf Papiertüchern abtropfen lassen. Im Backofen bis zum Servieren heiß halten.

Anmerkungen:

- Das Mehl war einfach zu grob. Es wurden ziemlich rustikale Fladen.
- Nicht mit den Gewürzen sparen: der Linsenteig und das Frittieren brauchen das.
- Dazu gab es einen Dip aus Schafskäse-Joghurt mit glatter Petersilie und Minze.
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Mit Linsen gefüllte Zucchini


Quellenangabe: 30.09.2007 von Sus
Kategorien: Zucchini, Linse, Grillen
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1sehr großeZucchini
150GrammMasoor Dhal (rote Linsen, geschält)
2ZehenKnoblauch; zerdrückt
1HandvollGlatte Petersilie
1Zwiebel
1HandvollJohannisbeertomaten
1kleiner ZweigLavendel
1kleiner ZweigRosmarin
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Linsen in einen Topf mit Wasser geben und aufkochen. Salz hinzugeben und fünf Minuten kochen lassen. Danach die Linsen in einem Sieb abtropfen.

Die Zucchini waschen und in gut 2 cm breite Scheiben schneiden. Aus jeder Scheibe mit einem Löffel die Kerne entfernen und in eine Schüssel geben.

Die Kräuter putzen und mit der Zucchinimasse sehr klein hacken. Den Knoblauch mit einer Knoblauchpresse dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die kleingeschnittene Zwiebel und die Linsen hinzufügen. Gut verrühren. Die Johannisbeertomaten unterheben.

Jede Zucchinischeibe auf ein Stück Alufolie legen und mit der Linsenmasse füllen. Die Alufolie verschließen.

Auf dem Grill ca. 15-20 Minuten schmoren lassen, dabei regelmäßig wenden.

Anmerkungen:

- Johannisbeertomaten sind klitzekleine Cocktail-Tomaten.
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Freitag, 28. September 2007

Apple Day

Apple day - September 28, 2007Zorra asked to participate in today's Apple Day in Switzerland.

Hmm, wasn't there a roll of puff pastry in the fridge? And the last big apple from uncle Alfred's garden looks lonely and bored. Maybe the quince which fell from the tree yesterday (My own quince tree!!! SmileyFreu3.gif) might keep the apple company? What about something like an apple strudel?

But somehow it turned out a little differently:


Tiny Apple'n Quince Swirls

Source: Invented ad hoc September 27, 2007 by Sus
Categories: Baking, Puff Pastry, Apple, Quince
Yields: 1 Recipe

Ingredients:

1packagePuff pastry, rectangular, ca. 20x40cm
1largeApple, not sweet
1slightly smallerQuince
1/2Lemon; juice
Marzipan
1HandvollAlmond flakes
Butter; very soft
Sugar
Cinnamon; ground

Preparation:

Grate the apple and the quince. If necessary, peel them first. (Stop grating when you see the cores!) Stir in the lemon juice. Also grate the marzipan and add.

Heat the oven to 200°C (Convection: 180°C).

Roll out the puff pastry on a flat surface. Butter lightly. Sprinkle with little sugar and a lot of cinnamon. Spread the apple and quince mash evenly and add the almond flakes. Sprinkle with sugar and cinnamon again.

Starting at the short side, roll up the pastry as tight as possible. Place the roll on a baking tray with baking paper. Brush with a bit of butter again and use some more sugar and cinnamon.

Put the tray into the oven for about 30 minutes, until the rolls starts to get brown.

That was the plan. Since I had forgotten to heat the oven in time, I was forced to wait and I got bored. I started to cut off the endings of the roll, which didn't look so neat and put them on the tray, too. Hmmm, that's nice ... And now we do not have a fake apple strudel but many tiny apple'n quince swirls.

ApfelQuittenSchnecken.jpg

Notes:

- Delicious when still warm.
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Samstag, 22. September 2007

Zwiwwelisch ...

Zwiebelernte2007.jpgIn Griesheim ist dieses Wochenende Rambazamba Remmidemmi die Wutz uff de Gass Zwiebelmarkt. Ein passender Anlaß, die eigene Zwiebelernte einzufahren.











P.S.: Es sind in Wirklichkeit fünf Zwiebeln. Aber die letzte versteckt sich verschämt hinter den anderen, weil sie doch noch so klein und schüchtern ist.

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Mittwoch, 19. September 2007

Noch mehr Trichterwinden:

Trichterwinden2007.jpg

Oben: Entweder Ipomoea tricolor oder Ipomoea purpurea, der Unterschied ist mir nicht ganz klar.
Unten: Prunkwinde Ipomoea purpurea 'Sunrise Serenade' (so steht's auf der Samenpackung)


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Samstag, 8. September 2007

Bin dann ...

... mal kurz in Urlaub ...

Giessflaschen.jpg
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|Grünfutter|



Freitag, 7. September 2007

Pickled Gherkins ...

World Pickle Day [September 10, 2007]This is my second recipe for the World Pickle Day. It is a more or less classic preparation of gherkins in Germany.

I wanted to make whole pickled gherkins or cornichons, but I didn't get them small enough (or maybe my jars are too small), so I settled for slices. These will get softer with time, so they should be kept not too long.

Pickled Gherkins with Dill

EingelegteGurken.jpg


Source: Mixed from several recipes by Sus
Categories: Pickles, Gherkin, Dill
Yields: 1 Recipe

Ingredients:

1kiloGherkins
3-4smallOnions
500mlWhite Wine Vinegar
300mlWater
100gramSugar
4Bay leaves
1bunchDill
4Dill blossoms; fragmented
2tablespoonMustard seeds
1teaspoonBlack Pepper; coarsely ground
1/2teaspoonAllspice; coarsely ground
Salt

Preparation:

Wash the gherkins and cut into slices about 1cm thick. Also slice the onions. Chop the parts which do not look like neat onion rings. Wash the dill and pluck into small tufts.

Bring the vinegar, the water and the sugar to boil. When the sugar has dissolved, add first the spices, then the onions and half of the dill and finally the gherkin slices. Bring to a boil again. Stir gently without destroying the onions slices.

Use very clean jars for filling. Alternately fill in the gherkins with the other cooked ingredients, fresh dill and the dill blossoms. Fill in the hot liquid up to the rim. If there is not enough liquid, it is possible to add some vinegar and water to the hot mixture in the pot. Close the jars immediately. Let steep for some weeks before serving.
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Donnerstag, 6. September 2007

Das Drama ...

WindenGlockenrebeGerangelErgebnis.jpgnimmt seinen Lauf:

Wir berichteten über den Kampf Trichterwinde vs. Glockenrebe.

Noch war alles offen. Doch mittlerweile - nach vier Wochen - zeichnet sich ein deutliches Unentschieden ab:

Die Glockenrebe war zwar als Erste am Ziel angelangt. Aber in der Zwischenzeit hat die Winde aufgeholt und viel mehr Blatt- und Blütenmasse hervorgebracht.

Wobei mich die Farbe etwas verwirrt: Letztes Jahr blühte dort eine hellblaue Winde. Tja, da hat sich wohl der Herr Mendel mal wieder nicht zurückhalten können.

WindenGlockenrebeGerangelErgebnis.jpgDie Frage, wessen Blüte jetzt nun schöner ist, mag der geneigte Leser selbst entscheiden:


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Mittwoch, 5. September 2007

Sommer-Simulation

Blog-Event XXVII: Suppe Sommer kalt/warm [15. September 2007]

Das nächste Koch-Event steht bevor. Im Kochtopf wurde - der Jahreszeit gemäß - das Blog-Event XXVII: "Sommersuppen" ausgerufen. Naja, die Jahreszeit stimmt zwar, aber das Wetter hat wohl nicht in den Kalender gesehen.

Eine ganz einfache und extrem schnelle Suppe ist das folgende Rezept, welches sich auch gut zur Vernichtung großer Tomatenbestände eignet.

Trotz des heutigen Sonnenscheins war es leider nicht warm genug, diese Suppe draußen richtig zu genießen. Also haben wir uns ins Eßzimmer hinter die Glasscheibe gesetzt und den Sommer simuliert.

Kalte Tomatensuppe


KalteTomatensuppe.jpg
Quellenangabe: 04.09.07 von Sus
Kategorien: Suppe, Tomate, Kalt
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

400GrammTomaten
2-3Knoblauchzehen
2kleinZwiebeln
2StängelZitronenthymian
2Esslöffelgutes Olivenöl
Salz
Pfeffer; frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und mit den grob gehackten Knoblauchzehen in einer Pfanne mit etwas Öl kräftig anbraten.

Die Tomaten waschen, vierteln und mit der Zwiebelmasse in eine Schüssel geben. Die Hälfte der Thymianblättchen, das Olivenöl, Salz und Pfeffer hinzufügen. Mit dem Stabmixer alles gleichmäßig zerkleinern. Danach die Masse durch ein grobes Sieb passieren; gegebenenfalls nachwürzen. Im Kühlschrank kaltstellen.

Zum Servieren in Suppenteller verteilen und mit Thymian garnieren.
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