Sonntag, 5. April 2009

Endlich Frühling ...


Zierkirsche2009.jpg

Zierkirsche (Prunus nipponica 'Brillant')



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Donnerstag, 2. April 2009

Mal wieder ...

Lemon Day ... auf den letzten Drücker ...

Zorra leidet im südlichen Spanien mit eigenen Zitronenbäumen im Garten unter einer Zitronenschwemme (die Glückliche!) und hat uns deshalb um Rezepte zur schmackhaften Zitronenvernichtung gebeten.

Die folgenden Cupcakes sind (von der Menge her gesehen) die Hälfte eines eigentlich ein angenehm einfachen Rührkuchens, der klassisch nach Zitrone pur schmeckt.

Eine Tasse Kaffee oder Tee dazu und ... glücklich sein!

Zitronen-Cupcakes


ZitronenCupcakes.jpg


Quellenangabe: 28.03.2009 von Sus (nach einem Rezept, welches schon seit mind. 100 Jahren im Internet rumgeistert)
Kategorien: Kuchen, Zitrone
Mengenangaben für: 6 große Muffins oder Cupcakes

Zutaten:

2Eier
100gZucker
125gMehl
1TeelöffelBackpulver
1PriseSalz
2Zitronen; unbehandelt
1cmFrischer Inger; gerieben
100gButter
2TeelöffelPuderzucker

Zubereitung:

Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Salz, abgeriebene Zitronenschale und geriebenen Ingwer dazugeben, dann die verflüssigte, abgekühlte Butter und etwas Zitronensaft unterrühren.

Den Teig in große Muffinformen oder Tassen geben und für ca. 30-40 Minuten bei ca. 200 °C backen.

Die Kuchen noch in der Form lassen und in den heißen Teig mit einem Zahnstocher dicht nebeneinander Löcher einstechen. Zitronensaft langsam hineinträufeln. Wenn der Saft an den Seiten der Kuchen in die Form läuft, macht es nichts.

Nach ein paar Minuten die Kuchen aus der Form nehmen und auf einen Rost abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Alternativ geht auch ein Guß aus Puderzucker und Zitronensaft.

Anmerkung:

- Für einen Kuchen die Mengenangaben verdoppeln (aber nur 3 Zitronen) und entsprechend länger backen.
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Mittwoch, 1. April 2009

Auf den Bäumen ...

Wer hier nicht glauben wollte, daß man Spaghetti züchten kann, sollte sich dieses historische BBC-Dokument einmal ansehen:



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Montag, 30. März 2009

Australian Bush Bread

breadbakingday #18 - Quick BreadsMansi from Fun & Food Blog invites us to the 18th Bread Baking Day, originated by Zorra. She chose the theme "Quick Breads". This is a very good idea, since I'd often like to bake a bread for dinner, but know beforehand, that I'll not have enough time after work to let a dough rise, knead it, let it rise some more, knead it again, bake it ... I think, doing this, dinner would be around midnight. So, most of the time, I simply go to the bakery and buy some bread.

On the other hand, a bread where you just throw together the ingredients, give it a shake or a bit of kneading and bake it immediately is a good alternative. So I am quite excitedly waiting for all the other entries for this event to get new ideas to bake.

The following bread was invented by Australian 'cowboys' camping in the bush, who copied it from the Australian Aborigines. They baked it in the hot ash of the camp fire, most of the time without any leavening agent and no milk.

Damper - Australian Bush Bread with Corn

AustralischesBuschBrot.jpg



Source: March 28, 2009 by Sus
Categories: Bread, Corn, Australia
Yields: 1 small bread

Ingredients:

150gWheat flour
100gCorn flour
2teaspoonBaking powder
1/2teaspoonSalt
200mlMilk
20mlOil (here:safflower oil)

Preparation:

Sieve meal, baking powder and salt into a large bowl. Make a well in the centre.

Mix milk and oil together and add to the flour to get a sticky dough. Put the dough on a floured surface and knead for about 1 minute until it is soft and smooth.

Shape the dough into a round ball and put it on a baking tray with baking paper. Brush the top with some milk and dust it with some corn flour.With a sharp knife cut the loaf crosswise, about 2 cm deep.

Bake for 15 Minuten in the preheated oven (200 °C), then reduce the heat to 180 °C and bake for 25 more minutes, until the crust is golden brown and the bread sounds hollow knocking on the underside (with your finger knuckles - do not use your nose!). Let cool on a rack.

Notes:

- This is a very small bread for two persons. Use double quantities for a normal sized bread.

- In the original recipes there is no corn flour: Either replace it with 'normal' flour or with wholemeal flour. With the corn flour the bread has somewhat more flavour, but it also crumbles more easily.
FlagGER.png
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Donnerstag, 26. März 2009

Ei, wie goldisch ...

Wir haben seit Beginn des Gartens genau eine Spargelpflanze, die wohl irgendwann einmal ein Vogel dorthin gesät hatte. Bisher hat sie jedes Jahr zwei bis drei dünne grüne Stengel hervorgebracht, die sich dann im Sommer richtig hübsch aufgefiedert haben.

Letzten Sonntag schob sich doch tatsächlich eine richtige kleine weiße Spargelspitze aus dem Boden:

Spargel2009.jpg

Spargel (Asparagus officinalis L.)


Nach dem Photographieren habe ich ihn erst einmal mit Erde zugeschüttet, damit er noch ein bißchen größer werden kann.
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Montag, 23. März 2009

Kennt Ihr das?

Man bereitet einen Blog-Eintrag vor und ist felsenfest davon überzeugt, ihn schon online gestellt zu haben. Tage später sucht man ihn dann und findet ihn nicht. Deshalb ein wenig verspätet, aber lange noch nicht zu spät (zum Glück):

Fremdkochen Mandarinen

Die Hüttenhilfe möchte in diesem Monat, daß wir Rezepte mit Mandarinen nachkochen oder -backen. Also, ich muß sagen, hier gibt es keine Mandarinen. Es gibt Satsumas (zumindest am Winteranfang), es gibt Clementinen, es gibt Mineolas, es gibt Tangerinen, es gibt Clauselinen, aber Mandarinen? Ich habe (schon aus Interesse) sämtliche Läden vom Supermarkt A bis zum Marktstand, vom Bioladen bis zum Supermarkt Z alles abgeklappert: Keine Mandarinen!

So, nun zum zweiten Problem: Welches Rezept? In meiner Nachmach-Bookmark-Liste findet sich vieles, nur nichts mit Mandarinen/Clementinen/Satsumas ... Allerdings schwirrte mir seit Tagen dieses Rezept von Zorra im Kopf herum. Mehrmals dachte ich: "Schade, daß es Zitronen sind, wenn es denn Mandarinen wären ..." Warum eigentlich nicht?

MandarinBars.jpg

Ich muß sagen, die Mandarin Bars waren göttlich! Recht süß, aber eben auch ein bißchen herb durch die Schale. Der Boden war ein Tick zu knusprig, aber dafür schön salzig. Tolle Kombination!

Mandarinen-Schnitten oder Mandarin Bars

Quellenangabe: Fremdgebacken von hier 08.03.2009 von Sus
Kategorien: Fremdgebacken, Mandarine, Zitrone, Curd, Ei
Mengenangaben für: 16-20 Stück

Zutaten:

Boden:
100gMehl
30gPuderzucker
1/4TeelöffelSalz
70gButter; kalt
Belag:
200gZucker
1großeMandarine, unbehandelt (hier: Clementine)
60gMehl
1PriseSalz
3Eier

Zubereitung:

Am Vortag die Schale der Mandarine mit einem Zestenreißer oder Messer hauchdünn abschneiden, so daß kein Weißes an der Schale haften bleibt. Zusammen mit dem Zucker im Mixer zu orangefarbenem Puderzucker verarbeiten. Auf einer großen Fläche (Backblech) erst trocknen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Für den Teig Mehl, Puderzucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter dazugeben und mit den Händen zu einer Art Streuselteig verarbeiten. Die Backform mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen und andrücken. Im Backofen für ca. 15 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun werden.

Den Backofen auf 160 °C herunterschalten.

Die Mandarine auspressen. Den Mandarinenzucker mit dem Mehl und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel die Eier schaumig schlagen und den Mandarinensaft dazugeben. Die Flüssigkeit unter die Mehlmischung rühren und in die Form gießen. Diese wieder in den Backofen stellen und für 25-30 Minuten weiterbacken, bis die Masse gestockt ist. Bei der Stäbchenprobe sollte noch etwas Masse klebenbleiben. Vollständig auskühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und in Stücke schneiden. Im Kühlschrank aufbewahren.

Anmerkung:

- Ich habe den Puderzucker in einer Schüssel trocknen lassen: der Zucker wurde steinhart und ich mußte ihn noch einmal durch den Mixer jagen. Der Geschmack war auch nicht intensiver als direkt nach dem Mixen. Das nächste Mal werde ich den Zucker am selben Tag mit den Schalen mischen.
- Darauf achten, daß die Mandarine fest und saftig ist. Ich habe eine sehr aromatische erwischt.
- Der Puderzucker, der am Schluß daraufgestreut wird, löst sich recht schnell auf. Immer erst vor dem Servieren dekorieren.
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Dienstag, 17. März 2009

Wow!

Ich bin beeindruckt! So beeindruckt, daß ich sogar mehr als einen Beitrag pro Tag blogge ...

Auf der Heimfahrt nach Feierabend habe ich im Autoradio mitbekommen, daß zwischen 20:08 und 20:11 die ISS irgendwie besonders gut sichtbar über den Abendhimmel fliegen soll, aber natürlich nur bei klarem Himmel.

Nachdem ich dann zufälligerweise genau um 20:01 Uhr vor'm Haus aus dem Auto stieg und den klaren Sternenhimmel gesehen habe, bin ich ganz schnell ins Haus, um per Internet zu erfahren, wo ich überhaupt hinschauen muß. (Trust a computer to update itself at the worst possible moment!) Okay, ich habe doch noch herausgefunden, daß die ISS von West nach Ost fliegt. Da war's dann schon 20:08 Uhr. Haustürschlüssel geschnappt und raus und nach Süden geschaut ... Huch, da bewegt sich was? Und so hell! Und das sind ja zwei Punkte, die im Abstand von 4-5 cm synchron über den Himmel wandern ... Ist die ISS wirklich so groß? Wahnsinn! (Aus der Nachbarschaft freudige Kinderstimmen: "Da ist sie! Da ist sie!") Auf dem höchsten Punkt der Flugbahn sind dann beide Punkte dunkler geworden und verschwunden.

Photo war natürlich nicht drin: keine Kamera parat, der Flug viel zu dunkel und ohne Vorbereitung (Stativ etc.) witzlos.

Danach habe ich mich erst mal schlau gemacht: gestern ist das Space Shuttle gestartet, um zur ISS zu fliegen. Heute abend um ca. 22:13 Uhr ist/war die Ankopplung geplant, um u.a. Sonnensegel für die Energieversorgung aufzurüsten.

Wie oberaffencool ist das denn? Da fliegen zwei Lichtpunkte - die ISS und das Space Shuttle in Verfolgung - ziemlich nah (und synchron) an der Erde vorbei, und in beiden Pünktchen sitzen Menschen!!! Menschen, die ihre ganz stinknormale (mehr oder weniger) Arbeit erledigen... Und das im Weltraum ... und ich guck zu ...

Ich bin immer noch ganz hin und weg ...
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|Verkehr|



Keine weiße Weihnachten ...

Wie hier und hier schon beschrieben, kann ich ja an keiner Pflanze vorbeigehen, die im Laden ungeliebt in der Ecke steht und dann noch preislich heruntergesetzt ist. Manchmal muß ich aber ob der großen Anzahl der Pflanzen doch ein paar zurücklassen. Seufz!

So auch letzten November: Im Angebot waren viele Töpfe mit Blumenzwiebeln, die alle schon ausgetrieben hatten, darunter die Sorte "Narcissus Paperwhite".

Irgendwie hatte ich es mir schön vorgestellt, an Weihnachten ein paar weiße Narzissen zu verschenken, besonders an Menschen, die gelbe Narzissen nicht mögen. Leider haben sie mir nicht den Gefallen getan, vor Weihnachten noch zu wachsen, geschweige denn zu blühen.

Seit ca. einer Woche tun sie's aber doch:

NarcissusPaperWhite.jpg
Narcissus tazetta 'Paperwhite'


Sie gehören zur Familie der Strauß-Narzissen, d.h. es sind mehrere Blüten an einem Stiel. Da sie aus dem Mittelmeerraum stammen, sind sie in unserer Gegend leider nicht winterhart.

Das gesammelte Internet ist sich einig, daß diese Narzissen richtig gut riechen. Es wird von "fragrant" oder "sweet scent" oder "betörenden Weihnachtsduft" geschrieben. Das stimmt alles nicht: Unsere stinken so sehr, daß wir sie nach draußen verbannen mußten.

Und wie es im Leben nun mal so ist, hat Keisha auf dem Gärtner-Blog heute morgen ebenfalls einen Bericht über ihre weißen Narzissen online gestellt.
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|Grünfutter|



Montag, 16. März 2009

Wirrsinngg!!!

"Nein, danke, kein Wirsing!"

Oder doch?

KartoffelWirsingTorte2.jpg

Und hiermit mein Beitrag für das Garten-Koch-Event "Wirsing":

Wirsing

Kartoffel-Wirsing-Torte

Quellenangabe: Meine Familie&ich 04/2009
Abgewandelt 15.03.2009 von Sus
Kategorien: Kartoffel, Wirsing, Schinken, Ohne_Käse
Mengenangaben für: 6 Portionen

Zutaten:

2Eier
200mlMilch
100gMehl (hier: Dinkel-Vollkorn)
1kleinerWirsing
1kgKartoffeln
200ggekochter Schinken
3rote Zwiebeln
2Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Piment, Muskat

Zubereitung:

Für den Pfannkuchenteig Eier mit Milch und Mehl verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Knoblauch in Scheiben schneiden. Etwas Schmalz in einer großen Pfanne erhitzen, die Kartoffeln mit Knoblauch darin in ca. 10 Minuten knusprig anbraten. Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, den Schinken in Stücke reißen. Nach den Kartoffeln in die Pfanne geben und kurz anbraten.

Wirsingblätter waschen und in Stücke schneiden, dabei die Strünke entfernen. Wasser zum Kochen bringen und den Wirsing mit etwas Salz ein paar Minuten kochen, dann in Eiswasser abschrecken.

KartoffelWirsingTorte1.jpgBackofen auf 200 °C aufheizen. Eine Tarteform (30 cm Durchmesser) ggf. mit Backpapier auslegen. Nacheinander eine Lage Kartoffelscheiben, Wirsing, Schinken und Zwiebeln in die Form schichten; mit Salz, Pfeffer. Piment und Muskat würzen. Solange wiederholen, bis die Form gefüllt ist.

Den Eierteig noch einmal aufrühren, etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser unterrühren (Ist so eine Art Reflex bei Pfannkuchenteig ) und gleichmäßig angießen.

Den Kuchen im Ofen ca. 25-30 Minuten backen.
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|Kochen, Backen und Genießen|



Donnerstag, 12. März 2009

One flew east ...

... and one flew west, and one flew over the cuckoo's nest ...

... und alle anderen flogen in Richtung Norden:

Wildgaense2009.jpg

Der Frühling kommt!


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|Halt so|



Mittwoch, 11. März 2009

Ein Büroessen ...

Blog-Event XLIII - Food & Glas (Einsendeschluss 15. März)

AvocadoMitFlusskrebsen.jpg... mal nicht im Plastiktöpfchen:

Gelegentlich, ein- bis zweimal im Jahr, habe ich richtige Gier nach Avocados. (Und wenn so etwas passiert, sollte man dem nachgeben, finde ich, denn wenn der Körper so schreit, wird er wissen, warum.)

Für das nun schon 43. Koch-Event bei 1x umrühren, bitte möchte Chaosqueen von Chaosqueen's Kitchen, daß wir unsere Speisen buffet-gerecht in Gläsern servieren.


Darum gab es gestern


Avocado-Creme mit Flußkrebsen im Glas

Quellenangabe: Eigenkreation 11.03.2009 von Sus
Kategorien: Avocado, Flußkrebs
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

1richtig reife Avocado
1Limette; Saft davon
150gNatur-Joghurt (sollte joghurt-säuerlich schmecken und nicht zu fett sein)
100gFlußkrebse
1kleine Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Avocado schälen, Stein entfernen und in einer kleinen Schüssel zusammen mit dem Limettensaft, Salz und Pfeffer mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse verrühren. Abwechselnd mit dem Joghurt vorsichtig in ein Glas schichten.

Die Flußkrebse mit einer in Scheibchen geschnittenen Knoblauchzehe in einer Pfanne anbraten. Vor dem Servieren ebenfalls ins Glas geben.

Anmerkung:

- Gar nicht so einfach, die beiden Cremes ohne Flecken in das Glas zu bugsieren.
- Diese Menge war eine vollständige Mahlzeit; für ein Buffet sollte man vielleicht kleinere Gläser verwenden.
Tags: , , (naja, fast),
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