Mittwoch, 29. Dezember 2010

Irgendwie...

Garten-Koch-Event Dezember 2010: Granatapfel [31. Dezember 2010]... kam mal wieder alles ganz anders als geplant...

Eigentlich wollte ich für das Garten-Koch-Event "Granatapfel" im Gärtner-Blog säuerliche Granatapfelkerne mit mildem Kartoffelpüree mischen. Jetzt waren die ausgelösten Kernchen so schön reif und süß, daß ich sie lieber mit dem Sauerkraut kombiniert habe.

Jetzt ist das zwar nicht soo der innovative Knüller, aber ich nominiere das Rezept trotzdem mal für das Event, bis mir noch etwas besseres einfällt.

Normalerweise hätte ich denn Kassler einfach in Scheiben geschnitten im Sauerkraut erwärmt. Aber das wäre ja zu einfach gewesen... SmileyGrin.gif

KasslerbratenMitKraeutern.jpg

Kassler mit Kräuterkruste

Quellenangabe: 19.12.2010 von Sus
Kategorien: Kassler, Braten, Kräuter
Mengenangaben für: 6 Portionen

Zutaten:

1KiloKasslerbraten
40gFein gehackte Kräuter (hier: Grüne Sauce-Mischung + Petersilie + Schnittlauch + Knoblauch + etwas Dill)
1kleineZwiebel
Pfeffer
1EßlöffelSenf (wer mag, gerne mehr)
20gButter, kalt;
1SchußRapsöl
1KiloSauerkraut
1Zwiebel
3Nelken
3Wacholderbeeren
2-3Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer
6EßlöffelGranatapfelkerne

Zubereitung:

Normalerweise Kräuter waschen und fein hacken. Wenn man - wie ich dieses Mal - gefrorene Kräuter verwendet, entfällt das. Zwiebel schälen und fein hacken. Kräuter mit der Zwiebel in einer Schüssel mit den Butterstückchen und Öl mischen. Mit Pfeffer würzen, Salz ist nicht notwendig, da der Kassler schon recht salzig ist.

Braten auf ein kräftiges, großes Stück Alufolie legen und mit den Kräutern von oben und an den Seiten bestreichen. Fest einpacken, ggf. mit noch einer weiteren Lage Alufolie umwickeln.

Im vorgeheizten Backofen bei 140°C Umluft oder 150°C Ober-und Unterhitze für 60-90 Minuten braten lassen. Ofen ausschalten, Alufolie oben öffnen und den Braten im Ofen noch ziehen lassen.

Sauerkraut:
Zwiebel schälen und fein hacken. Mit etwas Öl im Topf anbraten, leicht angedrückte (so geben sie mehr Geschmack ab, lassen sich später aber besser herausfischen) Nelken und Wacholderbeeren dazugeben und kurz mitrösten. Sauerkraut und Lorbeerblätter dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. eine halbe Stunde köcheln lassen. Zum Servieren mit Granatapfelkernen bestreuen.

Dazu ein schönes Jenaer Bockbier aus der Papiermühle.


Weil ich aber trotzdem ein besonderes Kartoffelpüree haben wollte, kam mir dann nach kurzem Überlegen Sesam in den Sinn. Sesam mit Kartoffel? Das klingt gut. Und siehe da: in dieses Kartoffelpüree könnte ich mich hineinknien, so gei.. genial schmeckt das.

Sesam-Kartoffelpüree

Quellenangabe: 19.12.2010 von Sus
Kategorien: Kartoffel, Sesam, Beilage
Mengenangaben für: 6 Portionen

Zutaten:

1KiloKartoffeln, mehlig kochend
Salz
1/4LiterMilch
50gButter
Muskatnuß
4EsslöffelSesam
2-3PrisenGetrocknete Knoblauchflocken
1TeelöffelDunkles Sesamöl

Zubereitung:

Sesamkörner in einer trockenen Pfanne rösten, dann abkühlen lassen. Getrockneten Knoblauch mit der Mühle dazureiben.

Kartoffeln schälen, kleinschneiden und wie Salzkartoffeln kochen. Abgießen und auf dem Herd noch etwas Feuchtigkeit verdampfen lassen. Entweder in eine Schüssel umfüllen oder gleich im Topf die Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Butterflocken, heiße Milch, Sesamöl und einen Teil der Sesamkörner zugeben und untermischen. Mit Muskat und Salz würzen. Beim Servieren mit restlichen Sesamkörnern bestreuen.

Anmerkung:

- Eigentlich war das meine eigene Erfindung. Aber zwischenzeitlich habe ich im Internet gesehen, daß ich dann doch nicht die Erste bin...
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Freitag, 24. Dezember 2010

Euch allen ...

... ein friedliches und schönes Weihnachtsfest!

Weihnachten2010.jpg
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|Halt so|



Samstag, 18. Dezember 2010

Wieder einmal ...

Kulinarischer Adventskalender 2010 mit Wettbewerb - Türchen 18.jpg... nähert sich Weihnachten mit Riesenschritten.

Doch nein, davor gibt es einen Kalender, der uns in der Adventszeit täglich mit neuen Rezepten zu kulinarischen Abenteuern verführen möchte: Der Kulinarische Adventskalender im Kochtopf aka 1 x umrühren, bitte lädt uns wieder ein, jeden Tag ein neues Rezept zu finden, Rätsel zu lösen und viele, schöne Preise zu gewinnen.

Dieses Jahr wollte ich mal kein Dessert-Rezept präsentieren, sondern etwas deftiges, klassisches. Meistens gibt es bei uns ein solches Essen an Nikolaus oder einer der späteren Adventssonntage. Am liebsten hätte ich Euch natürlich eine ganze Gans aus dem Römertopf vorgestellt, doch das ist für uns dann (leider) doch etwas überdimensioniert. Deshalb wurden es (nur) Gänsekeulen. Römertopf-technisch läßt sich das mit genügender Zeit auch problemlos übertragen.

Es gab: Gänsekeulen aus dem Römertopf, Rosenkohl mit Speckwürfelchen und Serviettenknödel-Sterne

Gänsekeulen aus dem Römertopf



Gaensekeulen2010_1.jpg

Quellenangabe: 18.12.2010 von Sus
Kategorien: Gans, Römertopf, Weihnachten
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten:

6Gänsekeulen
Marinade:
2Knoblauchzehen; geschält und in Scheiben geschnitten
10ZweigeThymian (wenn möglich: Zitronenthymian)
1Sternanis
1kleineZimtstange
1Bio-Orange; geriebene Schale und etwas Saft davon
Neutrales Öl, z.B. Distelöl
Salz, Pfeffer
Sonstiges:
3Zwiebeln
2Quitten; geviertelt und entkernt
3Karotten
2Petersilienwurzeln
1Pastinake
Gemüsebrühe
Rotwein

Zubereitung:

Den Römertopf ausreichend wässern.

Die Gänsekeulen von überschüssigem Fett befreien, waschen und trockentupfen.

Die Zutaten für die Marinade mischen, Sternanis und Zimt ganz leicht zerdrücken, so daß die Gewürze noch am Stück bleiben (damit man sie später leichter herausfischen kann). Die Gänsekeulen damit einreiben und für mindestens 3-4 Stunden, am Besten über Nacht, darin ziehen lassen.

Gaensekeulen2010_2.jpgZuerst die geschälten und halbierten Zwiebeln in einer großen Pfanne dunkel, dann die Gänsekeulen nacheinander braun anbraten. Beiseite legen.

Gaensekeulen2010_3.jpgDas geputzte und in grobe Stücke geschnittene Gemüse inkl. der Quitten in der selben Pfanne anbraten, herausnehmen und den Pfannenboden mit etwas Gemüsebrühe und/oder Rotwein ablöschen.

Gaensekeulen2010_4.jpgZuerst die Hälfte der Zwiebeln und des Gemüses in den Römertopf legen, dann die Gänsekeulen darauf und das restliche Gemüse dazwischen verteilen.
Ein bis zwei Eßlöffel der Marinade inkl. der verwendeten Gewürze mit dem Bratensaft aus der Pfanne mischen und über die Gänsekeulen geben; eventuell noch etwas Rotwein nachgießen.

Den Römertopf schließen und in den ungeheizten Backofen auf unterste Schiene (anders paßt er sowieso nicht rein) stellen, dann die Temperatur entweder auf 180 °C einstellen und mit mindestens 3 Stunden rechnen oder die Temperatur auf 250 °C für knapp zwei Stunden wählen. Ich habe mich mit mir selbst auf die Mitte geeinigt: 210 °C und die Gänsekeulen haben dann insgesamt ca. 2,5 Stunden gebraucht.

Nach einer Stunde den Römertopf öffnen, evtl. die Keulen etwas umarrangieren und von der entstandenen Fettbrühe genug für die Sauce abschöpfen. Auch ein paar Gemüsestücke herausholen. Danach den Rest wieder in den Backofen.

Für die Sauce das enthaltene Fett entfernen. Bei der momentan herrschenden Witterung geht das ganz einfach: den Topf für eine halbe Stunde ins Freie stellen und dann die oben schwimmende Fettschicht am Stück entfernen. Andernfalls funktionieren auch Gefrierfach, Eiswürfel oder extra Fettabschöpfer-Saucieren. Die Sauce in einen kleinen Topf geben und darin das Gemüse mit dem Pürierstab zu Mus zerkleinern. Eventuell noch etwas Flüssigkeit (Brühe oder Rotwein) zugeben und auch nachwürzen. Das Ganze unter leichtem Köcheln etwas einreduzieren lassen. Eigentlich sollte die Sauce jetzt schon die richtige Konsistenz aufweisen, andernfalls mit etwas Soßenbinder nachhelfen. Beiseite stellen und kurz vor dem Servieren wieder erwärmen.

Zwischenzeitlich die Serviettenknödel-Sterne produzieren. Rezept: siehe unten

Gaensekeulen2010_7.jpgNach einer weiteren Stunde so langsam die Gänsekeulen regelmäßig checken, ob sie gar sind: Sticht man in die fleischigen Partien, darf nur noch klare Bratenflüssigkeit, aber kein Blut mehr austreten.

Falls dann die Keulen noch nicht knusprig braun sind, den Deckel entfernen und noch ein paar Minuten im Ofen bräunen lassen.

Dazu gibt es Rosenkohl mit Speckwürfelchen und eben ...


Serviettenknödel


Quellenangabe: 18.12.2010 von Sus
Kategorien: Kloß, Beilage, Brötchen
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten:

500GrammVollkorn-Toastbrot
1kleinZwiebel
2EsslöffelOlivenöl
Salz, Pfeffer
1BundPetersilie
oder
1/2BundGrüne-Sauce-Kräuter
100MilliliterMilch
2Eier

Zubereitung:

Toastbrot in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben.
Zwiebel fein hacken und mit dem Öl in einer Pfanne anschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen. Milch dazugeben, kurz aufkochen lassen, über die Brotwürfel gießen.

Kräuter klein hacken, mit den verquirlten Eiern mischen und unter die Brot-Milchmasse verteilen. Alles ca. 5-10 Minuten quellen lassen.

Serviettenknoedel_1.jpgEin 30 cm langes Stück Alufolie auf die Arbeitsfläche legen, darauf ein etwas größeres Stück Frischhaltefolie. Die Knödelmasse  in der Mitte länglich (mit einem Durchmesser ähnlich der Sternform) ndarauf geben; zuerst mit der Frischhaltefolie, dann mit der Alufolie fest umwickeln, am Ende fest zudrehen.

In kochendem Salzwasser ca. 25 Minuten garen, vorzugsweise so mit dem Topfdeckel einklemmen, daß die Alu-Wurst nicht auf dem Topfboden aufliegt.

Serviettenknoedel_2.jpgNach der Garzeit herausnehmen, den Knödelteig aus den Folien nehmen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Mit einem sternförmigen Plätzchenausstecher Sterne herausstechen und in etwas Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Anmerkung:

Die Reste können am nächsten Tag ebenfalls problemlos angebraten und gegessen werden.

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Donnerstag, 16. Dezember 2010

Huch, ...

... mein Blog wurde gestern fünf Jahre alt!
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Montag, 13. Dezember 2010

Immer noch kein Ende ...

... in Sicht! Zum Glück!  SmileyGrin.gif


Gefüllte Datteln

GefuellteDatteln2010.jpg
Quellenangabe: Ausgedacht und erfaßt 20.11.2010 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten, Dattel, Mandel, Marzipan, Orange, Schokolade
Mengenangaben für: 40 Stück

Zutaten:

40Datteln
40Mandeln
40Mandel-Hälften
100GrammMarzipan
2EßlöffelPuderzucker
1Bio-Orange, nur die Schale
2EßlöffelOrangenlikör
150gDunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Mandeln enthäuten, ein Drittel davon halbieren und beiseite legen, die anderen zwei Drittel ganz lassen und in einer unbeschichtenen Pfanne ohne Fett anrösten. Abkühlen lassen.

Marzipan mit dem Puderzucker, geriebener Orangenschale und Orangenlikör verkneten.

Datteln seitlich aufschneiden und den Kern herauslösen. In jede Dattel etwas Marzipan hineinfüllen, eine geröstete Mandel dazugeben und die Dattel wieder zudrücken.

Die Kuvertüre in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen. Gut durchrühren.

Datteln mit einer Pralinengabel (Maiskolben-Piekser gehen auch) in die Kuvertüre tauchen und auf einem Drahtgitter abtropfen lassen. Auf die Löcher der Pralinengabel eine halbe, ungeröstete Mandel drücken.


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Freitag, 10. Dezember 2010

Krümel ...

14ter mediterraner Kochevent - Syrien - tobias kocht! - 10.11.2010-10.12.2010

Für Tobias' (gerade noch) aktuelles Mediterranes Kochevent 'Syrien' habe ich anfangs irgendwie nichts Vernünftiges gefunden. Dann kam Robert und zeigte mir diesen Blog: Syrian Foodie in London.
Dort fand ich dann viele interessante Rezepte, unter Anderem ein schnelles Rezept für syrisches Sucuk, welches sich von der wohl bekannteren Sucuk-Wurst hauptsächlich in der Konsistenz unterscheidet. (Meine Großmutter hätte es wohl "Haschee mit merkwürdigen Gewürzen" genannt.)

Damaszener Sucuk


SyrischesSucuk.jpg

Quellenangabe: -- Syrian Foodie in London
-- Erfasst 10.12.10 von Sus
Kategorien: Lamm, Hackfleisch, Rind, Syrien
Mengenangaben für: 1 Rezept

Zutaten:

500GrammLamm-Hackfleisch (oder  50/50 Lamm- und  Rinderhack)
1EsslöffelGhee (Geklärte Butter)
2TeelöffelRosenpaprika, scharf
2TeelöffelChiliflocken; gemahlen
1TeelöffelPiment; gemahlen
1TeelöffelKnoblauchpulver (hier: getr. Knoblauchflocken, gemahlen)
1TeelöffelBockshornklee; gemahlen
1TeelöffelSalz

Zubereitung:

In einer schweren Pfanne das Hackfleisch mit der Butter anbraten, bis es leicht braun wird. Salz und alle Gewürze hinzufügen und solange weiterbraten, bis alle Flüssigkeit verdunstet ist.

Hitze herunterschalten und für ca. 30 Minuten weiterköcheln/-brateln lassen, dabei regelmäßig umrühren. Das Sucuk ist fertig, wenn alles Fett weggeschmolzen ist und das restliche Fleisch knusprig braun gebraten ist.

Die Krümel in eine Schüssel umfüllen und akühlen lassen. Danach eng in Frischhaltefolie packen und 1-2 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Anmerkung:

- Im Kühlschrank lt. Autor bis zu einer Woche haltbar (noch nicht ausprobiert)
- Verwendbar für alles Mögliche, was ansatzweise orientalisch/arabisch klingt.

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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Morgendliches Schneetreiben ...



07:15 Uhr
Der Quittenbaum biegt sich ...


07:20 Uhr
Der Bambus liegt flach...


07:21 Uhr
Das Reh versteckt sich...


08:03 Uhr
Die Ampel leuchtet...


08:09 Uhr
Der Wald schweigt ...




12:43 Uhr
Update: Und es geht schon wieder los...


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Mittwoch, 8. Dezember 2010

Weiter geht's ...

MohnMangoPlaetzchen.jpg
... mit den nächsten Plätzchen für Advent und Weihnachten:

Aber ehrlich gesagt finde ich sie nicht so besonders. Die Mango schmeckt man fast gar nicht, dafür umso stärker den Kardamom. Die Konsistenz ist ein kleines bißchen fest - ob das am fehlenden Schmalz liegt?


Mango-Mohn-Plätzchen

Quellenangabe: -- essen & trinken spezial 02/2010 - Süße Weihnachten
-- Erfasst 05.12.10 von Sus
Kategorien: Plätzchen, Mango, Mohn, Weihnachten
Mengenangaben für: 90 Stück

Zutaten:

125GrammButter (weich)
125GrammSchweineschmalz (weich)
125GrammZucker
75GrammDunkler Rübensirup
50GrammGehackte Mandeln
100GrammMohnback (backfertige  Mohnfüllung)
385GrammMehl
1TeelöffelBackpulver
1/2TeelöffelGemahlener Kardamom
1/2TeelöffelGemahlener Anis
1/2TeelöffelGemahlene Nelken
150GrammGetrocknete Mango
Mehl zum Bearbeiten

Zubereitung:

1. Butter, Schweineschmalz, Zucker und Rübensirup mit den Quirlen des Handrührers cremig rühren. Mandeln und Mohn unterrühren. Das Mehl sieben und mit Backpulver und den Gewürzen mischen, zugeben und unterrühren.

2. Mango im Biltzhacker fein hacken und unter den Teig kneten. Abgedeckt 1 Stunde kaltstellen.

3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen. Mit einem runden Ausstecher von 6 cm Ø Halbmonde ausstechen.

4. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad (Gas 1-2, Umluft 160 Grad) auf der 2. Schiene von unten nacheinander 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

5. Die Plätzchen halten sich in Blechdosen zwischen Lagen von Backpapier kühl und trocken aufbewahrt ca. 4 Wochen.

Anmerkung: Ich hatte kein Schmalz, deshalb habe ich die Buttermenge entsprechend angepaßt.

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Dienstag, 7. Dezember 2010

Nicht nur zur Weihnachtszeit ...

... könnte ich mich in diese Muffins reinknien:

SnickersBananenMuffins.jpg

Snickers-Bananen-Muffins

Quellenangabe: 04.12.2010 von Sus
Kategorien: Muffin, Erdnuß, Schokolade, Banane
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten:

4Snickers-Riegel à 50 g
(Erdnuß-Karamell-Nougat-Schokoladen-Riegel)
1Reife Banane
100GrammMehl (Typ 405)
90GrammVollkornmehl
2TeelöffelBackpulver
1/2TeelöffelNatron
2Eier
100GrammBrauner Zucker
80MilliliterPflanzenöl
etwasKuvertüre

Zubereitung:

Snickers in kleine Würfel hacken; je nach Anzahl der Muffins Scheiben für die Dekoration beiseite legen. Banane in Scheiben schneiden.

Mehle mit dem Backpulver, Natron und Salz mischen. Schokoladenwürfel und Bananenscheiben hineingeben.

Die Eier mit dem Öl und dem Zucker verquirlen. Mit den trockenen Zutaten kurz mischen und in geölte Muffinformen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen (180 °C) ca. 20-25 Minuten backen. Die Muffins aus der Form nehmen und auskühlen lassen.

Etwas Kuvertüre erhitzen und damit die Muffins verzieren. Restliche Snickers-Stücke mit Kuvertüre festkleben.


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Montag, 6. Dezember 2010

Schicksal ...

Nachdem ich dieses Rezept in einer der aktuellen Zeitschriften und dann eine Stunde später beim Rezeptbücher-Blättern noch einmal gesehen habe, konnte es kein Zufall sein: Diese Lebkuchen mußten gebacken werden.

ElisenLebuchenQuitte.jpg

Elisenlebkuchen mit Quittenpaste

Quellenangabe: Meine Küche der Gewürze von Alfons Schuhbeck
Abgewandelt 04.12.2010 von Sus
Kategorien: Gebäck, Lebkuchen, Weihnachten, Quitte
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten:

1/2TeelöffelHirschhornsalz
1EsslöffelRum
40GrammOrangeat
30GrammZitronat
oder
100GrammQuittenpaste
200GrammGeriebene Mandeln
50GrammGeriebene Haselnüsse
40GrammMehl
1PriseSalz
1TeelöffelLebkuchengewürz
4Eiweiß
190GrammZucker
130GrammMarzipanrohmasse
20Runde Oblaten (9 cm Durchmesser)
150GrammGanze Mandeln; oder andere Nüsse
 Zum Verzieren:
1Eiweiß
100GrammPuderzucker
1EsslöffelZitronensaft

Zubereitung:

Das Hirschhornsalz im Rum auflösen. Das Orangeat und das Zitronat bzw. die Quittenpaste möglichst fein hacken und mit den geriebenen Mandeln und Haselnüssen, dem Mehl, Salz und Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermischen.

Das Eiweiß mit dem Zucker zu einem festen, cremigen Schnee schlagen.

Das Marzipan auf der Küchenreibe raspeln und mit 2 EL Eischnee in einer Schüssel mit den Knethaken des Handrührgeräts glatt rühren. Das aufgelöste Hirschhornsalz hineinrühren. Dann mit dem Teigschaber die Mehlmischung abwechselnd mit dem Eischnee unter das Marzipan ziehen.

Die Masse kuppelförmig auf die Oblaten streichen. Mit den Mandeln oder anderen Nüssen belegen, auf Backbleche setzen und 1/2 - 1 Tag trocknen lassen.

Den Backofen auf 170 °C vorheizen und die Lebkuchen etwa 30 Minutenauf mittlerer Schiene backen.

In der Zwischenzeit für die Glasur das Eiweiß mit Puderzucker und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Die ofenwarmen Lebkuchen damit bestreichen.

Tipp: Die Lebkuchen werden beim Backen noch schöner, wenn der Teig vor dem Aufstreichen auf die Oblaten 2 bis 3 Tage im Kühlschrank durchzieht.

Anmerkung:

- Die Oblaten habe ich weggelassen; auf Backpapier ging's auch problemlos.
- Die Mandeln zum Verzieren habe ich vergessen auch weggelassen.
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