Donnerstag, 28. Februar 2013

Beinahe ...

food-o-grafie 2013 - #1 Kamera Ausrüstung (Einsendeschluss 28.02.2013)... hätte ich nichts zu Zorras Neuauflage des Food-o-Grafie-Events beitragen können, denn ich habe seit damals immer noch mit derselben Canon Powershot G7 meine Photos gemacht.

Allerdings war nach dem damaligen Austausch des Objektivs die G7 nicht mehr die Alte. Der Makro-Modus wollte partout einen Mindestabstand von ca. 20 cm (statt 1 cm) und die korrekte Fokussierung auf eine bestimmte Stelle war auch mehr dem Zufall geschuldet. Weshalb ich noch so lange mit ihr photographiert habe? Zum Einen war es ein schleichender Prozess, der am Anfang nicht auffiel und zum Anderen hatte ich keine Kamera gefunden, die mir gefallen hätte. Dann setzte mir kürzlich der Liebste die Pistole auf die Brust und meinte, ich solle mit dem Gemeckere aufhören und mir endlich was Neues aussuchen. Äh, ja.

Meine Anforderungen:

Ich will die Kamera immer dabei haben. Punkt. Zwei Kameras sind zuviel. Punkt. Damit sind Spiegelreflexkameras schon einmal außen vor, denn selbst mit einem kurzen Objektiv sind sie immer noch zu groß und zu schwer. Auch die Spiegellosen mit Wechselobjektiv haben mich nicht so richtig überzeugen können (außer denen in der Oberliga-Preisklasse) und einzelne Objektive machen sich auch nicht so besonders in der Handtasche.

Makros sind mir wichtig, Lichtstärke macht sich immer gut, ein schwenkbares Display ist unendlich praktisch.

Jetzt bin ich seit knapp zwei Wochen stolze Besitzerin des Mehrfach-Nachfolge-Modells, der Canon Powershot G15:

CanonPowershotG15.jpg

Sieht fast genauso aus wie die alte, hat das selbe Gewicht und kann doch viel mehr. Das Objektiv ist lichtstärker (1:1,8 - 2,8), hat einen leichten Weitwinkel und doch Zoom (28-140mm, den Digitalzoom habe ich als Erstes ausgeschaltet); der Sensor (1 /1,7) hat angenehme 12 Megapixel; es gibt neckische Spielereien, die ich noch lange nicht alle ausprobiert habe (Blinzel-Erkennung, Gesichts-Erkennung, Miniatur-Modus, ...), das Display ist riesig (3"), ein Sucher mit Dioptrienausgleich ist trotzdem vorhanden, der Blitz ist automatisch deaktiviert und muß erst zugeschaltet werden (sehr gut!), aber leider wurde das Schwenkdisplay "wegoptimiert". Die zwei Millimeter zusätzliche Dicke hätten mich auch nicht gestört.

Letzte Woche waren wir für eine Woche auf Mallorca (Bericht folgt), da konnte ich sie gleich ausprobieren. Ich bin teilweise absolut begeistert und teilweise noch etwas ratlos. Viele Bilder sind selbst als Schnappschuß richtig toll geworden.

Mallorca2013ValldemossaKatze.jpg

Mit der linken Hand die Katze gestreichelt und mit der rechten Hand frei Schnauze das Photo gemacht. Genial.

Bei anderen Photos bin ich mir noch unsicher, was ich eigentlich falsch gemacht habe:

Mallorca2013HistorischerSaal.jpg
(wahrscheinlich war eine Belichtungszeit von 1/6 Sekunde doch etwas zu lang...)

Dieses Bild entstand im Restaurant mit normal-schummriger Beleuchtung frei Hand ohne Blitz:

Mallorca2013PuertoDeSollerEsRacoDorade.jpg

Das läßt für die nächsten Food-Photos hoffen... SmileyGrin.gif

Einige Punkte, die mir aufgefallen sind:

+ Im Automatik-Modus erkennt sie von alleine, wann der Makro-Modus aktiviert werden muß.
- Raw-Images werden nur im P-(Programm-) Modus gespeichert.
? Es gibt einige unterschiedliche Fokus-Methoden (die ich allerdings noch nicht richtig gezielt steuern kann).

~ WLan kann sie nicht. (Stört mich nicht.)
~ Manche Leute im Internet finden, daß ein Touchscreen fehlt. (Stört mich auch nicht - ich will das Bild sehen und nicht meine Fingerabdrücke.)
+ Videos kann sie in Full-HD aufnehmen und per HDMI (mit passendem Adapter) am Fernseher abspielen.

- Manche Einstellungen finden sich im Automatik-Modus an anderer Stelle als im Programm-Modus - eindeutig verwirrend (oder ich habe das System noch nicht verstanden)!

+ Integrierter HDR-Modus, der vielleicht ganz nette Bilder liefert - es wird leider nicht in den EXIF-Daten vermerkt - ich hätte mir bei der Aufnahmen die Bildnummer merken müssen, um genau zu wissen, welche Bilder es sind.

+ Der ISO-Bereich geht von 80 bis 12800, wobei ich keine Ahnung habe, ob das jemals jemand braucht.

+ Es gibt eine Wasserwaage im Display. Die brauche ich dringend, um mich von meiner Unsitte abzubringen, die Kamera um zwei Grad schief zu halten.

- Eine Sache hat mich allerdings während des Urlaubs massiv gestört:

Bei der G7 gab es zwar eine Batteriestandsanzeige, die aber nicht funktioniert hat. Irgendwann blinkte diese Anzeige recht unvermittelt und dann konnte man noch ein paar Photos machen und Schluß. Soweit, so doof.

Mit der neuen G15 ist es fast noch schlimmer: Die Batteriestandsanzeige hat mehr Segmente, die sich aber nicht aktualisieren. Irgendwann blinkt diese gesamte Anzeige recht unvermittelt und es taucht gleichzeitig die Meldung auf "Mein Akku ist gleich alle - ich schalte jetzt ab". Und das tut sie dann auch. (Glücklicherweise hatte ich noch die G7 zusätzlich einstecken und konnte deswegen weiter photographieren.) Man sollte meinen, Canon hätte in den letzten sieben Jahren so etwas Simples lernen können.

Das heißt: grundsätzlich abends laden (wenn man mehr als 300 Bilder am Tag aufnehmen möchte) oder einen zweiten Akku parat halten.

Aber insgesamt macht es Spaß, mit dieser Kamera zu photographieren - demnächst werde ich vielleicht auch lernen, wie man sie richtig bedient. SmileyGrin.gif
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|Halt so|



Donnerstag, 14. Februar 2013

Will you be my Clementine?

"Of course!"

Das hätte der Liebste allerdings auch ohne die kleine Bestechung in Form des folgenden Rezepts gesagt... (und auch ohne schräge Anspielung auf den Valentinstag...)

BrataepfelMitClementinenPistazienFuellung.jpg


Bratäpfel mit Clementinen-Pistazien-Füllung

Quellenangabe: Frei nach Rezepte-Wiki
Erfaßt 14.02.2013 von Sus
Kategorien: Dessert, Apfel, Pistazie, Clementine
Mengenangaben für: 2 Portionen

Zutaten:

2großeSäuerliche Äpfel (hier: Braeburn)
Füllung:
2TeelöffelPistazien; grob gehackt
4TeelöffelPistazien; fein gemahlen
1-2Clementinen
1EßlöffelOrangenmarmelade
1TeelöffelBienenhonig
1/2Vanilleschote; das Mark davon
Weitere Zutaten:
1TeelöffelPistazien; grob gehackt
1TeelöffelButter
1TeelöffelBienenhonig

Zubereitung:

Äpfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen; darauf achten, daß sie (die Äpfel) von alleine stehen können. Clementinen schälen, weiße Haut gründlich entfernen und filetieren, dabei den Saft auffangen.

Den Clementinensaft mit der Marmelade, den geriebenen und gehackten Pistazien sowie dem Vanillemark verrühren. Clementinenfilets und Honig (nach Geschmack) untermengen.

Backofen auf 220 °C (Umluft 210 °C) vorheizen. Die ausgehöhlten Äpfel mit der Clementinen-Pistazien-Masse füllen. In eine passende Auflaufform setzen und mit den restlichen gehackten Pistazien bestreuen. Butterflocken und etwas Honig gleichmäßig darüber verteilen. Für etwa 20 bis 25 Minuten gar braten, ggf. mit etwas Alufolie abdecken.

Zum Servieren die Äpfel auf einen Teller geben und mit der entstandenen Flüssigkeit beträufeln (etwas flüssige Sahne hätte sich auch gut gemacht).

Anmerkung:

Welch Zufall, daß gerade ein Event mit Clementinen läuft:

Garten-Koch-Event Februar: Clementine [28.02.2013]

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Montag, 11. Februar 2013

Gestern ...

... begann in China ein neues Jahr - das Jahr der Wasser-Schlange. Dies war für mich ein Grund, mal wieder im Asia-Laden stöbern zu gehen. Dort gibt es immer interessante Sachen zu entdecken.

ChoiSum.jpgSo zum Beispiel "Choi Sam", ein Gemüse welches dem nebendran liegenden Pak Choi extrem ähnlich sah. Auf meine Frage, wie es denn schmecken würde, kam die lapidare Antwort: "Anders". Ah ja. Ich hab's trotzdem mal mitgenommen. Das Internet hat mir dann verraten, daß es wohl eher "Choi Sum" heißen sollte, auf lateinisch "Brassica parachinensis" und damit mit dem Pak Choi doch ziemlich verwandt ist und wohl zufälligerweise auch das Grünzeug ist, welches Barbara hier als ihr liebstes chinesisches Gemüse bezeichnet.

Und gar nicht zufälligerweise gibt es auch noch ein Event, welches man mit diesem Essen bedienen kann:

Blog-Event LXXXIV - Ran an den Wok (Einsendeschluss 15. Februar 2013)

Ich muß allerdings gestehen: "Isch 'abe gar kein Wok!" Aber ich hoffe, eine große Pfanne darf auch mitmachen beim aktuellen Event im Kochtopf, dieses Mal ausgerichtet von Sandra from-Snuggs-Kitchen.

ChinesischesRindfleisch.jpg

Chinesisches Rindfleisch mit Choi Sum

Quellenangabe: Erfaßt 11.02.2013 von Sus
Kategorien: Rind, Wok, China
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

350gRindfleisch (Minuten-Steaks)
Marinade:
1TeelöffelSojasauce
2EßlöffelHoisin-Sauce
1/2TeelöffelDunkles Sesamöl
Gemüse:
2großKarotten
2Rote Spitzpaprika
1/2Chilischote
5Lauchzwiebeln
100gFrische Champignons
1Knoblauchzehe
250gChoi Sum
6Baby-Maiskolben
Sonstiges:
Neutrales Öl
3EßlöffelHoisin-Sauce
Dunkles Sesamöl
Salz, Pfeffer
2TeelöffelSesamsaat, geröstet
250gWok-Nudeln

Zubereitung:

Rindfleisch in dünne Streifen schneiden. Aus den angegebenen Zutaten eine Marinade bereiten und das Fleisch darin für ca. 2 Stunden im Kühlschrank einlegen.

Karotten putzen und zu Julienne-Streifen schneiden (z.B. mit dem Sparschäler seitlich in lange Streifen schneiden, diese dann so kürzen, daß man mit einem scharfen Messer mit einem Schnitt dünne Streifchen schneiden kann), beiseite legen.

Paprika der Länge nach halbieren und putzen. Mit dem Sparschäler längs an der Kante dünne Streifen abziehen, ggf. kürzen. Champignons abbürsten und in so etwas Ähnliches wie Streifen schneiden. Lauchzwiebeln ebenfalls in dünne Streifchen schneiden.

Choi Sum gut waschen und die Blätter von den Stielen trennen, eventuelle Blüten für die Dekoration beiseite legen. Stiele und Blätter getrennt in Streifen schneiden. Maiskölbchen je nach Größe längs halbieren oder vierteln.

ChinesischesRindfleisch2.jpg

In einem Wok oder einer entsprechenden Pfanne Öl mit ein paar Spritzer Sesamöl erhitzen, (längs geschnittenen) Knoblauch darin leicht bräunen. Fleisch mitsamt Marinade zugeben und unter beständigem Rühren anbraten, dann beiseite legen und warm halten.

Zuerst Lauchzwiebeln, Paprika, einen Teil der Karotten und die Choi Sum-Stiele in der zurückgebliebenen Flüssigkeit (ggf. etwas (= ganz wenig) Brühe nachgießen) unter beständigem Rühren ein bis zwei Minuten garen, warm stellen.

Etwas mehr Brühe zugeben, ein paar Spritzer Sojasauce und Sesamöl und die Woknudeln nach Anweisung 3-4 Minuten garen. (*) Beiseite legen, bzw. warm halten.

Die restlichen Karotten, Champignons und Maiskölbchen in die Pfanne geben und rührend anbraten; auch hier wieder etwas Flüssigkeit zugeben, wenn notwendig. Die Choi Sum-Blätter zugeben und kurz unterrühren. Das restliche Gemüse wieder zugeben und gleichmäßig mischen.

Nudeln auf einen Teller geben, Gemüse darauf und darauf das Rindfleisch verteilen. Mit gerösteten Sesamkörnern bestreuen, evtl. mit Choi Sum-Blüten dekorieren.

Anmerkung:

* Keine Ahnung, warum, aber die Nudeln haben bei mir fast doppelt so lange gebraucht. Glücklicherweise habe ich sie nicht am Schluß zum Gemüse gegeben, wie auf der Packung angegeben, sondern wie beschrieben vorab getrennt gekocht.

- Als Brühe habe ich Wasser mit etwas aufgelöster Hoisin-Sauce verwendet.

- Zum Warmhalten habe ich die einzelnen Zutaten in den 50°C warmen Backofen gestellt.
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Samstag, 9. Februar 2013

Nachschlag...

Als Beilage zum gestrigen Chili gab es ein schnelles Maisbrot, ebenfalls nach USA Kulinarisch...
MaisBrot.jpg

Corn Bread (Maisbrot)

Quellenangabe: USA kulinarisch
Erfaßt 07.02.2013 von Sus
Kategorien: Brot, Mais, Beilage
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten:

1Ei
250mlButtermilch
50gButter; geschmolzen
1/2TeelöffelSalz
2EßlöffelZucker
1Teelöffel(gestr.) Backpulver
1Teelöffel(gestr.) Natron
120gFeines gelbes Maismehl (Polenta)
150gMehl

Zubereitung:

Ei in einer Schüssel verschlagen, Buttermilch und Butter dazugeben und gut rühren. In einer anderen Schüssel die trockenen Zutaten vermischen, die Flüssigkeit dazugeben und kurz zu einem glatten Teig rühren. In einer Kuchenform (rund etwa 18 bis 20 cm, eckig 20 bis 23 cm) etwa 25 Minuten bei 200 Grad backen. Etwas abkühlen lassen und in Quadrate schneiden.

Anmerkung: Schmeckt frisch und noch leicht warm am Besten!


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Freitag, 8. Februar 2013

Chili con Carne - Fasching kann kommen ...

Ein schönes Rezept für diese Jahreszeit - sei es nun die vierte oder die fünfte

SmileyFasching.gif

- ist ein großer Topf mit Chili, Bohnen und Hackfleisch.

ChiliConCarneYCafe.jpg

Das Rezept habe ich mir bei USA kulinarisch geholt und noch ein kleines bißchen modifiert. Ich muß sagen: Nicht zu unrecht ist es dort eines der meist gelesenen Rezepte...

Chili Con Carne Y Café (Chili mit Kaffee)

Quellenangabe: USA kulinarisch
Erfaßt 07.02.2013 von Sus
Kategorien: Chili, Rind, Hackfleisch, Eintopf
Mengenangaben für: 6 - 8 Portionen

Zutaten:

30mlÖl
2großeZwiebeln; gehackt
3Knoblauchzehen; zerdrückt
700gRinderhack
300gBauchspeck; fein gewürfelt
2große Dosen (850er)Tomaten, mit Flüssigkeit, aber etwas zerdrückt
250mlDunkles Bier (Bock-Bier)
200mlKaffee
1kleine Dose (à 70g)Tomatenmark
5Getrocknete Tomaten in Öl
200mlRinderbrühe (ich habe Wildfond genommen)
50gBrauner Zucker
2EßlöffelChilipulver (Ancho-Chili-Pulver)
1TeelöffelKreuzkümmel; gemahlen
1TeelöffelKakao-Pulver
1TeelöffelZimt; gemahlen
1/2TeelöffelGetr. Oregano
1/2TeelöffelKoriander; gemahlen
2TeelöffelFrischer Zitronenthymian
2TeelöffelOrangenschale; gerieben
(Geräuchertes) Salz, Pfeffer
2kleine Dosen (425er) Kidneybohnen, abgegossen
2kleineFrische Chilischoten, entkernt und fein gewürfelt (oder mehr)
8EßlöffelSaure Sahne oder Créme fraîche

Zubereitung:

Öl in einem großen Topf erhitzen, darin Zwiebeln, Speck, Hackfleisch zehn Minuten schön anbräunen. Dann die restlichen Zutaten (bis auf die Bohnen dazugeben) und abschmecken - ruhig erst mit weniger Chilischote anfangen. Bei kleiner Hitze unter häufigem Rühren etwa eineinhalb Stunden garen. Dann die Bohnen hinzufügen und weitere 30 Minuten köcheln lassen, eventuell etwas weitere Brühe oder Bier hinzufügen.

Zum Servieren mit einem Klacks saure Sahne oder Créme fraîche versehen.

Anmerkung:

Das Originalrezept befindet sich hier. Ich habe hauptsächlich das Gulasch durch gewürfelten Bauchspeck ersetzt und Orangenschale und Zitronenthymian hinzugefügt. Das mit der Orangenschale hatte ich irgendwo gelesen und ausprobiert. Hat sich gut gemacht.


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Mittwoch, 30. Januar 2013

Schon wieder Orangen...

Garten-Koch-Event Januar: Avocado [31.01.2013]

Merkt Ihr was? Es ist Orangen-Saison...

Da vom Wochenende genügend Reis übrig war, bildete er gestern die Basis eines schönen Avocado-Orangen-Salats - wie geschaffen für das Garten-Koch-Event "Avocado", oder? SmileyGrin.gif

OrangenAvocadoSalat.jpg

Orangen-Avocado-Salat

Quellenangabe: Erfaßt 29.01.2013 von Sus
Kategorien: Salat, Avocado, Orange, Reis
Mengenangaben für: 1 Portion

Zutaten:

1Avocado
1großeOrange, schön süß und saftig
1Tasse (250 ml)Orangenreis oder weißer, gekochter Reis
4-5Sardellenfilets in Öl (Menge nach Geschmack)
1EßlöffelSonnenblumenöl
1EßlöffelWeißweinessig
Pfeffer

Zubereitung:

Orange halbieren und eine Hälfte auspressen. Die andere Hälfte filetieren.

Avocado schälen und in Streifen schneiden, diese dann in einer Vinaigrette aus Essig, Öl und Orangensaft ca. 30 Minuten marinieren.

Sardellenfilets abtropfen lassen und zurechtzupfen.

Alle Zutaten auf einem Teller anrichten, Vinaigrette gleichmäßig verteilen und zum Schluß den Salat mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Anmerkung:

- Wenn nur normaler Reis vorhanden ist, eine Orange mehr verwenden und das Fruchtfleisch untermischen.

- Die leicht säuerlich-süße Orange hat mit den salzigen Sardellen und der milden Avocado eine schöne Kombination ergeben.

Nachtrag:

Als ich eben mein Rezeptverzeichnis mit diesem Rezept aktualisieren wollte, mußte ich feststellen, daß ich schon mal vor zwei Jahren einen Avocado-Orangen-Salat zubereitet hatte. Witzigerweise hatte ich auch dieses Mal überlegt, ob Sonnenblumenkerne dazu passen würden...
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Dienstag, 29. Januar 2013

Nebenbei...

Diesen Reis habe ich mir selbst so ausgedacht, in Anlehnung an ein Rezept, welches ich schon vor Ewigkeiten mal verbloggt hatte.

OrangenReis.jpg

Orangen-Kardamom-Reis

Quellenangabe: Ausgedacht, gekocht und erfaßt 06.01.2013 von Sus
Kategorien: Reis, Orange, Karotte, Beilage
Mengenangaben für: 4-5 Portionen

Zutaten:

1Tasse (250 ml)Jasminreis
1Tasse (250 ml)Wasser
1Tasse (250 ml)Orangensaft; frisch
1TeelöffelOrangenschale; frisch gerieben
1Karotte; fein geraspelt
5Kardamomkapseln
Salz

Zubereitung:

Wenn eine Bio-Orange vorhanden ist, davon die Schale fein abreiben (nicht benötigten Anteil einfrieren). Orange auspressen, eventuelles Fruchtfleisch (ohne Haut) grob hacken und beiseite legen.

Reis mit Wasser und Orangensaft aufsetzen und zum Kochen bringen, dann salzen. Hitze ausschalten und zuerst mit geschlossenem Deckel ziehen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.

Währenddessen Kardamomkapseln schälen und die Körnchen im Mörser fein mahlen. Karotte fein raspeln. Kardamom, Karotte und restliches Orangenfruchtfleisch unter den Reis heben und den Reis ohne Deckel noch etwas abdämpfen lassen.
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Auch ...

... ein schönes Curry-Gericht ist geeignet, um die Winterkälte nach draußen zu verbannen. So am vergangenen Wochenende geschehen, als wir auf den zweiten Eisregen dieses Jahres warteten, der dann aber glücklicherweise dann doch ausblieb.

Unter dem Weihnachtsbaum lag ein neues indisches Kochbuch, welches sich selbst als das einzige Kochbuch bezeichnet, was man denn jemals braucht. Beim Durchblättern riefen ungefähr 327,5 Rezepte "Koch mich!" Als ich dann im türkischen Supermarkt frische Okraschoten fand, gab es kurzentschlossen ein Okraschoten-Curry.

Fazit: Sehr lecker! SmileyLecker.gif

Das Rezept für den Orangen-Kardamom-Reis kommt gleich...

OkraschotenCurry-BhindiMasala.jpg

Bhindi Masala - Pikantes Okraschoten-Curry

Quellenangabe: Frei nach 'Indien - Das Kochbuch' von Pushpesh Pant
Erfaßt 11.01.2013 von Sus
Kategorien: Curry, Okra, Tomate
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1EßlöffelPflanzenöl
1TeelöffelKreuzkümmelsamen
660gOkraschoten; in 2 cm große Stücke geschnitten
1/2TeelöffelGaram Masala
1/4BündelKoriandergrün (alternativ: Glatte Petersilie); gehackt
Masala - Sauce:
3EßlöffelPflanzenöl
2Zimtstangen
2Kardamomkapseln
2Gewürznelken
2Zwiebeln; geschält und gehackt
1 1/2TeelöffelIngwerpaste
1 1/2TeelöffelKnoblauchpaste
1/2TeelöffelCayennepfeffer
1TeelöffelKoriandersamen; gemahlen
1/2TeelöffelGelbwurz (Kurkuma)
4 Tomaten, gehackt
1/2EßlöffelTomatenmark
Salz

Zubereitung:

Das Öl für die Masala Sauce in einem großen schweren Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Zimtstangen, Kardamomkapseln und Gewürznelken darin einige Minuten anbraten. Die Zwiebeln zugeben und in 5-7 Minuten unter gelegentlichem Rühren goldbraun braten. Ingwer- und Knoblauchpaste zugeben und kurz anbraten. Dann Cayennepfeffer, gemahlenen Koriander und Gelbwurz sowie gehackte Tomaten und Tomatenmark zugeben. Bei starker Hitze unter gelegentlichem Rühren 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz abschmecken. Den Topf vom Herd nehmen.

In einem zweiten Topf das Öl bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Kreuzkümmelsamen und Okraschoten einige Minuten darin anbraten. Die Masala Sauce zugießen und einige Minuten erhitzen. Das Gericht mit etwas Garam Masala und dem Koriander Petersiliengrün bestreuen. Mit Salz abschmecken und sofort servieren.

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Sonntag, 27. Januar 2013

Buntmarmor...

Der Liebste hat einen Beutel Blutorangen mitgebracht. Und irgendwie war mir nach einem schönen klassischen Kuchen. Wie wäre es denn mit einem Marmorkuchen? Mit Blutorangen?

An Weihnachten hat ein neues Buch seinen Platz bei den Kochbüchern geschenkt bekommen. So habe ich mal nachgesehen, wie sich Johann Lafer einen Marmorkuchen vorstellt. Aber statt der dunklen Hälfte mit Kakao habe ich mit Saft, Fruchtstückchen und Schalenabrieb eine rosa-orangene Hälfte produziert. Eigentlich sollte sie noch viel dunkler sein, aber die Blutorangen waren nicht rot genug dafür.

Geschmacklich und auch optisch genial! SmileyLecker.gif

Blutorangen-Marmorkuchen2.jpg

Blutorangen-Marmorkuchen

Quellenangabe: Marmorkuchen-Rezept nach 'Der große Lafer Backen'
Blutorangen-Version 26.01.2013 von Sus
Kategorien: Kuchen, Rührteig, Orange
Mengenangaben für: 1 Kastenform, 24 cm

Zutaten:

2Blutorangen, Bio-Qualität
250gButter; weich
225gZucker
5Eier; zimmerwarm
1PriseSalz
1EßlöffelVanillezucker (oder das persönliche Äquivalent davon)
250gMehl
2TeelöffelBackpulver
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Kuchenform einfetten. Die Schale einer Orange mit einer Mikro-Reibe abraspeln, dann beide Orangen mit dem Messer so schälen, daß keine weiße Haut übrig bleibt. Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Filets in kleine Stücke schneiden, abtropfen lassen und auch hier den Saft auffangen.

Für den Teig die Butter in eine Schüssel geben und mit den Quirlen eines Handrührgeräts in mindestens 5 Minuten cremig rühren. Nach und nach die Hälfte des Zuckers dazugeben und etwas 3 Minuten unterschlagen.

Die Eier trennen. Ein Eingelb nach dem anderen zur Butter-Zucker- Masse geben und etwa 1 Minute unter die Masse schlagen. Vanillezucker zugeben.

Eiweiß mit Salz steifschlagen, dabei nach und nach den restlichen Zucker einrieseln lassen. Eischnee bis zur weiteren Verwendung kaltstellen.

Mehl mit Backpulver mischen und über die Butter-Zucker-Eimasse sieben, dann unterrühren. Backofen auf 180 °C vorheizen.

Ein Drittel des Eischnees unter den Teig rühren, dann den Rest vorsichtig unterheben. Knapp zwei Drittel des Teigs in der Form verteilen.

Orangenfilet-Stückchen, Saft und die Hälfte der geriebenen Orangenschale unter den restlichen Teig mischen - wenn er zu feucht wird, noch etwas Mehl hinzufügen. Orangenteig auf dem anderen Teig verteilen. Zum Marmorieren eine Gabel spiralförmig einmal durch die beiden Teigschichten ziehen.

Den Kuchen auf der unteren Schiene im vorgeheizten Backofen (180 °C, Umluft 160 °C) ca. 1 Stunde backen. Danach in der Form abkühlen lassen. Herausnehmen und mit Puderzucker und etwas von der geriebenen Orangenschale bestreuen.

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Freitag, 25. Januar 2013

Draußen kalt und drinnen lecker ...

Winter2013_Wald.jpg

Weil es draußen zwar immer noch wunderhübsch ist, aber doch ziemlich kalt, war es mal wieder Zeit, den Gefrierschrank abzutauen. Da kam eine Lammkeule zum Vorschein, die unbedingt gegessen werden wollte. Bitte sehr, da sträuben wir uns doch nicht lange...

Wie immer habe ich die Lammkeule im Römertopf zubereitet, dieses Mal mit Paprikagemüse.

LammkeuleMitPaprika4.jpg

Lammkeule mit Paprika

Quellenangabe: Erfaßt 22.01.2013 von Sus
Kategorien: Lamm, Römertopf, Paprika
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

1Lammkeule (mit Knochen)
250mlButtermilch
350mlTrockener Rotwein
2Blatt Lorbeer
1Knoblauchzehe; in Scheiben
3Rote Spitzpaprika
2Karotten
2großZwiebeln
2Petersilienwurzeln
Salz, Pfeffer
Rosenpaprika

Zubereitung:

Fett und Sehnen von der Lammkeule entfernen. Keule in Buttermilch und Rotwein mit dem Lorbeer (zerbrochen) und den Knoblauchscheiben ca. 1 Tag im Kühlschrank marinieren lassen.

Römertopf wässern. Gemüse putzen und in Stücke schneiden. Lammkeule aus der Flüssigkeit nehmen und trockentupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben. Knoblauchscheiben aus der Flüssigkeit fischen und zum Gemüse geben.

Lammkeule in einer Pfanne von allen Seiten kräftig anbraten. Mit Rosenpaprika bestäuben und beiseite legen. Das Gemüse in dieser Pfanne anrösten und mit ein wenig Rotwein ablöschen. Gemüse und Flüssigkeit in den Römertopf geben, Lammkeule darauflegen. Mit etwas Rotwein oder Gemüsebrühe (über die Lammkeule laufen lassen) angießen, daß das Gemüse knapp bedeckt ist.

LammkeuleMitPaprika3.jpgGeschlossenen Römertopf in den Backofen schieben und diesen auf 180 °C einstellen. Je nach Größe der Lammkeule 3 - 4 Stunden schmoren lassen. Gelegentlich die Keule umdrehen und mit etwas von der ausgetretenen Flüssigkeit begießen.

Ca. eine Stunde bevor die Keule fertig ist, etwas Flüssigkeit und Gemüse aus dem Römertopf entnehmen und in einen kleinen Topf geben. Mit dem Stabmixer pürieren. Je nach Konsistenz noch etwas Brühe oder Rotwein zugeben, ein Schuß Sherry ist auch nicht schlecht. Sauce bei mäßiger Hitze auf die Hälfte reduzieren. Je nach Geschmack mit Stärke binden.

Zum Servieren den Knochen entfernen und die Keule in Scheiben schneiden.

Dazu gab's Rosenkohl mit Paprika und Thüringer Klöße mit Speckwürfelchen.
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Bunt und lecker...

Weil ich bei der Lammkeule auch schon rote Paprika verwendet hatte, fand ich es gut, sie ebenfalls in der Beilage zu verarbeiten.

Und siehe da: Die Kombination von Rosenkohl mit Paprika war echt gut! Zum einen sieht's hübscher aus und zum anderen hat die Paprika etwas Frische in den doch sonst ein wenig biederen Rosenkohl gebracht.

RosenkohlMitPaprika.jpg

Paprika-Rosenkohl

Quellenangabe: Erfaßt 22.01.2013 von Sus
Kategorien: Rosenkohl, Paprika, Beilage
Mengenangaben für: 4 Portionen

Zutaten:

750gRosenkohl
3Rote Spitzpaprika
1kleinZwiebel
100gSpeckwürfel
1EßlöffelÖl
1Tasse (250 ml)Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Rosenpaprika
Piment d'Espelette

Zubereitung:

Rosenkohl putzen und auf der Unterseite kreuzweise einschneiden. Paprika waschen, ggf. mit einem Sparschäler dünn schälen, putzen und in schmale Streifchen schneiden. Zwiebel mittelfein hacken.

Zwiebeln und Speckwürfel mit dem Öl in einem großen Topf anschwitzen. Rosenkohl und Gemüsebrühe dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.

Zugedeckt köcheln lassen bis der Rosenkohl noch nicht ganz fertig ist (so nach ca. 10-15 Minuten, je nach Dicke der Köpfchen) und dann die Paprikastücke dazugeben. Mit den restlichen Gewürzen abschmecken.


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Mittwoch, 23. Januar 2013

Was ist schon ein Name?

Auf der Suche nach elsässischen Rezepten blätterte ich vor kurzem durch eine deutsche Ausgabe der Zeitschrift 'Saveur'. Fündig wurde ich zwar nicht, aber ein paar interessante Rezepte waren dann doch dabei.

Von der Weihnachtsbäckerei hatte ich noch ein Paket Datteln übrig. Und gesalzene Butter war zufälligerweise Anfang letzter Woche in meinen Einkaufskorb gehüpft. Da kam mir am Samstagmorgen das Rezept für den 'Toffee-Kuchen mit Karamellsauce' gerade recht. Allerdings frage ich mich, wie der Kuchen zu seinen Namen gekommen ist - ich würde ihn eher Dattel-Kuchen mit Toffeesauce nennen...

Toffee-Dattel-Kuchen.jpg

Irgendwie habe ich es auch verpeilt, ein Photo vom angeschnittenen Kuchen zu machen. Dann hätte man sehen können, daß der Teig wunderbar fluffig geworden ist.

Fazit: Optisch nicht so toll, dafür aber ziemlich lecker! SmileyLecker.gif

Dattel-Kuchen mit Toffeesauce

Quellenangabe: Saveurs 1/2013
Erfaßt 22.01.2013 von Sus
Kategorien: Kuchen, Dattel, Karamell
Mengenangaben für: 6-8 Portionen bzw. 1 Springform Ø 24 cm
bzw. 2 Herzformen

Zutaten:

160mlWasser
230gEntsteinte Datteln
75gZimmerwarme gesalzene Butter
125gRohrohrzucker
2EßlöffelHonig
2EßlöffelZucker- Vanille-Sirup
2Eier
175gMehl
1/2PackungBackpulver
1TeelöffelNatron
Karamellsauce:
50gZucker
50gRohrohrzucker
50gGesalzene Butter
150mlZucker- Vanille-Sirup
150mlCreme fraiche

Zubereitung:

Das Wasser aufkochen und zusammen mit den Datteln in einen Mixer geben. Beiseitestellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine Springform einfetten. Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker, dem Honig, dem Zuckersirup und den Eiern verrühren. Mehl und das Backpulver hinzufügen und alles mit einem Löffel gut verrühren. Die Datteln mit dem Wasser pürieren und das Natron hinzufügen. Anschließend die Dattelmasse unter den Teig heben und das Ganze in die Springform gießen. 35-40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten abkühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form löst.

In der Zwischenzeit für die Karamellsauce alle Zutaten mit Ausnahme der Creme fraiche in einen Topf geben und bei geringer Hitze köcheln lassen. Wenn sich der Zucker nach 5 Minuten vollständig aufgelöst hat, den Topf vom Herd nehmen und die Creme fraiche unterrühren. 10 Minuten abkühlen lassen, damit der Karamell schön zähflüssig wird. Den Kuchen damit bestreichen und servieren.

Anmerkung:

Ich habe die Creme fraiche durch Schlagsahne ersetzt. Vielleicht ist deshalb die Karamellsauce nicht so zähflüssig geworden wie sie sollte?


Als eigene Idee habe ich den im Rezept geforderten Zuckersirup in einen Vanille-Sirup verwandelt:

Vanille-Sirup


VanilleSirup.jpg
Quellenangabe: Erfaßt 22.01.2013 von Sus
Kategorien: Sirup, Vanille
Mengenangaben für: 500 ml

Zutaten:

250gZucker
250mlWasser
1Vanilleschote ohne Mark

Zubereitung:

Für den Sirup Wasser, Zucker und zerbrochene Vanilleschote (ich habe z.B. die Reststücke aus meinem Glas Vanillezucker herausgefischt) zusammen in einem Topf aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Kalt werden (bzw. ziehen) lassen, dann noch einmal kurz zum Kochen bringen und durch ein feines Sieb in Flaschen füllen. Der Sirup hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen.

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